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Kunstankäufe 2025
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Perspektive einer Dachlandschaft, die sich mit einer nächtlichen Stadtsilhouette verbindet. In einem meist langwierigen und vielschichtigen Malprozess, der sich bald von der fotografischen Vorlage löst Ein Bild scheint mir gelungen, wenn es sich aus der Nähe in Farbspuren auf der Leinwand auflöst, das Bild als Ganzes aber gegenständlich gelesen wird. Wenn sich ein breites Assoziationsfeld aufschliesst gespendet bekomme, Pappkartons aus dem Abfallraum, und so weiter. Mein Material hat schon ein Leben hinter sich – genau wie ich. Ich glaube nicht daran, dass wir immer mehr konsumieren müssen, um etwas Neues zu
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Bendicht Fivian
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n und Kunst am Bau
Nach dem Lehrerseminar und vierjähriger Anstellung als Dorfschullehrer liess sich Bendicht Fivan von 1964 bis 1968 an der Kunstgewerbeschule Bern zum Zeichenlehrer ausbilden. Direkt Baumwolle Masse: 80 x 80 cm Standort: 1.OG Pion 11/13 Seit seinem Umzug nach Winterthur 1975 richtet sich Fivians Motivwahl auf ausgebaggerte Kiesgruben, einsame Strassenabschnitte und scheinbar zufällige Vallotton und Edward Hopper. Das vorliegende Bild zeigt die rätselhafte Ansicht eines Fussbodens, auf dem sich eine Kartonschachtel mit eingestecktem Kuvert und eine weisse, auf einem langen Stab montierte Kugel
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Lukas Kreuzer und Samuel Rauber
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19. vfg Nachwuchsförderpreis für Fotografie und beim EWZ Selection – Swiss Photo Award 2015 sicherten sie sich damit in der Kategorie «Free» einen Platz unter den Top 3. Mit «Lighture» interpretieren Kreuzer solcher hat er sich auf die Dokumentation von Ausstellungen, Tagungen, Performances und Konzerten spezialisiert und bietet zudem inszenierte Fotografie an. In seinem freien Schaffen widmet sich Rauber den Seine Haupttätigkeitsbereiche sind Zeichnung, Sound, Video, Musik, Fotografie. Seit 2013 beteiligt sich Kreuzer am Ausstellungsbetrieb. Den Auftakt machte die Gruppenausstellung «Landschafft» in der Stadtmühle
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Ereignisreiches Wochenende für die Stadtpolizei Winterthur
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en. Freitag, 24. Mai 2019: Kurz nach 17.00 Uhr erhielt die Einsatzzentrale die Meldung, wonach sich in Winterthur Grüze der Lenker eines Pannenfahrzeugs nicht mehr zu helfen wisse. Die ausgerückte kontrollierte eine Patrouille in Winterthur Wülflingen den Lenker eines Motorrades. Dabei stellte sich heraus, dass der 45-jährige Schweizer gar nicht im Besitz der erforderlichen Führerausweiskategorie eingeleitet. Zeugenaufruf: Personen, die Angaben zu diesem Vorfall machen können, werden gebeten, sich bei der Stadtpolizei Winterthur, Tel. 052 267 51 52, zu melden. Am Sonntagnachmittag, kurz vor 14
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Halteverbot für mehr Schulwegsicherheit in Zinzikon
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Mehr Sicherheit: Je früher sich ein Kind an den Strassenverkehr gewöhnt, desto geschickter wird es sich in ihm bewegen. Später hat es dann auch mehr Sicherheit beim Velofahren.
Gute Angewohnheit: entwickeln sich neue Freundschaften. Und gemeinsam macht der Schulweg noch viel mehr Spass.
Erweiterter Radius: Das Kind lernt ganz nebenbei seine Umgebung, sein Quartier kennen. So erschliesst es sich den und für die Umwelt ist es die nachhaltigste Form der Fortbewegung. Es gibt übrigens Hinweise, dass sich Kinder, die zur Schule gefahren werden, schlechter konzentrieren können.
