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Studie Bahnentwicklung Winterthur

20.09.2013

Der Stadtrat hat die Studie «Bahnentwicklung Winterthur» zur Kenntnis genommen und leitet sie der Regionalplanung Winterthur und Umgebung (RWU) zur räumlichen Koordination weiter. Die RWU soll insbesondere eine Detailabstimmung für einzelne Bahnlinien mit den Nachbarregionen initiieren und dabei das Augenmerk auf «Park+Ride» und «Bike+Ride» setzen.

Der Stadtrat hat die Studie «Bahnentwicklung Winterthur» zur Kenntnis genommen und leitet sie der Regionalplanung Winterthur und Umgebung (RWU) zur räumlichen Koordination weiter. Die RWU soll insbesondere eine Detailabstimmung für einzelne Bahnlinien mit den Nachbarregionen initiieren und dabei das Augenmerk auf «Park+Ride» und «Bike+Ride» setzen.

Überdies beantragt der Stadtrat den kantonalen Instanzen den Eintrag von zwei zusätzlichen Perrons an der Frauenfelder-Linie beim Bahnhof Grüze in den kantonalen Richtplan: Bahnhof Grüze-Nord. Ferner sollen mit dem kantonalen Richtplan die Raumreserven für ein drittes Gleis bei der Station Hegi und für Doppelspurstrecken auf den Linien nach Bülach und nach Schaffhausen gesichert werden.

Das Ziel der Massnahmen gemäss Bericht ist, zwischen dem Bahnhof Grüze und dem Hauptbahnhof Winterthur mittelfristig einen 7,5 bis 10 Minuten-Takt per Bahn anzubieten und so die Verkehrsbeziehungen zwischen den beiden kantonalen Zentrumsgebieten Altstadt und Sulzerareal Stadtmitte sowie Neuhegi-Grüze deutlich zu stärken. Das Konzept soll es zudem ermöglichen, sowohl ab der Station Grüze als auch ab der Station Hegi nach Massgabe der voranschreitenden Siedlungsentwicklung vermehrt Zugverbindungen zum Hauptbahnhof aber auch Verbindungen ohne Umsteigen nach Zürich anzubieten.

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