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Helikoptereinsatz im Holzschlag Auenrain

11.01.2016

Die über 150 Jahre alten Bäume am Auenrainstutz drohen auf die sich darunter befindenden Gebäude und auf den Fussweg zu stürzen und müssen gefällt werden.

Die über 150 Jahre alten Bäume am Auenrainstutz drohen auf die sich darunter befindenden Gebäude und auf den Fussweg zu stürzen und müssen gefällt werden. Weil die vormaligen Zugänge zu diesem steilen Waldstreifen durch verschiedene Bauten blockiert worden sind, müssen die Bäume mit dem Helikopter ausgeflogen werden.

Die zum Teil überalterten Bäume im Waldstreifen am Auenrainstutz stellen ein Sicherheitsrisiko für Menschen und Sachwerte dar. Weil die Zugänge zu dem steilen Waldstreifen durch die gewachsene Siedlung für die grossen Holzerntemaschinen blockiert sind, müssen die insgesamt rund 100 zu fällenden Bäume mit dem Helikopter ausgeflogen werden.

Aus Sicherheitsgründen muss das Gebiet am Auenrainstutz morgen, 12. Januar 2016, zum Zeitpunkt des Holzschlages und des Ausfliegens der Bäume grossräumig abgesperrt werden. Betroffen sind insbesondere der Fussweg Auenrainstutz, die Hündlerstrasse und der Brüttemer Fussweg. Die Bevölkerung ist gebeten, sich strickte an die Signalisationen, Absperrungen und Anweisungen des Forstpersonals zu halten. Das Betreten des Holzschlages und des Abladeplatzes sowie der Aufenthalt im Bereich der Flugroute sind lebensgefährlich.

Beim Wald am sehr steilen Auenrainstutz zwischen Töss und dem Dättnau handelt es sich um einen vom Regierungsrat 2008 festgesetzten Schutzwald. Die Gemeinden sind verpflichtet, die Schutzwälder zu pflegen, damit sie ihre Funktion langfristig wahrnehmen können. Im Rahmen seiner Schutzwaldpflegeplanung hat der Forstbetrieb seit 2009 bereits drei Holzschläge am Auenrainstutz ausgeführt. Ziel der Pflege ist es, den Wald mit heimischen Baumarten zu verjüngen und langfristig einen stabilen, gut strukturierten Waldbestand aufzubauen.

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