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Rechnung 2013 der Stadt Winterthur mit Ertragsüberschuss

31.03.2014

Die Rechnung 2013 schliesst bei Aufwendungen von rund 1,465 Milliarden und Erträgen von rund 1,467 Milliarden Franken mit einem Ertragsüberschuss von rund 1,7 Millionen Franken ab.

Die Rechnung 2013 schliesst bei Aufwendungen von rund 1,465 Milliarden und Erträgen von rund 1,467 Milliarden Franken mit einem Ertragsüberschuss von rund 1,7 Millionen Franken ab.

Die Rechnung 2013 schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 1,7 Millionen Franken ab, der dem Eigenkapital gutgeschrieben wird. Dieses erhöht sich damit auf knapp 30 Millionen Franken. Das Ergebnis liegt zwar unter den Erwartungen - budgetiert war ein Gewinn von 8,2 Millionen Franken. Da es jedoch gelungen ist, die sehr hohen, zusätzlichen und nicht beeinflussbaren gesetzlichen Ausgaben im Sozialbereich (individuelle Unterstützung und Pflegefinanzierung) anderweitig zu kompensieren, darf der Abschluss dennoch als erfolgreich bezeichnet werden.

Wie schon im Vorjahr konnten die Erwartungen bei den Steuereinnahmen mit Mindereinnahmen von 1,5 Millionen Franken nicht ganz erfüllt werden. Auch bei den Entgelten gab es vor allem bei der Entsorgung und bei Stadtwerk Winterthur Mindereinnahmen in der Höhe von insgesamt rund 6 Millionen Franken. Im steuerfinanzierten Bereich resultierte dagegen ein knapper Überschuss. Bei den Subventionen flossen die Mittel um etwa 4 Millionen Franken höher als erwartet.

Auf der Aufwandseite ergab sich vor allem bei den Alterszentren eine Überschreitung der Personalkosten um 3,4 Millionen Franken, die glücklicherweise mit Minderkosten im Sachaufwand von 4,6 Millionen Franken mehr als kompensiert werden konnte. Das Zinsbudget musste nicht ausgeschöpft werden, und auch die Abschreibungen waren tiefer als budgetiert. Dies betrifft insbesondere die gebührenfinanzierten Betriebe. Wie schon in den Vorjahren überstiegen die Beiträge an Dritte das Budget bei weitem. Hier sind insbesondere die Beiträge der Sozialhilfe gemäss Sozialhilfegesetz mit knapp 10 Millionen Franken und die Pflegefinanzierung mit 3,6 Millionen Franken zu erwähnen.

Ohne die erzielten Kosteneinsparungen in vielen Bereichen der Stadtverwaltung hätte der Rechnungsabschluss wegen der zusätzlichen Kosten im Sozialbereich nicht mehr positiv gestaltet werden können.

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