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Masterplan Bahnhof auf der Zielgeraden – Startschuss für Bahnhof-Ausbau

14.04.2016

Viele der in der Masterplanung Bahnhof und im Rahmenkredit enthaltenen Projekte wurden in der Zwischenzeit realisiert oder stehen kurz vor der Realisierung. Der Masterplan ist auf der Zielgeraden.

Viele der in der Masterplanung Bahnhof und im Rahmenkredit enthaltenen Projekte wurden in der Zwischenzeit realisiert oder stehen kurz vor der Realisierung. Der Masterplan ist auf der Zielgeraden. Nun steht der Start für den Ausbau des Bahnhofs bevor.

Im Frühjahr 2006 begann die Stadt mit der Masterplanung Stadtraum Bahnhof Winterthur und führte regelmässig Forumsveranstaltungen dazu durch. Aus der Masterplanung resultierte letztlich der Rahmenkredit von 84 Millionen Franken für verschiedene Teilprojekte. Dieser Rahmenkredit wurde am 17. Mai 2009 von der Stimmbevölkerung bewilligt. Viele Projekte wurden in der Zwischenzeit realisiert oder stehen kurz vor der Realisierung. Bis im Herbst 2016 wird die Gleisquerung fertig gestellt. Damit wird die Verbindung zwischen Altstadt und den gegenüberliegenden Quartieren massiv aufgewertet. Der vom Stadtrat Mitte März lancierte Wettbewerb zur Namensfindung für die beiden Zwillingsplätze ist bei der Bevölkerung auf grosse Resonanz gestossen (siehe unten).

Der Grosse Gemeinderat hat am 22. Juni 2015 die Investitionsbeiträge an die SBB für den Ausbau der Personenunterführung und den Bau der Veloquerung Nord bewilligt. Am 21. März 2016 hat der Grosse Gemeinderat aus dem Rahmenkredit den letzten Teilkredit für die Umgestaltung der Rudolfstrasse bewilligt. Die Bauarbeiten zu diesen Projekten starten in den nächsten Jahren zusammen mit dem Ausbau des Bahnhofs Winterthur durch die SBB.

Der viertgrösste Bahnhof der Schweiz wächst weiter. Pro Tag frequentieren heute 934 Züge den Bahnhof Winterthur. Ab 2019 werden es 1137 Züge sein; eine Leistungssteigerung um 20 Prozent. Das braucht Platz für Züge und Passagiere und löst namhafte Investitionen der SBB (rund 120 Millionen Franken) und der Stadt in eine zeitgemässe Infrastruktur und Technik aus. Die SBB haben mit den Vorarbeiten zum Ausbau des Bahnhofes im September 2015 begonnen. Mit dem Abbruch der Milchküche und der Installation der Hauptarbeiten sind die SBB nun bereit. Als nächstes stehen die Verbreiterung des Perrons Gleis 8/9 Richtung Osten an. Im Frühling/Herbst 2017 wird mit der Verbreiterung der Perrons Gleise 8/9 und 6/7 Richtung Westen begonnen. Gleichzeitig wird der Fussgängersteg über die Wülflingerstrasse (Bahnfussweg) neu gebaut. Eine Kreditvorlage für einen Investitionsbeitrag der Stadt an die Verbreiterung der Brücke ist in Vorbereitung. Die gesamte Leistungssteigerung des Bahnhofes Winterthur mit täglich 1137 Zügen wird auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2018 durch die SBB umgesetzt.

Die SBB werden die 90 Jahre alte Personenunterführung Nord behindertengerecht erneuern. Zusammen mit der Personenunterführung wird eine schnelle und sichere Veloquerung mit einer Anbindung an die städtischen Velostationen gebaut. Der Baustart für das Grossprojekt ist im Januar 2018. Die Eröffnung ist voraussichtlich im Dezember 2022.

Im Mai werden die SBB Projekte für den Ausbau des Bahnhofes und die Stadt das Projekt Rudolfstrasse öffentlich auflegen. Über die Auflage wird mit einer separaten Medienmitteilung nochmals informiert.

Bei der Personenunterführung Süd (Paulstrasse/Rudolfstrasse) könnte eine weitere unterirdische Velostation gebaut werden. Diese Velostation ist im Rahmenkredit aber nicht enthalten. Im Budget 2017 wird dafür ein Projektierungskredit in der Kompetenz des Grossen Gemeinderates eingestellt.

Stand Namenswettbewerb Zwillingsplätze

Innerhalb der ersten vier Wochen sind bereits rund 190 Namensvorschläge eingereicht worden. Eingaben können noch bis zum 17. Juni gemacht werden (www.zwillingsplaetze.winterthur.ch). Eine Jury wird die Eingaben prüfen und dem Stadtrat entsprechende Vorschläge unterbreiten. Durch das Sponsoring von umliegenden Gewerbetreibenden sind die beiden siegreichen Namensvorschläge mit einer Prämie von je 1000 Franken dotiert. Zudem findet unter allen Teilnehmenden eine Verlosung mit Preisen im Gesamtwert von rund 4000 Franken statt.

Weitere Informationen.

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