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Studie bestätigt: Winterthurer Bevölkerung ist sportlich

05.12.2014

Die Studie Sport in Winterthur 2014 zeigt ein erfreuliches Bild: Sport geniesst in der Stadt Winterthur einen hohen Stellenwert und hat ein sehr gutes Image. 72 Prozent der Winterthurerinnen und Winterthurer sind mindestens einmal pro Woche sportlich aktiv. Das Sportamt sieht in den guten Ergebnissen der Befragung seine Sportfördermassnahmen bestätigt. Es braucht auch in Zukunft ein grosses Engagement der öffentlichen Hand, damit die Sport- und Bewegungsaktivität so hoch bleibt und die Zahl der Nichtsporttreibenden minimiert werden kann.

Die Studie Sport in Winterthur 2014 zeigt ein erfreuliches Bild: Sport geniesst in der Stadt Winterthur einen hohen Stellenwert und hat ein sehr gutes Image. 72 Prozent der Winterthurerinnen und Winterthurer sind mindestens einmal pro Woche sportlich aktiv. Das Sportamt sieht in den guten Ergebnissen der Befragung seine Sportfördermassnahmen bestätigt. Es braucht auch in Zukunft ein grosses Engagement der öffentlichen Hand, damit die Sport- und Bewegungsaktivität so hoch bleibt und die Zahl der Nichtsporttreibenden minimiert werden kann.

Die Winterthurerinnen und Winterthurer sind sportlich aktiv. Dies zeigen die Ergebnisse der Studie Sport in Winterthur 2014, in der 792 Einwohnerinnen und Einwohner von Winterthur im Alter von 15 bis 74 Jahren befragt wurden. 72 Prozent der Winterthurerinnen und Winterthurer sind mindestens einmal pro Woche sportlich aktiv. Der Anteil der Nichtsportler ist im Vergleich zu 2008 zwar leicht angestiegen, liegt aber weiterhin unter dem Schweizer Durchschnitt. 24 Prozent geben an, gar keinen Sport zu treiben.

Winterthurer Senioren sind sehr sportlich

Frauen treiben in Winterthur nur geringfügig weniger Sport als Männer. Je nach Alter und Lebensphase gibt es grössere Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Insbesondere junge Männer treiben sehr viel Sport. Die Sportaktivität von Männern und Frauen zwischen 30 und 60 Jahren unterscheidet sich kaum. Nach der Pensionierung erhöhen vor allem Männer den Umfang ihrer sportlichen Aktivität. Die Winterthurer Senioren und Seniorinnen sind sportlich deutlich aktiver als jene in der übrigen Schweiz.

Die Gesundheit fördern, draussen in der Natur sein und Spass sind die meistgenannten Gründe, weshalb Sport betrieben wird. Die Nichtsporttreibenden geben die «fehlende Zeit» als häufigsten Grund an, keinen Sport zu betreiben. Dass Winterthur eine Velostadt ist, bestätigt auch die aktuelle Erhebung der beliebtesten Sportarten: Radfahren ist in Winterthur viel populärer als im Schweizer Durchschnitt. Nach Velofahren sind Wandern, Schwimmen, Joggen, Skifahren und Fitnesstraining die beliebtesten Sportarten. Fussball ist die beliebteste Teamsportart gefolgt von Volleyball/Beachvolleyball, Unihockey und Basketball.

Sehr gute Noten für den Sportpass

Die Winterthurerinnen und Winterthurer sind mit dem Sportangebot der Stadt Winterthur und der näheren Umgebung zufrieden. In der Bewertung verschiedener Angebote und Dienstleistungen vergeben die Winterthurerinnen und Winterthurer gute bis sehr gute Noten (5 = sehr gut, 1 = schlecht). Sehr gute Noten erhalten der Sportpass (4,2), das freiwillige Schulsportangebot (4,2), das Feriensportangebot (4,2) sowie die Angebote der Winterthurer Sportvereine (4,2). Im Vergleich zur Befragung 2008 verbesserten sich die Bewertungen für das Preis-Leistungs-Verhältnis der öffentlichen Sportangebote (+0,2 auf neu 3,6), die Dienstleistungen des Sportamtes (+0,3 auf neu 3,9), das Informationsangebot zum Sportangebot (+0,2 auf neu 3,7) und die Qualität des Schulsportes (+0,3 auf neu 3,9).

Sportförderung geniesst hohen Stellenwert

Die Sportförderung ist in der Bevölkerung unbestritten. Insbesondere beim Kinder- und Jugendsport sprechen sich viele Befragte für einen Ausbau der Förderung aus. Für über 85 Prozent ist die bewegungsfreundliche Gestaltung des Wohnumfeldes wichtig. Die Stadt Winterthur hat mit dem Konzept Raum für Bewegung und Sport in den vergangenen Jahren eine Grundhaltung entwickelt mit dem Ziel, Freiräume für Sportaktivitäten aufzuzeigen, zu erhalten und auszubauen und damit die Lebensqualität nachhaltig zu verbessern sowie die Gesundheit und das Wohlbefinden der Bevölkerung zu fördern. Das Sportamt sieht in den guten Resultaten seine Fördermassnahmen bestätigt. Damit die Anzahl der Nichtsporttreibenden nicht weiter steigt, wird die Sportförderung auch künftig einen grossen Stellenwert innehaben.

Zur Studie

Die Studie Sport in Winterthur ist Teil der nationalen Erhebung Sport Schweiz 2014. Sport Schweiz ist das zentrale Beobachtungsinstrument des Schweizer Sports. Die Befragung wird vom Bundesamt für Sport gemeinsam mit Swiss Olympic, der Suva, der Beratungsstelle für Unfallverhütung und dem Bundesamt für Statistik koordiniert und finanziert. In der Stadt Winterthur wurde wie schon 2003 und 2008 eine Zusatzerhebung im Auftrag des Sportamtes durchgeführt. Befragt wurden 792 Einwohnerinnen und Einwohner von Winterthur im Alter von 15 bis 74 Jahren. Die Studie wurde vom Observatorium Sport und Bewegung Schweiz c/o Lamprecht & Stamm, Sozialforschung und Beratung durchgeführt.

Die vollständigen Ergebnisse von Sport in Winterthur 2014 finden Sie auf der Webseite des Sportamtes: www.sport.winterthur.ch/ueber-das-sportamt/studien

Weitere Informationen.

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