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Beschäftigung in Winterthur leicht steigend

23.11.2017

Ende 2015 waren in der Stadt Winterthur 70 633 Beschäftigte registriert. Das sind 1,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Mehr Beschäftigte gab es insbesondere im Gesundheitswesen, weniger im Maschinenbau und bei den Versicherungen.

Ende 2015 waren in der Stadt Winterthur 70 633 Beschäftigte registriert. Das sind 1,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Mehr Beschäftigte gab es insbesondere im Gesundheitswesen, weniger im Maschinenbau und bei den Versicherungen.

Die Fachstelle Statistik der Stadtentwicklung hat aufgrund Erhebungsdaten des Bundesamtes für Statistik die Wirtschaftsstrukturstatistik für die Stadt Winterthur erstellt. Im Stichmonat Dezember 2015 weist sie 70 633 Beschäftigte aus. Das sind 788 mehr als ein Jahr zuvor. Die Beschäftigten sind in 7724 Betrieben registriert, welche wiederum 6600 Unternehmen gehören. Der relative Anstieg der Beschäftigtenzahl von 1,13 % ist gleich gross wie im Kanton Zürich. In der Gesamtschweiz beträgt er 0,6 %. Insgesamt hat in Winterthur die Zahl der Unternehmen um 114 zugenommen.

Wichtige Branchen teilweise im Plus

Die wichtigsten Branchencluster in Winterthur weisen eine unterschiedliche Entwicklung auf: Mehr Beschäftigte zählen das Gesundheitswesen (+5,1 %), Forschung und Entwicklung (+0.8 %), Architektur- und Ingenieurbüros (+0,7 %) sowie Erziehung und Unterricht (+0,6 %). Weniger Beschäftigte verzeichnen die Versicherungen (-2,8 %) sowie der Maschinenbau (-8,0 %). Beim Maschinenbau ist ca. die Hälfte des Rückgangs auf die Revision der 2014er Zahlen zurück-zuführen und hat effektiv zwischen 2013 und 2014 stattgefunden. Der Anteil der Beschäftigten in diesen Clusterbranchen blieb insgesamt mit 34,1 % stabil.

Zeitgemässe Statistik mit effizienter Erhebung und mit jährlichen Resultaten

Die Wirtschaftsstrukturstatistik wird seit dem Jahre 2011 aus den AHV-Beitragszahlungen ermittelt. Damit wird jeder Beschäftigte gezählt, der ein Mindesteinkommen von 2300 Franken erwirtschaftet hat. Mit der Registererhebung müssen die Unternehmen keine zusätzlichen Fragebögen mehr ausfüllen. Seit 2011 sind die Resultate jährlich erhältlich, allerdings mit einer Verzögerung von fast zwei Jahren. Zuvor hatten sie nur alle drei oder vier Jahre vorgelegen.

Bei den Zahlen für 2015 handelt es sich um provisorische Werte. Die Zahlen für 2014 wurden revidiert und sind somit definitiv. Im Vergleich zu den provisorischen Zahlen 2014 sind die Abweichungen, mit Ausnahme des Maschinenbaus, gering (0,3 %).

Ergebnisse im Einzelnen

Die detaillierten Tabellen stehen auf dem Statistikportal zur öffentlichen Nutzung bereit. Im Vordergrund stehen die Branchen und deren Entwicklung gegenüber dem Vorjahr.

Weitere Informationen.

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