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Thomas Widmer
möchte. (kb) Er selber sagt über seine Arbeit: «Wir alle tragen Informationen in uns. Das Ordnen dieser und ihre Übertragung in eine eigene Bilderwelt ist das Thema meiner Arbeit. Ausgangslage sind meistens auf Bütten Formate: 57 x 76 cm, 38 x 57 cm, 28.5 x 38 cm  Standort: 1. OG, Pion 11/13 In dieser Arbeit, bestehend aus insgesamt 33 Tuschpinselzeichnungen, von denen sich hier fünf im Superblock freilich eine tiefe Vertrautheit mit der Umgebung zugrunde liegt. Thomas Widmer selbst sagt über diese Arbeit und sein Motiv Töss: «Es ist meine gewohnte Umgebung, welche ich dadurch der Routine des A
Thierry Perriard
Bäumen, wer versteckt sich im Unterholz? Schnell wird man von diesen irrationalen Ängsten eingeholt – und Perriard gelingt es grandios, eben dieses diffuse Gefühl der Unheimlichkeit und Orientierungslosigkeit wieder auf. Zum einen ist es die vielfältige Formensprache, dieses Gewirr aus Vertikalen, Horizontalen und Diagonalen, welche die Faszination dieses Druckes auslösen. Als Betrachter steht man unversehens vor war 2016 in der Jahresausstellung «The Owls Are Not What They» im Raiffeisen Kunstforum vertreten. Dieses Bild kann exemplarisch für sein malerisches Werk stehen: Bei der Wahl des Motives hat sich Perriard
Georg Aerni
künstlerisches Interesse gilt dem öffentlichen Raum. Städtische Strukturen, der Prozess der Umwandlung dieser Strukturen, ihre Ausdehnung bis hin zu Megacities wie Shanghai oder Hongkong – Georg Aerni fokussiert lässt uns unmittelbar teilhaben, ohne aber den Blick auf das Ganze aus den Augen zu verlieren. Auf diese Weise erkennt der Betrachter das abgebildete Motiv – meist an den Bildrändern leicht beschnitten,
Katharina Henking
Werks. Ursprünglich bestanden drei Arbeiten mit diesem Titel, die ich speziell für die Dezemberausstellung 2004 fertigte und zwei davon ausstellen konnte. Diese Zeichnung zeigt ein sich in der Schräge befindendes satt. Diese Zeichnung entstand für die Dezemberausstellung 2008; eine zweite ausgestellte (Belle de Jour) fiel gut vier Jahre später dem Schredder zum Opfer und wurde Bestandteil eines Objekts. Diese Zeichnung Köpfe wie Greifer wirken. Die Verschiebung der Proportionen hat etwas Irritierendes. Ungewöhnlich an diesen drei Arbeiten war, dass ich ausnahmsweise Farbe verwendete, einmal rot, einmal blau und wie hier
Vanessa Püntener
Jacke des Blondschopfes fügt sich farblich wunderbar in die Komposition ein. Absicht oder nicht – dieses kleinformatige Kinderbildnis gemahnt an Albert Ankers Porträt seines Töchterchen Louise, das ebenfalls Denken und ihre Träume, die sich in den religiösen wie weltlichen Devotionalien offenbaren, um so dieser flüchtigen Gegenwart eine Dauer zu geben».ALP – Isentahl Oberalp (2008) Technik: Lambdaprint, Landschaftsaufnahmen auch einfühlsame Porträts von Menschen, die während der Sömmerung des Viehs in dieser unwirtlichen Umgebung unter einfachsten Verhältnissen leben. Die Aufnahme zeigt Julia Zurfluh, zwischen
Marcel Gähler
ihrer Laudatio anlässlich der Verleihung des Kunstpreises Zollikon. Weiter führte sie aus: «Schon mit diesen frühen Werken sehen wir, dass Marcel Gähler nicht einfach Realität abbildet, sondern die Realität formalen perspektivischen Verzerrungen und grellen Lichterscheinungen erinnern an Film und Fernsehen.» Dieses titellose Aquarell gehört zu den grossen, raumprägenden Arbeiten, die eine unheimliche Präsenz besitzen Leinwand Masse: 22 x 26 cm Standort: EG Pion 11/13 Wie das vorangehende Kleinformat ist auch dieses in Öl gemalt. Beide Werke wirken wie zufällige, ungewollte Aufnahmen. Gählers stimmungsgeladene Bilder
Werner Hurter
Metallspäne, die sich nach einer unsichtbaren Kraft ausrichten. Trotz Reduktion auf Schwarz-Weiss wirkt dieses Blatt dank seiner Haptik sinnlich-kraftvoll. Hurters Inspiration nährt sich aus Alltags- und Nat Pinselstriches überträgt Hurter auf sein zeichnerisches Werk. An die Stelle der flüssigen Farbe tritt bei diesem Blatt der fette, schwarze Stift. Die sich zu Ballungsfeldern gruppierenden Striche erinnern an m
Dominik Heim
hinauf und im Nebenraum der Kunsthalle tauchte der gleiche Weg als Pappkonstruktion wieder auf, diesmal jedoch in aufgeblasener Grösse – er war sogar begehbar. Vergleichbar mit Heims detailverliebter Malerei
Ernst Brassel
entstanden zunächst über 1000 Aquarelle, dann rund 50 Acrylgemälde mit diesem Motiv». Die Faszination an den Menhiren erklärte er damit, dass diese seit Jahrtausenden bestünden. Weniger lang Bestand hatten die
Bignia Wehrli
2006 arbeitet Wehrli ebenfalls an ihrem Langzeitprojekt «Imagination Transfers». Die Spielregeln dieser Arbeit sind folgende: Jemand stellt sich ein Bild vor und beschreibt es mit Worten. Eine andere Person einen Hang hinaufklettert. An ihren Fesseln sind zwei Lichtquellen befestigt - das Video fängt rein diese zwei langsam tastenden, umherirrenden Lichtpunkte ein. Bei Wehrlis Arbeiten handelt es sich letztendlich

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