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Pilzkontrolle ab Januar bei Stadtgrün Winterthur

06.12.2019

Stadtgrün Winterthur übernimmt ab 2020 die Pilzkontrolle und organisiert zugleich den Auftrag neu. Die Kontrolle findet wie bisher von August bis Oktober jeweils am Mittwochnachmittag statt. Auf vielfachen Wunsch wird der zweite Kontrolltag vom Montag neu auf den Sonntagnachmittag verlegt. Das Büro der Pilzkontrolle wird auf dem Areal Büel an der Hochwachtstrasse 23 einquartiert. Für umliegende Gemeinden kann die Pilzkontrolldienstleistung zudem wieder etwas günstiger durchgeführt werden.

Stadtgrün Winterthur übernimmt ab 2020 die Pilzkontrolle und organisiert zugleich den Auftrag neu. Die Kontrolle findet wie bisher von August bis Oktober jeweils am Mittwochnachmittag statt. Auf vielfachen Wunsch wird der zweite Kontrolltag vom Montag neu auf den Sonntagnachmittag verlegt. Das Büro der Pilzkontrolle wird auf dem Areal Büel an der Hochwachtstrasse 23 einquartiert. Für umliegende Gemeinden kann die Pilzkontrolldienstleistung zudem wieder etwas günstiger durchgeführt werden.

Der Stadtrat siedelt die Winterthurer Pilzkontrolle per 1. Januar 2020 bei Stadtgrün im Departement Technische Betriebe an. Zurzeit ist die Pilzkontrolle Teil des Lebensmittelinspektorats der Stadtpolizei im Departement Sicherheit und Umwelt. Das Lebensmittelinspektorat geht per 1. Januar 2020 an den Kanton über. Dies hat der Regierungsrat im März 2019 beschlossen.

In Winterthur wird die Pilzkontrolle ab 2020 ins Areal Büel umquartiert. Die Gebäude an der Hochwachtstrasse 23 liegen zentral und sind auch verkehrstechnisch gut erschlossen. Für die Kontrollen werden ausgewiesene, externe Kontrolleure eingesetzt. Vorgesehen sind wie bisher Kontrollen von August bis Oktober jeweils am Mittwochnachmittag. Anstelle des Montags wird auf vielseitigen Wunsch zudem wieder eine Kontrolle am Sonntagnachmittag angeboten. Die Pilzkontrolle ist für alle Einwohnerinnen und Einwohner von Winterthur unentgeltlich.

Winterthur führt zudem für umliegende Gemeinden Kontrollen durch und nimmt auch neue unter Vertrag. Aufgrund der Umsiedlung zu Stadtgrün werden alle bisherigen Verträge mit Gemeinden neu abgeschlossen, wobei sie nun etwas günstiger ausfallen. Sie belaufen sich neu auf 30 Rappen pro Einwohnerin oder Einwohner – anstelle von 35 Rappen.

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