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Statistischer Blick in Winterthurs Wohnungen

21.08.2014

59 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner von Winterthur leben in einem Mietverhältnis, elf Prozent in Genossenschaftswohnungen und 30 Prozent in einem Eigenheim. Genossenschafterinnen und Genossenschafter zahlen in Winterthur im Durchschnitt 15 Prozent weniger Mietzins, als dies bei anderen Mietverhältnissen der Fall ist, und verfügen über 14 Prozent weniger Wohnfläche. Personen in Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäusern beanspruchen demgegenüber 23 Prozent mehr Wohnfläche als der Durchschnitt. Dies zeigt der statistische Bericht zur Wohnsituation der Stadt Winterthur, den die Stadtentwicklung Winterthur verfasst hat.

59 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner von Winterthur leben in einem Mietverhältnis, elf Prozent in Genossenschaftswohnungen und 30 Prozent in einem Eigenheim. Genossenschafterinnen und Genossenschafter zahlen in Winterthur im Durchschnitt 15 Prozent weniger Mietzins, als dies bei anderen Mietverhältnissen der Fall ist, und verfügen über 14 Prozent weniger Wohnfläche. Personen in Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäusern beanspruchen demgegenüber 23 Prozent mehr Wohnfläche als der Durchschnitt. Dies zeigt der statistische Bericht zur Wohnsituation der Stadt Winterthur, den die Stadtentwicklung Winterthur verfasst hat.

Genossenschaftliches Wohnen spielt sich mehrheitlich in den Städten ab. So findet man 69 Prozent der Genossenschaftswohnungen des Kantons Zürich in der Kantonshauptstadt. Auf Winterthurer Boden sind es acht Prozent, die restlichen 23 Prozent verteilen sich auf das übrige Kantonsgebiet. In Winterthur belegt eine Person im Schnitt 44,4 m2 Wohnfläche. Genossenschafterinnen und Genossenschafter beanspruchen 14 Prozent, Mieterinnen und Mieter sieben Prozent weniger als der Durchschnitt. Anders sieht es bei der Bewohnerschaft von Stockwerkeigentum und Einfamilienhäusern aus, hier liegt der Flächenverbrauch 23 Prozent über dem städtischen Durchschnitt.

Genossenschaftswohnungen in Winterthur rund 15 Prozent günstiger

59 Prozent der Winterthurer Bevölkerung leben in Miet-, elf in Genossenschaftswohnungen, zehn im Stockwerkeigentum und weitere 20 Prozent in Einfamilienhäusern. Zwischen 2010 und 2012 musste man in Winterthur monatlich für eine durchschnittliche Vierzimmerwohnung 1564 Franken Miete bezahlen. Das sind 210 Franken oder 15 Prozent mehr als für eine Genossenschaftswohnung. Regional gibt es grosse Unterschiede: So sind in Seegemeinden Mietwohnungen im Schnitt 32 Prozent teurer als Genossenschaftswohnungen, in Landgemeinden nur zwei Prozent. Das heisst, dass das Genossenschaftsmodell in hochpreisigen Regionen am stärksten preisdämpfend wirkt. Erstaunlich homogen sind die Mietzinsen innerhalb der Genossenschaftswohnungen: Winterthur liegt zwei Prozent unter dem kantonalen Mittel, die Stadt Zürich vier Prozent darüber.

Bezug des Berichts Wohnsituation

Neben diversen Preis- und Flächenvergleichen wird im vorliegenden Bericht auch das steuerbare Einkommen der einzelnen Wohntypen verglichen.

Der Bericht kann entweder bei der Stadtentwicklung Winterthur unter stadtentwicklung@win.ch kostenlos bestellt oder im Internet unter www.stadtentwicklung.winterthur.ch > Wohnen heruntergeladen werden.

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Datei PDF document pdf0132501779.pdf 1.6 MB

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