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Das Theater Winterthur präsentiert den Spielplan für die Saison 2018/2019

15.05.2018

Skurril und mit einer gehörigen Portion Slapstick beginnt die Saison mit einer Uraufführung der Operngroteske «Im Amt für Todesangelegenheiten», einer Koproduktion zwischen dem Theater Winterthur und dem Luzerner Theater, gemeinsam mit dem 21st Century Orchestra. Der ungarische Regie-Star Viktor Bodó inszeniert diese fantasievolle, spartenübergreifende Oper ohne Text. Neben zahlreichen langjährigen Partnerschaften mit Publikumslieblingen wie dem Burgtheater Wien, dem Theater Heidelberg, dem Schauspiel Frankfurt und dem Opernhaus Zürich freut sich das Theater Winterthur auch auf die vielversprechende Zusammenarbeit mit zahlreichen neuen Partnertheatern.

Skurril und mit einer gehörigen Portion Slapstick beginnt die Saison mit einer Uraufführung der Operngroteske «Im Amt für Todesangelegenheiten», einer Koproduktion zwischen dem Theater Winterthur und dem Luzerner Theater, gemeinsam mit dem 21st Century Orchestra. Der ungarische Regie-Star Viktor Bodó inszeniert diese fantasievolle, spartenübergreifende Oper ohne Text.
Neben zahlreichen langjährigen Partnerschaften mit Publikumslieblingen wie dem Burgtheater Wien, dem Theater Heidelberg, dem Schauspiel Frankfurt und dem Opernhaus Zürich freut sich das Theater Winterthur auch auf die vielversprechende Zusammenarbeit mit zahlreichen neuen Partnertheatern.

Programmhighlights

Das Musikkollegium Winterthur leistet auch in dieser Saison einen essentiellen, musikalischen Beitrag zum Programm: Im Januar 2019 untermalt es den Ballettabend «Schwanensee» des Yacobson Ballett aus St. Petersburg mit Tschaikowskis wundervollen Klängen. Selbstverständlich wird auch die bewährte Zusammenarbeit mit dem Opernhaus Zürich fortgeführt, diesmal mit Gioachino Rossinis Meisterwerk «Il barbiere di Siviglia». Ein Grossprojekt erwartet das Publikum im Februar, die Uraufführung der Sci-Fi Oper «humanoid» von Leonard Evers wird gemeinsam vom Theater Winterthur, dem Musikkollegium Winterthur und dem Konzert Theater Bern produziert und richtet sich an ein Publikum ab dreizehn Jahren.

Gleich zweimal in dieser Schauspielsaison ist das Burgtheater Wien zu Gast in Winterthur und zeigt neben Tennessee Williams autobiografischem Stück «Die Glasmenagerie» auch «Dorian Gray», ein Stück nach dem weltberühmten Roman von Oscar Wilde. Das in Winterthur äusserst beliebte Theater Heidelberg begeisterte in der Vergangenheit bereits mit seinen Opernproduktionen und wird nun nach längerer Zeit wieder ein Schauspiel zeigen. Bertolt Brechts Klassiker der Weltliteratur «Der gute Mensch von Sezuan» wird von dem für seine spektakulären Arbeiten bekannten Regisseur Viktor Bodó inszeniert. Nach dem grossen Erfolg des letztjährigen Gastspiels ist das Staatstheater Hannover diesmal mit William Shakespeares epischer Tragödie «Hamlet» zu Gast. Der isländische Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson inszeniert diesen Bühnenklassiker auf spektakulärste Weise und mit Live-Musik. Zum ersten Mal ist die Tessiner Artistentruppe Compagnia Finzi Pasca aus Lugano auf der Winterthurer Bühne zu sehen. Mit «Donka» zeigt die Compagnie ein sinnliches Varieté in teilweise luftiger Höhe zwischen Komik und Tragik. Mit dem Stück nach der Novelle von Stefan Zweig «Brief einer Unbekannten» gibt es auch wieder eine Eigenproduktion des Theater Winterthur, inszeniert von Programmleiter Thomas Guglielmetti. Ein Grossteil der Produktionen der kommenden Saison ist auch für ein jugendliches Publikum geeignet, des Weiteren wird das Schauspielprogramm wieder von zwei englisch- und zwei französischsprachigen Stücken abgerundet.

Tanzfans können sich auf ein hochkarätiges, internationales Programm freuen. Den Anfang macht das Junior Ballett Zürich, der spannende dreiteilige Tanzabend «Kreationen» besteht aus drei Stücken von Louis Stiens, Filipe Portugal und Goyo Montero, die alle ihre Uraufführung im Theater Winterthur feiern. «Schwanensee» gilt als das bekannteste Stück der Ballettgeschichte, das für seine klassischen und technisch perfekten Inszenierungen bekannte Yacobson Ballett aus St. Petersburg präsentiert Marius Petipas und Lev Ivanovs Choreografie. Das Musikkollegium Winterthur erweckt Tschaikowskis traumhafte Musik zum Leben. Dass der brasilianische Tanz weit über den Samba hinausgeht wird die feurige Compagnie Grupo Corpo aus Belo Horizonte einmal mehr unter Beweis stellen. Mit dem zweiteiligen Abend «Dança Sinfônica/Gira» präsentiert Rodrigo Pederneiras mit seiner Compagnie ein mitreissendes Tanzspektakel.

Das Kindertanztheater Claudia Corti verzaubert in der Vorweihnachtszeit Jung und Alt mit «Das Gespenst von Canterville», einem Familienmusical nach der berühmten Erzählung von Oscar Wilde. Vier weitere Produktionen gibt es speziell für das junge Publikum, unter anderem das Stück «Hallo?» des Theater Katerland aus Winterthur, für die allerkleinsten Theaterfans schon ab drei Jahren.

Traditionell wird die Saison mit dem kleinen Abschlussfestival «Winterthur fliegt!» abgerundet. Vom 28. Mai bis 6. Juni zeigen drei grossartige Schauspielhäuser was sie zu bieten haben. Den Anfang macht das Schauspiel Köln mit Ayad Akhtars Erfolgsstück «Geächtet», für das er den Pulitzer-Preis erhielt. Der Schweizer Regisseur Stefan Bachmann inszeniert dieses kraftvolle Werk. Das Schauspiel Frankfurt ist mit Arthur Millers Familiendrama «Alle meine Söhne» zu Gast, einer Inszenierung des Intendanten Anselm Weber. Zum Ende der Saison könnte der Stücktitel passender kaum sein, das Berliner Ensemble zeigt «Endspiel», ein bitterböses und hochkomisches Stück von Samuel Beckett in der legendären Inszenierung des amerikanischen Regisseurs und Künstlers Robert Wilson.

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