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Stadtpolizei Winterthur neu organisiert und fit für die Zukunft

25.07.2018

Die Stadtpolizei Winterthur hat im Strukturreformprojekt «Roadmap 20» einen wichtigen Meilenstein erreicht: Mit der Schaffung der neuen Aufbauorganisation ist die Stadtpolizei gestärkt und bereit für aktuelle und zukünftige Herausforderungen.

Die Stadtpolizei Winterthur hat im Strukturreformprojekt «Roadmap 20» einen wichtigen Meilenstein erreicht: Mit der Schaffung der neuen Aufbauorganisation ist die Stadtpolizei gestärkt und bereit für aktuelle und zukünftige Herausforderungen.

Der gesellschaftliche Wandel ist insbesondere in den Städten intensiv spürbar. Hier leben die Menschen mit ihren unterschiedlichsten Bedürfnissen dicht neben- und miteinander und wollen sich dabei sicher fühlen. Dies verändert die Anforderungen an eine urbane Sicherheit und moderne Polizeiarbeit: Interkulturelle Gesellschaft, nationale und internationale Einflüsse, Grossanlässe wie Konzerte oder Stadtfeste sowie auch die Digitalisierung führen zu einem neuen Sicherheitsbedarf. Die heutige Polizeiarbeit steht im Spannungsfeld wachsender Ansprüche auf urbaner Ebene und den Herausforderungen auf nationaler und internationaler Ebene.

Um die Stadtpolizei Winterthur auf diese neuen, herausfordernden Aufgaben zu fokussieren und zu optimieren, wurde 2015 das Strukturreformprojekt «Roadmap 20» gestartet. Die strategischen Leitlinien gaben drei Schwerpunkte vor: «Umfassende Prävention aufbauen», «Interne Organisation optimieren» und «Personal auf sich laufend ändernde, neue Herausforderungen ausrichten». Als ein Teilprojekt von «Roadmap 20» wurde eine neue Aufbauorganisation geschaffen. Seit dem 1. Juli 2018 sind nun die umfangreichen Projektarbeiten zur neuen Organisation abgeschlossen, und die neue Aufbauorganisation ist in Kraft.

Gemäss der strategischen Leitlinie «Interne Organisation optimieren» wurde die Stadtpolizei entschlackt und vereinfacht, und die Führungspositionen wurden gestärkt. Zudem kann die Stadtpolizei dank der neu geschaffenen Hauptabteilung «Operationen» noch rascher und effizienter auf Brennpunkte und typisch urbane Anforderungen reagieren (z.B. 24-Stunden-Gesellschaft, Nutzungskonflikte, Littering). Auch im Bereich Kommunikation wurden neue Schwerpunkte gesetzt: Der direkte Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern von Winterthur wurde gestärkt und die digitale Kommunikation intensiviert (Social Media).

Entsprechend der Leitlinie «Umfassende Prävention aufbauen» wurde ein grosses Augenmerk auf den Gewaltschutz gelegt, um – gemäss aktuellem Trend der polizeilichen Arbeit – Straftaten nach Möglichkeit zu verhindern oder frühzeitig zu erkennen. So wurden die Gewaltprävention und das Bedrohungsmanagement professionalisiert, und die interkulturelle Zusammenarbeit wurde weiter gefördert. Um das «Personal auf neue Herausforderungen auszurichten», wird beispielsweise geplant, die obligatorischen Weiterbildungen zu verstärken oder Managementkompetenzen weiterzuentwickeln.

«Roadmap 20» ist die grösste Strukturreform in der 150-jährigen Geschichte der Stadtpolizei Winterthur, mit der ein optimaler Ressourcen-Einsatz und eine effiziente und effektive Polizeiarbeit für die Bevölkerung von Winterthur garantiert wird. Das Projektende von «Roadmap 20» ist auf 2020 angelegt. In einem ersten Schritt wird bis Herbst 2018 die neue Aufbauorganisation überprüft und weiterentwickelt. Anschliessend werden bis Juni 2019 die Kernprozesse bezüglich Effektivität und Effizienz optimiert, bis Juni 2020 wiederum wird ein Prozessmanagement und ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess eingeführt.

Das neue Organigramm der Stadtpolizei Winterthur

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