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82 Artikel gefunden.
Die städtischen Alterszentren bringen Kinder zum Leuchten
Im Rahmen des Projektes «Bringen Sie Kinder zum Leuchten» der Terzstiftung haben einige Bewohnende der städtischen Alterszentren fleissig Mützen und Stirnbänder mit reflektierender Wolle für Kinder gestrickt. Am 30. und 31. Oktober findet die offizielle Übergabe der Strickwaren an die Kinder statt.
Suchtstrategie: auf neue Konsumtrends rasch reagieren
Seit 2007 erbringt die Stadt Winterthur zusammen mit den Bezirksgemeinden Leistungen in der Prävention, Behandlung, Schadensminderung und Regulierung von Suchterkran-kungen. Die neue Suchtstrategie 2017–2021 rückt schwer erreichbare Zielgruppen wie bildungsferne Eltern, Personen mit Migrationshintergrund, ältere Menschen und junge Erwachsene in den Vordergrund. Ausserdem sollen neue Konsumphänomene, zum Beispiel im Bereich digitale Medien, verstärkt in die Prävention und Behandlung einfliessen.
Open Sunday Töss: Elf bewegte Jahre
Jeden Sonntagnachmittag im Winterhalbjahr ist die Turnhalle des Schulhauses Gutenberg in Töss für Kinder geöffnet – und das bereits seit über elf Jahren. Dank den Open Sundays können sich Primarschülerinnen und -schüler auch in der kalten Jahreszeit austoben und soziale Kontakte pflegen. Vor den Frühlingsferien geht die elfte Saison der offenen Turnhalle zu Ende. Gleichzeitig wechselt die Trägerschaft.
Ludotheken erhalten den Jugendpreis 2017
Der Jugendpreis der Stadt Winterthur geht 2017 an die drei Winterthurer Ludotheken in der Altstadt, in Oberwinterthur und in Seen. Der mit 10 000 Franken dotierte Preis würdigt die Ludotheken für das langjährige freiwillige Engagement für Kinder, Jugendliche und Familien.
Nein zum Heimfinanzierungsgesetz und zum Integrationsstopp für vorläufig Aufgenommene
Über vier Millionen Franken jährlich stehen bei den kantonalen Abstimmungen vom 24. September für die Stadt Winterthur auf dem Spiel. Der Stadtrat empfiehlt zweimal ein Nein: zum Gesetz über die Jugendheime und zur Aufhebung der Sozialhilfeleistungen für vorläufig Aufgenommene. Beide Vorlagen belasten die Gemeinden im Kanton Zürich und die Stadt Winterthur jährlich wiederkehrend mit zusätzlichen Aufwendungen in Millionenhöhe. Dies macht der Stadtrat auch in der an seiner letzten Sitzung verabschiedeten Interpellationsantwort betreffend Einsatz für einen gerechten Soziallastenausgleich deutlich.
Älter werden in Winterthur – Information in allen Quartieren
Unter dem Titel «Älter werden in …» finden ab dem 29. August in den Winterthurer Stadtkreisen Informationsveranstaltungen rund um das Wohnen und Leben im Alter statt. Damit sollen ältere Leute und ihre Angehörigen auf die bestehenden Aktivitäten und Unterstützungsangebote in ihrem Quartier aufmerksam gemacht werden. Organisiert wird die Veranstaltungsreihe vom Altersforum Winterthur und dem Departement Soziales der Stadt Winterthur.
Kinder- und Jugendförderung – von Freiwilligen getragen
Die Offene Jugendarbeit (OJA) in Winterthur lebt vom Engagement der Freiwilligen. Nur dank diesen ist das breite Angebot zu einem vergleichsweise geringen städtischen Budget möglich. Dies zeigt die soeben erschienene Jahrespublikation «OJA-Einblicke», die das freiwillige Engagement rund um die Kinder- und Jugendarbeit im Fokus hat. Die Publikation beleuchtet auch die Chancen und Grenzen der ehrenamtlichen Arbeit und erklärt, dass Jugendliche neben einem freiwilligen Einsatz auch Interesse an Jugendjobs haben, mit denen sie ihr Taschengeld aufbessern können
Aufsuchende Sozialarbeit wirkt deeskalierend
Randständige Menschen, die sich im öffentlichen Raum aufhalten, sollen weiterhin auf die Unterstützung der aufsuchenden Mobilen Sozialarbeit Subita zählen können. Deshalb beantragt der Stadtrat dem Grossen Gemeinderat eine Verlängerung und Erhöhung des dafür notwendigen Kredits. Die Subita – ursprünglich als «Gassenarbeit» gegründet – leistet präventive Arbeit im öffentlichen Raum, indem sie problematische Entwicklungen frühzeitig erkennt und deeskalierend wirkt.
Trampolin: Sprung in die Zukunft für Jugendliche in schwierigen Situationen
Seit zehn Jahren unterstützt das Arbeitsintegrationsprogramm Trampolin Jugendliche in schwierigen Situationen beim Sprung zurück in die Schule oder in eine Ausbildung. Von den 413 jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der letzten zehn Jahre fanden 80 Prozent (333 Jugendliche) einen adäquaten Anschluss. Das wurde am heutigen Jubiläumsanlass gewürdigt.
Stadtrat sagt Ja zum Zusatzleistungsgesetz
Der Stadtrat von Winterthur setzt sich seit Jahren für einen fairen Soziallastenausgleich im Kanton Zürich ein. Am 27. September wird nun über eine entscheidende Vorlage abgestimmt. Der Stadtrat empfiehlt ein Ja zur Änderung des Zusatzleistungsgesetzes.

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