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Stadtrat unterstützt Agglomerationsprogramm Winterthur und Umgebung der 3. Generation

15.12.2016

Der Kanton Zürich hat dem Bund das Agglomerationsprogramm Winterthur und Umgebung der 3. Generation (Laufzeit 2019–2022) zur Prüfung eingereicht. Bei der Erarbeitung der eingegebenen Massnahmen wurde die Stadt Winterthur eng einbezogen

Der Kanton Zürich hat dem Bund das Agglomerationsprogramm Winterthur und Umgebung der 3. Generation (Laufzeit 2019–2022) zur Prüfung eingereicht. Bei der Erarbeitung der eingegebenen Massnahmen wurde die Stadt Winterthur eng einbezogen. Der Stadtrat unterstützt daher die Massnahmen und hofft, der Bund wird dieses Agglomerationsprogramm ebenso positiv beurteilen wie jenes der 2. Generation.

Das Agglomerationsprogramm Winterthur und Umgebung ist eines von vier Programmen, die der Kanton Zürich dem Bund zur Prüfung einreicht. Die Stadt Winterthur war bei der Erarbeitung im Rahmen des öffentlichen Mitwirkungsverfahren im Mai und Juni 2016 eng einbezogen. Das Agglomerationsprogramm der 3. Generation läuft von 2019 bis 2022.
Den Kern der Agglomerationsprogramme bilden Verkehrsprojekte, die vom Bund mit einem Beitragssatz von 30 bis 50 Prozent unterstützt werden können. Der Bund legt den Beitragssatz anhand einer Vorprüfung fest.
Es werden vor allem Projekte im kantonalen Zentrumsgebiet «Oberwinterthur/Grüze» als A-Massnahme eingegeben (Laufzeit 2019–2022). Damit soll sichergestellt werden, dass die Verkehrsinfrastruktur dem Wachstum in diesem Gebiet standhält. Folgende Projekte in der Stadt Winterthur sind für die Laufzeit von 2019 bis 2022 eingereicht worden:

  • Veloquerung beim Bahnhof Grüze
  • Velo- und Fussgängerunterführung «Im Link»
  • Aufwertung Bahnhof Hegi (Bahnhofplatz Nord)
  • Ausbau Ohrbühlkreisel
  • Busverbindung St. Galler- bis Grüzefeldstrasse
  • Verbesserung Verkehrssicherheit auf dem ganzen Stadtgebiet (diverse Massnahmen)
  • Elektrifizierung von Buslinien

Da einige Massnahmen aus den vorhergehenden Programmen (1. und 2. Generation) bislang noch nicht umgesetzt werden konnten, war der Stadtrat mit der Eingabe von neuen Projekten in diesem Programm zurückhaltend.
Die Zentrumserschliessung Neuhegi-Grüze ist als eine B-Massnahme (Laufzeit 2023–2027, 4. Generation) definiert. Der Stadtrat und der Kantonsrat sind sich einig, dass diese Strasse für die Gebietsentwicklung benötigt wird. Da aber noch kein rechtskräftiger Richtplaneintrag und kein Vorprojekt vorliegen, ist ein Baubeginn vor 2022 nicht realistisch. Sobald der Richtplaneintrag rechtskräftig ist, wird der Stadtrat die nächsten Planungsschritte einleiten.

Beilage Agglomerationsprogramm

Beilage Agglomerationsprogramm
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