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Pavillonneubau auf dem Schulareal Hegifeld

11.07.2014

Der Stadtrat beantragt dem Grossen Gemeinderat einen Baukredit von 3,65 Millionen Franken für den Bau eines Pavillons auf dem Schulareal Hegifeld. Der Pavillon umfasst neun Klassenzimmer und mehrere Gruppenräume.

Der Stadtrat beantragt dem Grossen Gemeinderat einen Baukredit von 3,65 Millionen Franken für den Bau eines Pavillons auf dem Schulareal Hegifeld. Der Pavillon umfasst neun Klassenzimmer und mehrere Gruppenräume. Dadurch kann der Schulraumbedarf im Gebiet Neuhegi bis zum Bezug des Schulhauses Neuhegi und darüber hinaus abgedeckt werden.

Im Gebiet Neuhegi steigen die Schülerzahlen seit Jahren stetig an. Auch in den nächsten Jahren wird ein weiteres markantes Wachstum erwartet. Der heute vorhandene Schulraum reicht nicht mehr aus. Alle im Gebiet befindlichen Schulhäuser (altes Schulhaus Hegi, Hegifeld, TMZ, im Gern) sind bereits mit Klassen voll besetzt. Aktuell werden im Gebiet Hegi/Hegifeld 29 Regelklassen geführt (9 Kindergärten und 20 Primarklassen). Mit dem bereits beantragten Schulhaus Neuhegi (total 17 Klassenzimmer) und dem Pavillonbau (9 Klassenzimmer) können die für das Jahr 2022 prognostizierten rund 50 Klassen (Kindergarten und Primarstufe) untergebracht werden.

Durch die starke Bautätigkeit auf dem Gelände der ehemaligen Giesserei nimmt der Schulraumbedarf bereits in diesem Jahr markant zu. Um diesen kurzfristigen Raumbedarf bis zum Bezug des Neubaus des Schulhauses Neuhegi im Jahr 2018 abdecken zu können, wird dem Grossen Gemeinderat die Baukreditvorlage für den Pavillon mit neun Klassenzimmern und drei bis sechs Gruppenräumen auf der Schulanlage Hegifeld beantragt.

Der geplante dreigeschossige Pavillonneubau entspricht der bewährten Bauweise der bereits in Betrieb genommenen Pavillonbauten im Tössfeld, Eichliacker, Guggenbühl und Schönengrund. Er wird in Holzelementbauweise und Minergie-Standard erstellt. Auf jedem Geschoss befinden sich WC-Anlagen und Putzräume. Das Erdgeschoss ist gehbehindertengerecht und mit Rampe ausgestattet. Die Gesamtkosten - einschliesslich den bereits mit dem letzten Budget bewilligten Projektierungskredit von 150 000 Franken - betragen 3,8 Millionen Franken.

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