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Geld oder Tulpen! Ein Tulpentag im Münzkabinett und im Park der Villa Bühler

04.04.2014

Die Tulpe, bis heute die Frühlingsblume schlechthin, stammt ursprünglich aus dem Orient und sorgte in den 1630er Jahren in den Niederlanden für die erste Investitionsblase der Geschichte.

Die Tulpe, bis heute die Frühlingsblume schlechthin, stammt ursprünglich aus dem Orient und sorgte in den 1630er Jahren in den Niederlanden für die erste Investitionsblase der Geschichte. Zum Abschluss der Ausstellung «Geld macht Geschichte» präsentiert das Münzkabinett der Stadt Winterthur am 13. April einen bunten Reigen an Veranstaltungen für Gross und Klein.

Das Angebot ist vielfältig: Wer sich für die orientalische Ästhetik interessiert, kann sich in einem kurzen Kalligrafie-Kurs mit arabischen Schriftzeichen vertraut machen. Das Schattentheater «Die Tulpe von Suleyman dem Prächtigen» von Wind & Wunder wird kleine Besucher begeistern, während beim Museumskonzert «Money, Money» Melodien aus Pop und Jazz, kombiniert mit Texten aus H.C. Artmanns «Träumen», erklingen. Auf der Veranda werden mit bunten Tulpenbildern Buttons kreiert, während nebenan orientalische Köstlichkeiten dafür sorgen, dass Hunger und Durst gestillt werden können. Und wenn das Wetter mitspielt, so kann im Park sogar ein kleiner Tulpengarten angepflanzt werden.

Der Tulpentag dauert von 14 bis 17.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, es ist keine Anmeldung erforderlich. Das Detailprogramm ist auch auf www.muenzkabinett.ch ersichtlich.

Weitere Informationen.

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