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Neuer Fuss- und Veloweg beim Bahnhof Oberwinterthur geplant

16.04.2020

Von der Strasse Im Link bis zum Bahnhof Oberwinterthur soll ein neuer Fuss- und Veloweg erstellt werden. Der rund 350 Meter lange Weg erschliesst das Industriegebiet Neuhegi und führt über die vierte Etappe des Eulachparks direkt zur südlichen Unterführung des Bahnhofs Oberwinterthur. Dort sollen rund neunzig zusätzliche Veloabstellplätze erstellt werden. Der Stadtrat hat das Projekt festgesetzt und dem Grossen Gemeinderat einen Kreditantrag überwiesen.

Von der Strasse Im Link bis zum Bahnhof Oberwinterthur soll ein neuer Fuss- und Veloweg erstellt werden. Der rund 350 Meter lange Weg erschliesst das Industriegebiet Neuhegi und führt über die vierte Etappe des Eulachparks direkt zur südlichen Unterführung des Bahnhofs Oberwinterthur. Dort sollen rund neunzig zusätzliche Veloabstellplätze erstellt werden. Der Stadtrat hat das Projekt festgesetzt und dem Grossen Gemeinderat einen Kreditantrag überwiesen.

Von der Strasse Im Link bis zum Bahnhof Oberwinterthur ist gemäss Richtplänen und im Einklang mit der Gebietsplanung Neuhegi-Grüze der Neubau einer Fuss- und Veloverbindung vorgesehen. Mit der fortschreitenden Gebietsentwicklung in Neuhegi und dem Bau der vierten Etappe des Eulachparks sind die Realisierung der Wegverbindung sowie eine Erweiterung der Veloabstellanlagen beim Bahnhof Oberwinterthur angezeigt.

Die Erreichbarkeit des letzten Teilgebietes des Eulachparks wird dank der neuen Wegverbindung wesentlich verbessert. Zudem wird ein direkter Zugang vom Industriegebiet mit seinen Arbeitsplätzen zur S-Bahn-Station Oberwinterthur geschaffen. Von der Strasse Im Link bis zur Seenerstrasse wird der Weg mit fünf Metern Breite realisiert. Anschliessend führt er mit 3,5 Metern Breite über die bestehende Brücke bis zur Unterführung des Bahnhofs Oberwinterthur. Das Veloabstellplatzangebot bei der südlichen Unterführung zum Bahnhof kann im Zuge des Projekts um rund neunzig Plätze erweitert werden.

Für das etwa 350 Meter lange Wegprojekt werden gesamte Kosten von rund 1,57 Millionen Franken erwartet. Darin sind auch Kosten von 670 000 Franken für den Landerwerb enthalten. Das Land ist zwar bereits im Besitz der Stadt Winterthur, muss aber buchhalterisch noch vom Tiefbauamt aus dem Finanzvermögen der Stadt erworben werden. Es wird mit Beiträgen des Kantons und aus dem Agglomerationsprogramm des Bundes von total rund 1,23 Millionen Franken gerechnet. Unter Abzug der bereits beanspruchten Projektierungskosten von 100 000 Franken werden sich die Kosten für die Stadt Winterthur noch auf rund 240 000 Franken belaufen. Der Stadtrat hat das Projekt festgesetzt und dem Grossen Gemeinderat einen Kreditantrag über 1,47 Millionen Franken überwiesen.

Der Baustart ist auf Anfang 2021, die Fertigstellung auf Mitte 2021 geplant.

Weisung an den Grossen Gemeinderat: gemeinderat.winterthur.ch

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