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Projektwettbewerb für Neubau Schulhaus Wallrüti ist entschieden

28.10.2016

Für den Neubau des Schulhauses Wallrüti wurde ein anonymer, öffentlicher Projektwettbewerb durchgeführt. Der Stadtrat hat sich für das Projekt «Grosser Bär», das unter der Federführung des Architekturbüros Schneider Studer Primas GmbH Zürich verfasst wurde, entschieden. In einem nächsten Schritt wird das Projekt nun soweit weiter bearbeitet, dass voraussichtlich Mitte 2017 der Kreditantrag für den Ausführungskredit dem Grossen Gemeinderat zuhanden der Volksabstimmung vorgelegt werden kann. Realisierungsbereit ist der Neubau voraussichtlich ab 2020.

Für den Neubau des Schulhauses Wallrüti wurde ein anonymer, öffentlicher Projektwettbewerb durchgeführt. Der Stadtrat hat sich für das Projekt «Grosser Bär», das  unter der Federführung des Architekturbüros Schneider Studer Primas GmbH Zürich verfasst wurde, entschieden. In einem nächsten Schritt wird das Projekt nun soweit weiter bearbeitet, dass voraussichtlich Mitte 2017 der Kreditantrag für den Ausführungskredit dem Grossen Gemeinderat zuhanden der Volksabstimmung vorgelegt werden kann. Realisierungsbereit ist der Neubau voraussichtlich ab 2020.

Die Schulanlage Wallrüti muss nach über vierzig Jahren Betrieb durch einen Neubau ersetzt werden. Eine Sanierung wäre zu aufwändig, und die negativen Folgen für den Schulbetrieb wären zu gross. Ausserdem ist die Energiebilanz ungünstig, und die Behindertengerechtigkeit könnte trotz sehr hohen Kosten nicht erreicht werden. Die Beurteilung der Gebäudestabilität und der Tragsicherheit durch den Bauingenieur verlangt einen baldigen Ersatzbau. Der Kindergarten bleibt in der heutigen sanierten Form bestehen. Die Turnhallen- und Singsaaltrakte werden soweit saniert, dass sie bis 2034 genutzt werden können. Der Stadtrat hat eine Investitionssumme von maximal 30,05 Millionen Franken für den Ersatzneubau vorgegeben. Das Raumprogramm musste dementsprechend optimiert werden. Es umfasst 28 Klassenzimmer, 28 Gruppenräume und die notwendigen Nebenräume für Werken, Handarbeit, Kochen und Naturkunde.

Der Grosse Gemeinderat hat am 2. November 2015 einen Kredit von 1,9 Millionen Franken für die Projektierung bewilligt. Es wurde ein anonymer, öffentlicher, zweistufiger Projektwettbewerb durchgeführt. Aus 64 Bewerbungen hat der Stadtrat zehn Teams bestimmt, die ein Projekt einreichen konnten. Der Stadtrat ist der einstimmigen Empfehlung der Wettbewerbsjury1 gefolgt und hat den Verfassenden das Projekts «Grosser Bär» den Auftrag zur Weiterbearbeitung erteilt:

- Schneider Studer Primas GmbH, Zürich (Architektur)

- KOLB Landschaftsarchitektur GmbH, Zürich (Landschaftsarchitektur)

- BGS & Partner Architekten AG, Rapperswil (Baumanagement)

- Schnetzer Puskas Ingenieure AG, Zürich (Bauingenieur)

- Waldhauser und Hermann AG, Basel (Haustechnik)

Das Projekt «Grosser Bär» begeistert durch die Idee, eine Sekundarschule mit einem zukunftsorientierten Raumkonzept zu schaffen, das architektonisch und pädagogisch neue Wege eröffnet. Das innovative Konzept schlägt eine Schule vor, die auf einer Erschliessung aller Schulräume von aussen setzt. Die sehr effiziente Anlage bietet eine gute Grundlage für die Einhaltung des ehrgeizigen Kostenrahmens.

Das Projekt «Grosser Bär» ist durch die Verfassenden nun weiterzubearbeiten, so dass voraussichtlich Mitte 2017 dem Grossen Gemeinderat Antrag zuhanden der Volksabstimmung für den Ausführungskredit gestellt werden kann. Mit einer Realisierung des Neubaus kann ab 2020 gerechnet werden.

Öffentliche Ausstellung der neun Projektarbeiten:

Alle Arbeiten werden vom 28. Oktober bis 3. November im Forum der Stadtverwaltung Winterthur, Pionierstrasse 7, öffentlich ausgestellt. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des Superblocks ohne Voranmeldung besucht werden.

1) Neben verschiedenen, nicht stimmberechtigen Experten bestand die Jury aus vier stimmberechtigten Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichtern (Vorsteher Departement Bau, Vorsteher Departement Schule und Sport, Präsident Kreisschulpflege und Schulleiterin) und fünf stimmberechtigten Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichtern.

Auszug Jurybericht

Modellbild

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