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Impulsstrategie zur Erhöhung der Arbeitsplatzzahl

07.07.2015

Der Stadtrat erachtet die Stärkung der Winterthurer Wirtschaft und die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze – Schlüsselpunkte in der stadträtlichen 12-Jahres-Strategie und den Legislaturschwerpunkten 2014-2018 – als zentral für eine positive Entwicklung der Stadt.

Der Stadtrat erachtet die Stärkung der Winterthurer Wirtschaft und die Schaffung zusätzlicher Arbeitsplätze – Schlüsselpunkte in der stadträtlichen 12-Jahres-Strategie und den Legislaturschwerpunkten 2014-2018 – als zentral für eine positive Entwicklung der Stadt. Mit der Erarbeitung einer Impulsstrategie zur Erhöhung der Arbeitsplatzzahl in Winterthur werden Massnahmen zur Erreichung dieser Ziele definiert.

Eine florierende Wirtschaft und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeitsplätzen und Einwohnenden sind von grösster Wichtigkeit für die künftige Entwicklung Winterthurs und damit auch für die Entwicklung der Stadtfinanzen. Der Stadtrat hat die Schaffung neuer Arbeitsplätze durch die Förderung guter Rahmenbedingungen und den Erhalt bestehender Arbeitsplätze zum strategischen Ziel erklärt und die Stadtentwicklung mit der Erarbeitung einer «Impulsstrategie Arbeitsplätze» beauftragt. Die Umsetzung dieser Strategie ist zentral, um die gesetzten strategischen Ziele zu erreichen.

Strategische Stossrichtungen und Massnahmen

Die Impulsstrategie beinhaltet vier Stossrichtungen, die darauf abzielen, die Anzahl Arbeitsplätze in Winterthur zu erhöhen: die Stärkung der Dienstleistungskultur, eine offensive Positionierung Winterthurs, das Bereitstellen von Arbeitsflächen und das Vermarkten dieser Flächen. Jede dieser vier Stossrichtungen beinhaltet verschiedene Massnahmen wie zum Beispiel die Optimierung von Prozessen, die für Firmenansiedlungen relevant sind und die Etablierung eines «One-Stop-Shop» als strategische Schaltstelle; die Stärkung des politischen Commitments zur Wirtschaft und die Erarbeitung konkreter Kommunikationsmassnahmen; die stärkere Positionierung Winterthurs als Dienstleistungsstandort sowie die Definition einer städtischen Bodenpolitik.

Die Massnahmen, die zum einen im eigenen Handlungsbereich liegen und mit welchen zum anderen kurz- und mittelfristig Wirkungen erzielt werden können, sollen also letztlich die Standortentscheide von Unternehmern positiv beeinflussen.

Umsetzung

Die einzelnen Massnahmen wurden im Hinblick auf ihre Wirksamkeit priorisiert. Mit der Umsetzung von Massnahmen, denen eine hohe Wichtigkeit zugemessen wird, so zum Beispiel der Prozessoptimierung und der Etablierung eines «One-Stop-Shop», wird bereits im laufenden Jahr begonnen.

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