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Erstes Bündel an Energiesparmassnahmen der Stadt Winterthur in Umsetzung
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wird in den nächsten Tagen folgen. Weitere Massnahmen sind in Prüfung.
Freiwilliges Energiesparen soll dazu beitragen, dass die Schweiz nicht in die Situation einer Energiemangellage kommt. Diese hätte die mit Gas oder Öl betrieben werden können, ab dem 1. Oktober 2022 auf Ölbetrieb umzustellen. Dies soll zum freiwilligen Gas-Sparziel des Bundes von 15 Prozent beitragen. Stadtwerk Winterthur wird deshalb Verschiedene Wahrzeichen der Stadt Winterthur werden nachts speziell beleuchtet. Diese Anstrahlbeleuchtung soll ab sofort ausgeschaltet werden. Es handelt sich dabei um: Stadthaus, Hauptbahnhof, Hauptpost, Museum
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Leiter Alter und Pflege Danijel Kljajic: Rück- und Ausblick nach sechs Monaten
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werden können. So soll einerseits ein zentraler Personalpool in den Alterszentren aufgebaut werden, aus dem Mitarbeitende bei kurzfristigen Personalausfällen aufgeboten werden. Zudem soll für kurzfristige einer durchgängigen Versorgungskette für die ältere Bevölkerung der Stadt Winterthur. Ältere Personen sollen dabei so lange wie möglich im eigenen Zuhause leben können und dazu die optimale Unterstützung erhalten
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Win-win-Situation in Winterthur: koordinierte Entwicklung bringt viele Vorteile
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bildet. Wie bisher soll die Entwicklung im näheren Umfeld des Winterthurer Hauptbahnhofs an den drei ZHAW-Standorten Sulzer-Areal, Technikum und St. Georgen stattfinden. Die Hochschule soll gut in das Stadtgefüge 2040») erarbeitet hat.
Weiterentwicklung in Zentrumsnähe
Die Weiterentwicklung der Hochschule soll abgestimmt auf die Planungen der Stadt erfolgen. Die ZHAW strebt an, Quartier und städtische Interessen dem Technikum und den Zeughäusern eine schrittweise Erweiterung angestrebt. In einer ersten Etappe sollen ein Ausbau des Areals an der Technikumstrasse («Campus T») sowie eine Erweiterung der ZHAW auf dem
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Erste Schritte zur Erweiterung der ARA Hard
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auf lange Planungshorizonte ausgerichtet, also auf die nächsten Jahrzehnte. Die ARA in Winterthur soll so erweitert werden, dass sie dereinst das Abwasser von 300’000 Einwohnerwerten (Einwohnende, Beschäftigte Rückstände aus Medikamenten, Waschmitteln oder Pestiziden) müssen künftig eliminiert werden. Zudem soll die Stickstoffentfernung von heute ca. 50 auf 70 Prozent erhöht werden, was die Überdüngung der Töss Flächen wegfallen, werden diese andernorts kompensiert. Durch kleinere Gewässer im bestehenden Wald soll ein neuer Lebensraum für Amphibien entstehen, die so von der Bruniwiese bis ins Totentäli und Weiertal
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Vielfältige Räume für Mensch und Natur am Mattenbach
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einig: Die Veloroute Seen zwischen der Altstadt und Oberseen soll über die Waldeggstrasse geführt werden. Der Weg entlang des Mattenbach-Ufers soll dagegen von Fussgänger:innen und langsameren Velofahrenden im Abschnitt zwischen Seen und Mattenbach-Schulhaus eine neue Wegführung vor. Der rechtsufrige Weg soll künftig dort verlaufen, wo sich heute das Bachbett befindet. Er ist damit beidseitig von alten Bäumen Hochwasserschutzes nicht genügt und ökologisch wenig wertvoll ist.
Im Rahmen eines Studienauftrags sollten drei Teams aus den Fachbereichen Landschaftsarchitektur, Wasserbau, Verkehrsplanung und Ökologie
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Für acht Durchgangsgleise fehlt in Winterthur der Platz
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gleisen in die Diskussion ein, wobei das achte Gleis direkt von der Rudolfstrasse zugänglich sein soll («Stadtperron»). In beiden Fällen wird argumentiert, es könne auf einen Wendebahnhof verzichtet werden Fussverbindung über die Gleise ins Sulzer-Areal. Ebenfalls eine wichtige Erkenntnis: Sehr langfristig soll ein viergleisiger Tiefbahnhof mit mindestens sechs oberirdischen Durchgangsgleisen als Entwicklun Fachtgutachten die bisherige Stossrichtung des Stadtrats. Basierend auf seinen Schlussfolgerungen soll die Testplanung Stadtraum HB im Herbst 2025 starten. Die Erkenntnisse aus der Testplanung werden auch
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Zwei neue Spielplätze für den Stadtgarten
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Bezug auf den zentralen Ort in der Stadt und die historische Bedeutung des Stadtgartens.
Konkret soll in der Mitte der neuen Spielplatzanlage ein begehbares, gross dimensioniertes und erhöht liegendes mäandrierenden, verschlungenen Wegen begehbare Hügellandschaftsskulptur aus bestehenden Sandsteinelementen soll diesen Sand-Matschbereich einrahmen. Schaukeln werden auch nicht fehlen.
Die Spielplatzattraktionen
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Klimaziel Netto-Null
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ratung.
Die Anzahl und Leistung fossiler Heizungen soll bis 2028 um einen Drittel verringert werden und der Wärmeabsatz aus Wärmeverbünden soll pro Jahr eine Zunahme von 11 Gigawattstunden aufweisen Herausforderungen. Städte sind besonders betroffen und tragen eine grosse Verantwortung. Winterthur soll darum bis 2040 das Ziel netto null Tonnen CO₂ erreichen.
Um die Klimaerwärmung gegenüber vorind der städtischen Mobilität wird mit der Idee der «5-Minuten-Quartiere» verfolgt: In fünf Minuten sollen zu Fuss oder mit dem Velo alle wichtigen Einrichtungen von zuhause aus erreichbar sein. Dazu braucht
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Schul- und Betreuungsraumplanung 2025/26 weist Raumknappheit auf Sekundarstufe aus
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Bauprojekt zur Gesamtrenovation des Schulhauses Steinacker in Seen-Dorf wird überarbeitet: Das Projekt soll neu eine Kapazitätserweiterung für 5 zusätzliche Klassen statt der ursprünglich vorgesehenen 7 umfassen Das Raumprogramm für die neue Schulanlage mit Sporthalle und Fläche für schulergänzende Betreuung soll auf 6 Klassen halbiert werden.
Ein neues Projekt wird für die Schulanlage Hegi-Dorf vorgesehen: notwendigen Schulraum ab dem Schuljahr 2031/32 abzudecken, wird ein Holzmodulbau projektiert.
So soll das Ziel des Stadtrates im Einklang mit der Immobilienstrategie Schule 2025 erfüllt werden, den benötigten
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Eltern
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wir Wert darauf, neben den Problemen auch die Stärken des Kindes und des Umfeldes zu erfassen. Es soll ein möglichst klares Bild der Situation entstehen. Danach werden Ziele für Veränderungen gefasst.