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Neue Leitung für den Wildpark Bruderhaus

14.07.2016

Ab August steht der Wildpark Bruderhaus unter neuer Leitung. Nach 37 Jahren tritt der bisherige Leiter Walter Jucker sein Amt an Thomas Rothlin ab. Er bleibt dem Park jedoch als Tierpfleger erhalten.

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Ab August steht der Wildpark Bruderhaus unter neuer Leitung. Nach 37 Jahren tritt der bisherige Leiter Walter Jucker sein Amt an Thomas Rothlin ab. Er bleibt dem Park jedoch als Tierpfleger erhalten.

Der 30-jährige Thomas Rothlin übernimmt ab August die Leitung des Wildparks Bruderhaus. Der gelernte Forstwart hat im Zoo Zürich eine Zweitausbildung zum Tierpfleger absolviert und sich kontinuierlich zum Obertierpfleger mit umfangreicher Führungs- und Budgetverantwortung weitergebildet. Dank seiner breiten Ausbildung und Berufserfahrung bringt er beste Voraussetzungen mit, den Wildpark Bruderhaus mit seinen rund achtzig Tieren und neun Tierarten zu leiten und weiterzuentwickeln.

Rothlin tritt die Nachfolge von Walter Jucker an, der den Wildpark Bruderhaus 37 Jahre erfolgreich geleitet hat. Jucker arbeitet jedoch weiter als Tierpfleger im Park und ersetzt den nach 30 Dienstjahren in den Ruhestand getretenen Tierpfleger Hans-Rudolf Streich. Die Ablösung in der Wildparkleitung erfolgt auf Vorschlag von Jucker und im gegenseitigen Einvernehmen.

Der Wildpark Bruderhaus hat sich unter Leitung von Jucker stark entwickelt. Wisent, Luchs, Mufflon und zuletzt im Jahre 2008 die Wölfe sind als neue Arten in den Wildpark gekommen. Die Przewalskipferde und Mufflons haben eine neue, grosszügige Gemeinschaftsanlage erhalten, die in den nächsten Wochen fertiggestellt wird.

Unter Thomas Rothlin soll diese Entwicklung im Rahmen des Wildparkkonzepts 2020 weitergeführt werden. Die Anlagen von Wisent, Vietnamsikahirsch, Rothirsch und Wildschweinen werden ebenfalls auf den neuesten Stand der Wildtierhaltung gebracht. Der Wildpark soll sich als Musterbetrieb bezüglich artgerechter Zootierhaltung positionieren. In den Gebäulichkeiten soll zudem in Zusammenarbeit mit der Haldimann-Stiftung ein schweizerisches Tierschutzkompetenzzentrum Platz finden.

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