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Wohnüberbauung Areal Depot Deutweg: Wechsel in Trägerschaft und nächste Schritte

28.02.2019

Das Areal des alten Busdepots Deutweg soll nach einem Entscheid von 2013 drei Genossenschaften zur Realisierung einer Wohnüberbauung im Baurecht abgegeben werden. Die Genossenschaften haben einen Wechsel in der Trägerschaft vorgenommen und starten nun mit der konkreten Projektentwicklung.

Das Areal des alten Busdepots Deutweg soll nach einem Entscheid von 2013 drei Genossenschaften zur Realisierung einer Wohnüberbauung im Baurecht abgegeben werden. Die Genossenschaften haben einen Wechsel in der Trägerschaft vorgenommen und starten nun mit der konkreten Projektentwicklung.

Das Areal des Busdepots Deutweg wird nach der Erweiterung des Depots Grüzefeld und dem dortigen Neubau der Verwaltung von Stadtbus nicht mehr genutzt. Das Areal wurde deshalb 2013 in eine Wohnzone umgezont und den Genossenschaften zur Realisierung einer Wohnüberbauung angeboten. Die drei Genossenschaften Gemeinnützige Wohnbaugenossenschaft Winterthur (GWG), Heimstättengenossenschaft Winterthur (HGW) und Genossenschaft für Alters- und Invalidenwohnungen (Gaiwo) erhielten 2013 den Zuschlag.

Auf Grund eines längeren Prozesses zur Klärung der Grundlagen – der mit der Unterschutzstellung der Urhalle und des Verwaltungsbaus endete – musste die Projektierung zwischenzeitlich gestoppt werden. Dies führte dazu, dass sich bei der HGW die Prioritäten verschoben haben und statt ihr nun die Wohnbaugenossenschaft Talgut in die Trägerschaft aufgenommen wird. Der Stadtrat hat diesen Wechsel in der Trägerschaft gutgeheissen und freut sich, dass jetzt die weitere Projektierung in Angriff genommen werden kann.

In einem nächsten Schritt ist vorgesehen, über einen Ergänzungsplan den Umgang mit der denkmalgeschützten Urhalle zu regeln: Der nicht ausgebaute Teil der Halle soll als halböffentlicher, gedeckter Aussenraum nicht zur Ausnützung angerechnet werden. Danach soll ein Architekturwettbewerb durchgeführt werden. Die Ausschreibung soll Ende 2019 erfolgen.

Das Busdepot Deutweg diente bis Ende 2018 als Asylunterkunft und wird weiterhin von Betrieben der Kreativwirtschaft genutzt, bis es im Baurecht an die Genossenschaften zur Realisierung einer Wohnüberbauung effektiv abgegeben wird.

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