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Wachstum mit begrenzter Mobilität

27.11.2013

Mehr Staus, grössere Verlustzeiten für die Busse, erhöhte Lärmbelastung und keine freien Plätze in den öffentlichen Verkehrsmitteln: Spitzt sich die Verkehrssituation in Winterthur weiter zu? Kommt es sogar zum Kollaps? Welche Strategie und Konzepte hat die Stadt Winterthur, um das zunehmende Mobilitätsbedürfnis nachhaltig bewältigen zu können? Das Amt für Städtebau erläutert am Mittwoch, 4. Dezember, anlässlich des vierten Themenabends der Veranstaltungsreihe «Wachstum als Herausforderung» der Stadtentwicklung Winterthur die städtischen Lösungsansätze und stellt sie zur Diskussion. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr in der Alten Kaserne Winterthur.

Mehr Staus, grössere Verlustzeiten für die Busse, erhöhte Lärmbelastung und keine freien Plätze in den öffentlichen Verkehrsmitteln: Spitzt sich die Verkehrssituation in Winterthur weiter zu? Kommt es sogar zum Kollaps? Welche Strategie und Konzepte hat die Stadt Winterthur, um das zunehmende Mobilitätsbedürfnis nachhaltig bewältigen zu können? Das Amt für Städtebau erläutert am Mittwoch, 4. Dezember, anlässlich des vierten Themenabends der Veranstaltungsreihe «Wachstum als Herausforderung» der Stadtentwicklung Winterthur die städtischen Lösungsansätze und stellt sie zur Diskussion. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr in der Alten Kaserne Winterthur.

Durch das starke Bevölkerungswachstum der vergangenen Jahre und die zunehmenden Mobilitätsbedürfnisse spitzen sich auch die Verkehrsprobleme zu. Mögliche Folgen wie Staus, blockierte Ein- und Ausfahrten oder unpünktlichere Busse sind die Folgen, falls keine Massnahmen ergriffen werden. Auf Wunsch der Teilnehmenden der Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe «Wachstum als Herausforderung» wird nun am vierten und letzten Themenabend der Verkehr unter dem Aspekt des Wachstums mit begrenzter Mobilität diskutiert.

Inputreferat, Tischgespräche und Podiumsdiskussion

Nach der Begrüssung durch Stadtpräsident Michael Künzle erläutert Raffael Noesberger, Gesamtleiter Verkehr, die städtische Verkehrspolitik und daraus abgeleitet die Lösungsansätze zur Sicherstellung eines funktionsfähigen Verkehrsnetzes und der Wohnverträglichkeit trotz zunehmenden Mobilitätsbedürfnissen. Zudem wird der Frage nachgegangen, wo generell die Grenzen des Mobilitätswachstums liegen. Die Zuhörenden haben danach die Möglichkeit die aufgeworfenen Thesen, Strategien und Konzepte in Tischgesprächen zu diskutieren und ihre Meinung kund zu tun. Im anschliessenden Podium unter der Leitung von Michael Hauser, Stadtbaumeister Winterthur, werden die Punkte nochmals aufgegriffen und mögliche Antworten diskutiert. Auf dem Podium nehmen folgende Personen Platz: Michael Künzle, Stadtpräsident Winterthur, Klaus Zweibrücken, Professor und Dozent für Raum- und Verkehrsplanung Hochschule Rapperswil, Thomas Anwander, Präsident Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur, Markus Knauss, Geschäftsführer VCS Zürich und Andreas Siegenthaler, Implenia AG.

Die Ergebnisse aus den vier Veranstaltungen Freiräume, Finanzen, Bauen und Verkehr werden nach dem letzten Themenabend zusammengefasst und aufbereitet. An der Schlussveranstaltung vom Mittwoch, 29. Januar 2014 haben die Teilnehmenden die Chance, ganz konkrete Empfehlungen zuhanden des Stadtrats zu formulieren. Die Schlussveranstaltung beginnt um 19.00 Uhr in der Alten Kaserne Winterthur.

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