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Novemberbrief 2015

07.11.2014

Der Stadtrat hat den Nachtrag zum Voranschlag 2015, den sogenannten Novemberbrief, zuhanden des Grossen Gemeinderates verabschiedet. In der Laufenden Rechnung ergibt sich neu ein Aufwandüberschuss von 10,9 Millionen Franken anstelle des im ordentlichen Budgetantrag vorgesehenen Ertragsüberschusses von 1 Million Franken.

Der Stadtrat hat den Nachtrag zum Voranschlag 2015, den sogenannten Novemberbrief, zuhanden des Grossen Gemeinderates verabschiedet. In der Laufenden Rechnung ergibt sich neu ein Aufwandüberschuss von 10,9 Millionen Franken anstelle des im ordentlichen Budgetantrag vorgesehenen Ertragsüberschusses von 1 Million Franken.

Die grösste Veränderung gegenüber dem ordentlichen Budgetantrag ergibt sich aus der vom Grossen Gemeinderat am 15. September 2014 abgelehnten Lohnkürzung (7,5 Mio. Fr.) und der in der Folge vom Stadtrat zurückgezogenen Steuererhöhung (7,8 Mio. Fr.), die das budgetierte Ergebnis um gesamthaft 15,3 Millionen Franken verschlechtert. Um dennoch ein Budget vorzulegen, das mit der mit dem Kanton Zürich vereinbarten neuen Rechnungslegung HRM2 konform ist, entschied sich der Stadtrat, dieser Verschlechterung mit einer zusätzlichen Entnahme aus der Parkhauskasse in Höhe von 5 Millionen Franken entgegenzuwirken.

Die abgelehnten Lohnkürzung und die zurückgezogene Steuererhöhung wirken sich auch negativ auf die Finanzplanung 2016 bis 2018 aus. Für 2016 wird neu mit einem Aufwand-überschuss von 17,2 Millionen Franken gerechnet. Für 2017 und 2018 wird weiterhin davon ausgegangen, dass die Vorgaben aus der Finanzstrategie von 3 bzw. 5 Millionen Franken Ertragsüberschuss erreicht werden können.

Veränderungen im Stellenplan des steuerfinanzierten Bereiches betreffen hauptsächlich die Langzeitbetreuung und -pflege in den Alterszentren, wo gegenüber dem ordentlichen Budgetantrag acht Stellen reduziert werden.

Das Investitionsprogramm des Allgemeinen Verwaltungsvermögens erhöht sich um 1,6 Millionen auf neu 76,4 Millionen Franken. Im Verwaltungsvermögen der Betriebe betragen die zusätzlichen Investitionen 0,1 Millionen und im Finanzvermögen 0,8 Millionen Franken.

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