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Stefan Fritschi ortet nach 100 Tagen im neuen Departement einige Herausforderungen

27.10.2017

Nach über siebenjähriger Tätigkeit als Vorsteher des Departements Schule und Sport wechselte Stadtrat Stefan Fritschi per 1. Juli 2017 ins Departement Technische Betriebe. An einer gemeinsamen Medienkonferenz mit Stadtrat Jürg Altwegg erläuterte er auf der Baustelle des Schulhauses Neuhegi die wichtigsten Herausforderungen, die es anzunehmen gilt: Bei Stadtbus ist dies der Angebotsausbau zu den vierten Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn, bei Stadtgrün werden die letzte Eulachpark-Etappe und das Parkband Neuhegi zentrale Aufgaben sein, und bei Stadtwerk liegt der Fokus auf dem Wandel zu einem kundenorientierten Dienstleistungsunternehmen.

Nach über siebenjähriger Tätigkeit als Vorsteher des Departements Schule und Sport wechselte Stadtrat Stefan Fritschi per 1. Juli 2017 ins Departement Technische Betriebe. An einer gemeinsamen Medienkonferenz mit Stadtrat Jürg Altwegg erläuterte er auf der Baustelle des Schulhauses Neuhegi die wichtigsten Herausforderungen, die es anzunehmen gilt: Bei Stadtbus ist dies der Angebotsausbau zu den vierten Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn, bei Stadtgrün werden die letzte Eulachpark-Etappe und das Parkband Neuhegi zentrale Aufgaben sein, und bei Stadtwerk liegt der Fokus auf dem Wandel zu einem kundenorientierten Dienstleistungsunternehmen.

Die neuen Aufgaben im neuen Departement seien spannend und herausfordernd, sagte Stadtrat Stefan Fritschi an einer Medienkonferenz in Neuhegi hinsichtlich seiner ersten 100 Tage im Departement Technische Betriebe. Im benachbarten Eulachpark wird beispielsweise Stadtgrün Winterthur in den nächsten Monaten die vierte und letzte Ausbauetappe realisieren. Auch das Parkband, welches das Schulhaus Neuhegi mit dem Bahnhof Hegi verbinden wird, ist für Stadtgrün ein zentrales Projekt der nächsten Zeit, das es umzusetzen gilt.

Auf Dezember 2018 wird es bei Stadtbus Winterthur im Rahmen der vierten Teilergänzungen der Zürcher S-Bahn einen weiteren Angebotsausbau geben. Die Zielvereinbarung mit dem Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) muss dabei verhandelt und unterzeichnet werden. Zudem soll auch die Eignerstrategie von Stadtbus Winterthur überprüft werden.

Der dritte Bereich im Departement Technische Betriebe, Stadtwerk Winterthur, wandelt sich immer mehr von einem klassischen Energieversorgungs- und Entsorgungsunternehmen zu einem kundenorientierten Dienstleistungsunternehmen. Die Effizienz von Stadtwerk Winterthur soll noch weiter gesteigert werden, damit die Gebühren attraktiv und konkurrenzfähig bleiben. Mit wirtschaftlich realisierbaren Alternativlösungen zu «Aquifer» soll Stadtwerk Winterthur zur Erreichung des Absenkpfades und der Energiesparziele beitragen. Derweil befindet sich das Telekomgeschäft in einem schwierigen Umfeld und soll wieder in die Erfolgspur gebracht werden. Enorme Herausforderungen stellen sich gemäss dem neuen Departementsvorsteher auch beim Wandel von der zentralen zur dezentralen Stromversorgung (Netzstabilität, Verfügbarkeit, Versorgungssicherheit etc.).

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