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Kredit für zeitgemässe ICT-Infrastruktur in den Sekundarschulen

05.07.2019

Die ICT-Infrastruktur in den Sekundarschulen der Stadt Winterthur entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen sowie jenen des Lehrplans 21. Die Hardware ist veraltet, das Betriebssystem kann nicht mehr nachgerüstet werden, und die Technologie ist nicht auf mobile Geräte ausgelegt. Die Zentralschulpflege beantragt deshalb einen Kredit von 2,69 Millionen Franken für die Aktualisierung der Infrastruktur. Der Stadtrat unterstützt diesen Antrag und überweist ihn zur Genehmigung an den Grossen Gemeinderat.

Die ICT-Infrastruktur in den Sekundarschulen der Stadt Winterthur entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen sowie jenen des Lehrplans 21. Die Hardware ist veraltet, das Betriebssystem kann nicht mehr nachgerüstet werden, und die Technologie ist nicht auf mobile Geräte ausgelegt. Die Zentralschulpflege beantragt deshalb einen Kredit von 2,69 Millionen Franken für die Aktualisierung der Infrastruktur. Der Stadtrat unterstützt diesen Antrag und überweist ihn zur Genehmigung an den Grossen Gemeinderat.

Angesichts der rasanten Entwicklung und Ausbreitung der neuen Medien sowie der Kommunikations- und Informationstechnologien haben die Schulen den wichtigen Auftrag, die Schülerinnen und Schüler an eine sinnvolle, eigenverantwortliche und damit auch sichere Nutzung der neuen Medien heranzuführen. Der Stellenwert der ICT (Information and Communications Technology) in der Schule ist unter anderem aufgrund des Lehrplans 21 und der Lernziele im Bereich Medien und Informatik gestiegen und wird in Zukunft weiter zunehmen. Die Schule muss ICT-Mittel im Unterricht und zur Lernunterstützung vermehrt einsetzen können. Die aktuelle ICT-Infrastruktur in den elf Sekundarschulhäusern stammt mehrheitlich aus dem Jahr 2013 und genügt den heutigen Ansprüchen und didaktischen Zielen nicht mehr.

Für die Ablösung der alten Infrastruktur hat die Zentralschulpflege im November 2018 den Projektauftrag «ICT-Sek» genehmigt. Mit dem Umsetzungsprojekt beantragt die Zentralschulpflege nun einen Kredit von 2,69 Millionen Franken (Brutto: 2,94 Mio. Fr., abzüglich bereits bewilligte und beanspruchte Projektierungskredite: 250 000 Fr.) für die Bereitstellung einer adäquaten ICT-Infrastruktur auf der Sekundarstufe. Die neue Lösung beinhaltet eine Eins-zu-eins-Ausrüstung der Sekundarschülerinnen und Sekundarschüler mit mobilen Endgeräten. Das mobile Gerät wird – wie bei einem Schulbuch – zu Beginn der Sekundarstufe gegen die Unterzeichnung einer Nutzungsvereinbarung abgegeben und am Ende der Schulzeit oder bei vorzeitigem Austritt wieder eingezogen. Gemäss aktuellen Zahlen müssen für knapp 2500 Schülerinnen und Schüler und für rund 300 Lehrpersonen mobile Geräte beschafft werden. Die Ausschreibung der Geräte wird offen (ohne Vorgabe eines Betriebssystems) stattfinden.

Das Projekt ICT-Sek wird in Zusammenarbeit mit Vertretungen der Lehrpersonen, Schulleitungen und von externen Fachpersonen durchgeführt. Mit ICT-Sek erhalten die Winterthurer Sekundarschulen die Grundlage, auch in Zukunft die Lernziele, insbesondere im Bereich Medien und Informatik, erfüllen zu können.

Weisung an den Grossen Gemeinderat

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