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Drei neue Fotovoltaik-Anlagen geplant

14.08.2013

Der Stadtrat hat den Bau von drei neuen Fotovoltaik-Anlagen im Raum Winterthur beschlossen und dafür Kredite in der Höhe von insgesamt rund einer Million Franken genehmigt. Damit können jährlich 96 Durchschnittshaushalte mit umweltfreundlichem Solarstrom versorgt werden. Diese Investition ist Teil des im September 2012 vom Volk angenommenen 90-Millionen-Rahmenkredits für erneuerbaren Strom.

Der Stadtrat hat den Bau von drei neuen Fotovoltaik-Anlagen im Raum Winterthur beschlossen und dafür Kredite in der Höhe von insgesamt rund einer Million Franken genehmigt. Damit können jährlich 96 Durchschnittshaushalte mit umweltfreundlichem Solarstrom versorgt werden. Diese Investition ist Teil des im September 2012 vom Volk angenommenen 90-Millionen-Rahmenkredits für erneuerbaren Strom.

Nach der gewonnen Abstimmung vom letzten September intensivierte Stadtwerk Winterthur die Suche nach geeigneten Standorten für Fotovoltaik-Anlagen im Raum Winterthur. Drei neue Standorte sind in der Zwischenzeit identifiziert.

Ökologischer Strom für 96 Durchschnittshaushalte

Alle drei Anlagen werden auf Dächern von lokalen Landwirtschaftsbetrieben gebaut und besitzen gesamthaft eine installierte Leistung von 386 Kilowatt. Dadurch kann mit einem jährlichen Stromertrag von rund 336 000 Kilowattstunden gerechnet werden. Dies entspricht dem Verbrauch von 96 Durchschnittshaushalten ohne Elektroboiler. Wie alle Fotovoltaik-Anlagen von Stadtwerk Winterthur sollen auch diese nach dem Gütesiegel «naturemade-star» zertifiziert werden.

Stand des 90-Millionen-Rahmenkredits für erneuerbaren Strom

Bisher hat Stadtwerk Winterthur zwei namhafte Beteiligungen aus dem Rahmenkredit finanziert. Die Beteiligung an der Swisspower Renewables AG betrug 25 Millionen Franken, und 12 Millionen Franken werden in die Kleinkraftwerk Birseck AG investiert. 20 Millionen Franken aus dem Rahmenkredit sind für Fotovoltaik-Anlagen im Raum Winterthur reserviert. 330 000 Franken flossen bereits in den Bau der Anlage auf dem Dach des Schulhauses in Oberseen.

Weitere Informationen.

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