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Nutzungskonzept für Bahnhofplatz

11.03.2013

Der Stadtrat hat die Nutzung des Bahnhofplatzes Süd geregelt. Der Platz soll in erster Linie den Buspassagieren sowie den Passantinnen und Passanten ein unbehindertes, rasches Ein-, Aus- und Umsteigen sowie Durchqueren auf sehr engem Raum ermöglichen. Aus diesen Gründen muss der Platz möglichst hindernisfrei gestaltet und zurückhaltend möbliert werden. Trotzdem konnte das Sitzplatzangebot auf 88 Plätze (vor dem Umbau waren es rund 60 Plätze) erhöht werden. Dies ist auf grössere Wartehallen und auf beidseitig angeordnete Sitzplätze zurückzuführen.

Der Stadtrat hat die Nutzung des Bahnhofplatzes Süd geregelt. Der Platz soll in erster Linie den Buspassagieren sowie den Passantinnen und Passanten ein unbehindertes, rasches Ein-, Aus- und Umsteigen sowie Durchqueren auf sehr engem Raum ermöglichen. Aus diesen Gründen muss der Platz möglichst hindernisfrei gestaltet und zurückhaltend möbliert werden. Trotzdem konnte das Sitzplatzangebot auf 88 Plätze (vor dem Umbau waren es rund 60 Plätze) erhöht werden. Dies ist auf grössere Wartehallen und auf beidseitig angeordnete Sitzplätze zurückzuführen.

2011 hat der Grosse Gemeinderat einen Kredit von 12,5 Millionen Franken für den Umbau und die Neugestaltung des Bahnhofplatzes Süd bewilligt. Die Bauarbeiten sind im vollen Gang. Das Ziel ist, bis zum Albanifest am 29. Juni 2013 den Platz für den Busbetrieb freigeben zu können.

Der sehr begrenzte Platz zwischen Untertor und «Coop City», die intensive Beanspruchung mit 20 000 Personen täglich und die verschiedenen Ansprüche der Nutzenden sind im Hinblick auf Sicherheit, Betrieb, Unterhalt und Pflege des Bahnhofplatzes eine grosse Herausforderung für die Stadt. Der Platz soll in erster Linie den Buspassagieren und den Passantinnen und Passanten ein unbehindertes, rasches Ein-, Aus- und Umsteigen und Queren ermöglichen. Trotz knappem Raum soll dieser den Sicherheitsbedürfnissen der Bevölkerung Rechnung tragen, funktional konzipiert und beständig möbliert werden. Deshalb muss der Platz möglichst hindernisfrei gestaltet und zurückhaltend möbliert werden.

Ausser den Wartehallen-Elementen mit integrierten Billettautomaten und Fahrgastinformationen, den Abfahrtsanzeigern (Smartboard) von Stadtbus, Abfalleimern, einem Trinkbrunnen und dem Stadtplan steht sonst nichts auf dem Platz. Durch die Vergrösserung der zusätzlichen Überdachungen vor dem Restaurant Gotthard und vor der Adler-Apotheke konnten die Wartehallen neu konzipiert werden, sodass beidseitig Sitzplätze angeordnet werden können. Dies wurde auch bei den Wartehallen-Elementen unter dem Pilzdach realisiert. Damit erhöht sich das gesamte Sitzplatzangebot auf 88 Plätze:

Wartehalle 1 vor Gotthard 24 Sitzplätze (beidseitig)

Wartehalle 2 vor Adler-Apotheke 14 Sitzplätze (beidseitig)

Wartehalle 3 Nord auf Mittelinsel 24 Sitzplätze (beidseitig)

Wartehalle 5 Süd auf Mittelinsel 14 Sitzplätze (beidseitig)

Wartehalle 4 Seite Coop 12 Sitzplätze (einseitig)

Total 88 Sitzplätze

Auf Strassencafés, Warenauslagen, bediente Verkaufsstände, Werbetafeln im Perimeter des Nutzungskonzeptes wird verzichtet.

Dateien
Typ Titel Grösse
Datei PDF document pdf40122131554.pdf 799.9 KB

Weitere Informationen.

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