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Wachstum - Grenzen der baulichen Verdichtung

24.10.2013

Am Donnerstag, 31. Oktober findet unter dem Titel «Wachstum und Bauen - Grenzen der baulichen Verdichtung» der dritte Themenabend der Veranstaltungsreihe «Wachstum als Herausforderung» der Stadtentwicklung Winterthur in Zusammenarbeit mit dem Amt für Städtebau statt. Die Veranstaltung geht Fragen nach wie: «Wo kann in Winterthur verdichtet werden?», «welche Chancen und Gefahren entstehen daraus?», «macht die Bevölkerung mit?». Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr in der Alten Kaserne Winterthur.

Am Donnerstag, 31. Oktober findet unter dem Titel «Wachstum und Bauen - Grenzen der baulichen Verdichtung» der dritte Themenabend der Veranstaltungsreihe «Wachstum als Herausforderung» der Stadtentwicklung Winterthur in Zusammenarbeit mit dem Amt für Städtebau statt. Die Veranstaltung geht Fragen nach wie: «Wo kann in Winterthur verdichtet werden?», «welche Chancen und Gefahren entstehen daraus?», «macht die Bevölkerung mit?». Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr in der Alten Kaserne Winterthur.

Winterthur ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Wird zudem dem Willen des Stimmvolkes Rechnung getragen, wird sich dieses Wachstum fortsetzen. Mit der kantonalen Kulturlandinitiative und dem eidgenössischen Raumplanungsgesetz haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zwei Vorlagen angenommen, die das Wachstum weg von der grünen Wiese, hin in die bereits bestehenden Zentren zieht. Für Städte wie Winterthur stellt sich unter anderem die Frage, wie dieses Wachstum baulich aufgefangen werden kann. Verdichtung ist hierbei das Zauberwort. Aber wo kann in Winterthur überhaupt verdichtet werden, damit bestehende Qualitäten nicht verloren gehen? Welche Chancen und Gefahren entstehen aus einer verdichteten Bauweise?

Tischgespräche und Podiumsdiskussion

Nach der Begrüssung durch Stadtpräsident Michael Künzle wirft Andreas Madianos, Projektleiter im Amt für Städtebau, in seinem Einstiegsreferat Fragen auf und gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmer danach die Möglichkeit diese in Tischgesprächen zu diskutieren und ihre Meinung kund zu tun. Im anschliessenden Podium unter der Leitung von Jakob Bächtold, der Landbote, werden die Fragen von Fachleuten nochmals aufgegriffen und mögliche Antworten diskutiert. Auf dem Podium nehmen folgende Personen Platz: Wilhelm Natrup, Kantonsplaner, Flurina Pescatore, Denkmalpflegerin aus Winterthur, Michael Hauser, Stadtbaumeister und Beat Kunz, Forstmeister. Das Schlusswort gehört Stadträtin Pearl Pedergnana, Vorsteherin des Departements Bau, sie zieht das Fazit des Abends.

Themen und Daten der weiteren Abende

Der vierte und letzte Themenabend der Veranstaltungsreihe findet am Mittwoch, 4. Dezember unter dem Thema «Wachstum und Verkehr - Wachstum dank begrenzter Mobilität» statt. Die Schlussveranstaltung erfolgt am Mittwoch, 29. Januar 2014. Die Veranstaltungen starten jeweils um 19.00 Uhr in der Alten Kaserne Winterthur. Weitere Informationen unter www.stadtentwicklung.winterthur.ch .

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