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Sozialplan Balance ist verabschiedet

02.06.2015

Für die im Rahmen des Sanierungsprogramms «Balance» von Kündigungen betroffenen Mitarbeitenden hat der Stadtrat einen Sozialplan verabschiedet. Hauptziel ist, für alle Betroffenen Anschlusslösungen zu finden.

Für die im Rahmen des Sanierungsprogramms «Balance» von Kündigungen betroffenen Mitarbeitenden hat der Stadtrat einen Sozialplan verabschiedet. Hauptziel ist, für alle Betroffenen Anschlusslösungen zu finden.

Im Rahmen des Sanierungsprogramms «Balance» müssen mehr als einhundert Vollzeitstellen in der Stadtverwaltung abgebaut werden. Der Abbau wird sich über die nächsten drei bis vier Jahre erstrecken. Es ist zu erwarten, dass ein relativ grosser Anteil des Abbaus durch natürliche Fluktuation (Kündigungen durch Mitarbeitende, Pensionierungen) erfolgen kann. Für diejenigen Mitarbeitenden, die entlassen werden müssen, hat der Stadtrat Ende Mai einen Sozialplan festgelegt. Dieser wurde vorgängig mit den Personalverbänden besprochen. Hauptziel ist, dass möglichst alle betroffenen Mitarbeitenden wieder eine Arbeitsstelle finden – sei dies in der Stadtverwaltung oder ausserhalb der Verwaltung. Aus diesem Grund wird ein hoher Wert auf die Stellenvermittlung innerhalb der Stadtverwaltung gelegt, und es werden Mittel zur beruflichen Neuorientierung und zur Stellensuche gewährt. Der Stadtrat empfiehlt, Mitarbeitende ab dem 55. Altersjahr nach Möglichkeit nicht zu entlassen. Grund dafür ist die Tatsache, dass es für ältere Personen nachweisbar schwieriger ist, wieder eine neue Arbeitsstelle zu finden.

Der vorliegende Sozialplan gilt für alle Entlassungen im Zusammenhang mit «Balance» oder im Kontext mit anderen wirtschaftlichen Gründen bis Ende 2019, für die kein anderer Sozialplan besteht. Er löst auch den Sozialplan für das Sparprogramm «effort 14+» ab.

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