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Zehn Jahre «Talent eye»

09.04.2018

Seit zehn Jahren erleben bewegungsbegabte Kinder im «Talent eye» der Stadt Winterthur vielseitige Trainings. Bei Winterthurer Sportvereinen lernen sie diverse Sportarten kennen. Über 400 Kinder haben das städtische Förderprogramm bisher durchlaufen. Einige ehemalige Teilnehmende sind zu Athletinnen und Athleten mit ersten nationalen oder internationalen Erfolgen herangewachsen, ein paar davon haben am Jubiläumsanlass vom letzten Samstag mitgewirkt.

Seit zehn Jahren erleben bewegungsbegabte Kinder im «Talent eye» der Stadt Winterthur vielseitige Trainings. Bei Winterthurer Sportvereinen lernen sie diverse Sportarten kennen. Über 400 Kinder haben das städtische Förderprogramm bisher durchlaufen. Einige ehemalige Teilnehmende sind zu Athletinnen und Athleten mit ersten nationalen oder internationalen Erfolgen herangewachsen, ein paar davon haben am Jubiläumsanlass vom letzten Samstag mitgewirkt.

Die ältesten Ehemaligen am Jubiläumsanlass «Zehn Jahre Talent eye» sind heute achtzehn Jahre alt. Sie gehören zur ersten Staffel, die vom freiwilligen Schulsportkurs für bewegungsbegabte Kinder profitierten. Wenn sie an ihre Zeit im «Talent eye» zurückdenken, erinnern sich die meisten an die vielen Sportarten, die sie ausprobieren durften. Darunter auch Randsportarten wie Radball oder Squash.

Auch die vielseitigen Trainings am Mittwochnachmittag und Samstagmorgen blieben in guter Erinnerung. Auf spielerische Art trainieren die Kinder der 2. und 3. Primarklasse im «Talent eye» ihre Koordination und erhalten eine fundierte Grundausbildung in diversen Ballsportarten. Unbemerkt lernen sie, was trainieren heisst – nämlich diszipliniert üben, konzentriert bleiben und durchhalten.

Genau diese Mischung aus Talent und Disziplin führt zu ersten sportlichen Erfolgen. Viele Ehemaligen berichten von Podestplätzen und Siegen an regionalen oder kantonalen Wettkämpfen. Sie können stolz sein auf ihre Aufnahme in eine Regionalauswahl oder ein Nationalkader. Aktuell besitzen 32 «Talent eye»-Absolvierende eine «Talent Card» von Swiss Olympic, mit welcher der jeweilige Verband das Potenzial einer Nachwuchsathletin oder eines Nachwuchsathleten anerkennt.

Einzelne Erfolge stechen heraus: Der Fussballer Levi Wermelinger gehört zur U15-Mannschaft des FC Winterthur. Im Unihockey startete Timon Merz mit der U17-Nati bereits an einem internationalen Turnier. Die Geschwister Tina und Cora Christen nahmen erfolgreich an den Europameisterschaften im Sport-Aerobic teil. Die Schweizermeisterin über 80-Meter-Hürden heisst Bianca Hercigonja. Ihr Traum von einem internationalen Start geht mit der Teilnahme am Europacup in Finnland bald in Erfüllung.

Andere möchten ihren Sport zum Beruf machen. So etwa die Tänzerin Finja Mo Lieske oder die Reiterin Mari Lu Stüssi. Lange nicht alle Ehemaligen sind leistungsorientiert unterwegs, aber praktisch alle sind dem Sport treu geblieben. Ihr Ziel ist es, ihre Freude am Sport lange zu behalten oder schon bald als Trainerin oder Trainer weiterzugeben. Im Eislaufen stand bereits eine erste ehemalige Teilnehmerin als Assistenztrainerin im «Talent eye»-Sportartentraining im Einsatz. 

Weitere Infos: www.talenteye.winterthur.ch

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