Spannende Erfahrungen:
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«Smart Meter» für Winterthur
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Halbjahr 2019 mit der flächendeckenden Einführung von intelligenten Stromzählern. «Smart Meter» zeichnen sich dadurch aus, dass sie vom Netzbetreiber direkt aus der Ferne abgelesen werden können und Lastgänge Fernwärmezähler sowie die Mehrheit der Gas- und Wasserzähler durch neue Messgeräte ersetzt. Diese lassen sich über eine Kabelverbindung zu den «Smart Metern» fernablesen, wodurch Synergien genutzt werden können sowie fernablesbare Gas-, Wasser- und Fernwärmezähler inklusive die notwendigen IT-Systeme – belaufen sich voraussichtlich auf rund 27 Millionen Franken bis 2030.
Vorbereitung für das Stromnetz der Zukunft
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Zufriedenheit mit dem Leben im Quartier – auch dank digitaler Unterstützung
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den sich stark entwickelnden Quartieren Hegi, Grüze und Hegmatten geht, hat die Stadt zusammen mit der ZHAW Ende 2019 eine Umfrage durchgeführt, deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Dabei zeigt sich ein Grossteil Stadt Winterthur das Modul «Corona-Nachbarschaftshilfe» entwickelt. Knapp 950 Personen registrierten sich auf der Plattform, rund 200 platzierten ein Hilfsangebot. Dabei zeigte sich, dass rund ein Viertel prüfen, ob und wie die beiden Plattformen weiterbetrieben werden sollen.
Als äusserst ergiebig erwies sich einmal mehr die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Winterthur und der ZHAW. So erhielt die Stadt dank
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Neuer Stall für den städtischen Pachtbetrieb an der Weierstrasse
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stellen der Bevölkerung naturnah und regional produzierte Produkte zur Verfügung. Zudem handelt es sich beim städtischen Pachtland um wichtige Landreserven, welche auch in Zukunft im Eigentum der Stadt agrarpolitischen Rahmenbedingungen zwingen die Landwirtschaftsbetriebe zu wachsen, zu rationalisieren oder sich auf arbeitsintensive Bereiche zu konzentrieren. Die Ökonomiegebäude sind in den meisten Fällen technisch ökonomische Betriebsführung ist deshalb nicht möglich. In einem ersten Investitionspaket entschied sich der Stadtrat, bei drei Pachtbetrieben - an der Taggenbergstrasse 76, an der Gusslistrasse 30 und an
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Stadtväter, Stadtmütter
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Geschick, aber auch von ihrer Geduld und erlittenen Rückschlägen. In ihren Schilderungen widerspiegeln sich der Geist und die Kraft, mit denen sie Winterthur geprägt haben. Jeder mit seinen Möglichkeiten eingebettet und widerspiegeln die grossen Linien der Stadtentwicklung. Besucherinnen und Besucher bewegen sich entlang der vier Themen «Die Stadt bauen», «Kunst und Kultur verbreiten», «Das Miteinander prägen» Winterthur mit ihrem Tun ein Gesicht gaben und geben. Und es fordert die Besucherinnen und Besucher auf, sich auf die Suche nach ihren persönlichen Stadtvätern und Stadtmüttern zu machen. Denn Winterthur, das
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Voranschlag 2015 der Stadt Winterthur nach Gemeinderatsbeschluss neu mit Defizit
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beschlossenen Ausbaus der Stadtpolizei erhöht die Kosten für die Sicherheit spürbar. Durch den Umzug in das Fokusgebäude Superblock ergeben sich einmalige Aufwendungen infolge notwendiger Instandstellungsarbeiten Millionen Franken entlastet wurde, bleibt die städtische Finanzlage äusserst angespannt. Dies zeigt sich auch im Voranschlag 2015. Das vom Stadtrat verabschiedete Budget weist bei einem bereinigten Aufwand bestehen die grössten Kostentreiber bei der Sozialen Wohlfahrt sowie bei der Volksschule. Während sich bei ersterer insbesondere die individuelle Unterstützung wie auch die Kosten der Pflegefinanzierung