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Das Theater Winterthur präsentiert den Spielplan für die Saison 2016/2017

17.05.2016

Hochstehende, internationale Opern-, Operetten-, Tanz- und Schauspielproduktionen in Winterthur: Der neue Spielplan 2016/17 verspricht ein breites Spektrum an Highlights und denkwürdigen Theaterabenden.

Hochstehende, internationale Opern-, Operetten-, Tanz- und Schauspielproduktionen in Winterthur: Der neue Spielplan 2016/17 verspricht ein breites Spektrum an Highlights und denkwürdigen Theaterabenden. Neben zahlreichen Vorstellungen internationaler Ensembles pflegt und intensiviert das internationale Gastspielhaus auch weiterhin die Zusammenarbeit mit dem Musikkollegium Winterthur, dem Opernhaus Zürich, dem Theater Kanton Zürich oder auch mit dem Kindertanztheater Claudia Corti.

Musiktheater

Gleich zu Beginn der Saison wird die bewährte Zusammenarbeit mit dem Musikkollegium Winterthur fortgeführt, mit der Operette «Pariser Leben», von Jacques Offenbach (Theater Magdeburg). Ebenfalls wird das Musikkollegium den Ballett-Klassiker «Nussknacker» musikalisch unterstützen, bevor es im Mai 2017 gemeinsam mit dem Opernhaus Zürich einen zweiteiligen Opernabend von Maurice Ravel zum Besten gibt: «L’Heure espagnole» und «L’Enfant et les sortilèges». Operettenliebhaber werden das Landestheater Detmold noch in bester Erinnerung haben, das nun mit Albert Lortzings «Zar und Zimmermann» zu Gast sein wird. In derselben Kategorie sind bekannte Titel wie «Wiener Blut» von Johann Strauss (Musikalische Komödie Leipzig), sowie um den Jahreswechsel herum Carl Millöckers «Der Bettelstudent» (Operettentheater Salzburg) zu erwarten. Produktionen wie «L’Incoronazione die Poppea» (Ensemble cosi facciamo), «Madama Butterfly» (Compagnia d’Opera Italiana di Milano), Mozarts «Der Schauspieldirektor» (Theater Kanton Zürich und Opernhaus Zürich), sowie Gaetano Donizettis «Don Pasquale» des Theater Orchester Biel Solothurn runden das Musiktheaterprogramm ab.

Schauspiel

Ein humanistischer Klassiker eröffnet die Schauspielsaison mit der hochgelobten Inszenierung des Staatsschauspiel Dresden von Lessings «Nathan der Weise». Mit der diesjährigen Eigenproduktion kommt zum dritten Mal ein Roman des Erfolgsautors Daniel Glattauer auf die Winterthurer Bühne: «Die Wunderübung», inszeniert von Programmleiter Thomas Guglielmetti. Auch die bewährte Zusammenarbeit mit dem Theater Kanton Zürich wird fortgeführt, diesmal in Form einer Koproduktion von Lukas Bärfuss‘ Stück «Malaga». Das neue Format «Fenster in die Schweiz» ermöglicht dem Aargauer Theater Marie und seinem aus Winterthur stammenden Leitungsteam die Möglichkeit, Ferenc Molnárs «Liliom» auf die grosse Bühne zu bringen. Ein abwechslungsreiches Programm wird den Komödienliebhabern geboten mit Molières «Tartuffe» (Schauspielhaus Bochum), Friedrich Dürrenmatts «Romulus der Grosse» (Deutsches Theater Göttingen) und mit Joseph Kesselrings Kriminalkomödie «Arsen und Spitzenhäubchen» (Landestheater Tübingen). Künstlerisch sinnlich wird es mit dem Schauspielabend über den Maler Paul Cézanne «Ich werde Paris mit einem Apfel erobern» (Theater Winterthur/Landestheater Tübingen). Für packende und fesselnde Schauspielabende sorgen Ferdinand von Schirachs Gerichtsdrama «Terror» (Eurostudio Landgraf), sowie Joanna Murray-Smiths Familiendrama «Zorn» (Hamburger Kammerspiele). Der Frühling 2017 steht ganz im Zeichen von «Winterthur fliegt!» mit den drei hochkarätigen Produktionen «Die Netzwelt» von Jennifer Haley (Schauspiel Frankfurt), «Biografie: Ein Spiel» von Max Frisch (Deutsches Theater Berlin), sowie zum Saisonabschluss Hans Falladas «Kleiner Mann – was nun?» (Maxim Gorki Theater Berlin). Für das englisch- und französischsprachige Publikum gibt es jeweils zwei ausgewählte Produktionen, die das Schauspielprogramm der Saison 2016/17 abrunden. Im Dezember zeigt das TNT Theatre Molières letztes Werk «Le Malade imaginaire» (Der eingebildete Kranke) und im Frühling ist die Compagnie Pièces Jointes mit Alfred de Mussets Tragikomödie «On ne badine pas avec l’amour» (Man spielt nicht mit der Liebe) zu Gast in Winterthur. Zwei englischsprachige Produktionen des TNT Theatre Britain sind auch diesmal im Programm: Bram Stokers ikonisches Werk «Dracula», sowie William Shakespeares «The Taming of the Shrew» (Der Widerspenstigen Zähmung).

Tanz und Ballett

Sechs Tanzproduktionen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, sorgen kommende Saison für abwechslungsreiche und sinnliche Tanzabende. Zu Beginn ist die renommierte Kibbutz Dance Company aus Israel zu Gast mit Rami Be’ers mystischer Choreografie «If at all». Mit Gauthier Dance kommt eine Compagnie in die Stadt, die beim Winterthurer Publikum bereits sehr bekannt und beliebt ist. Im Gepäck haben sie ihren achtteiligen Abend «Infinity». Im Dezember zeigt das Alonzo Kings LINES Ballett aus San Francisco mit tänzerischer Wucht den zweiteiligen Abend «Shostakovich/Writing Ground». Mit dem Yacobson Ballett St. Petersburg ist erstmals eine russische Compagnie zu Gast im Theater Winterthur. Gemeinsam mit dem Musikkollegium Winterthur wird mit «Nussknacker» der Klassiker unter den klassischen Handlungsballetten zu den traumhaften Melodien Tschaikowskis dargeboten. Mit «piano piano» ist erstmals ein Tanzabend des skandinavischen Choreografen-Trios um Kenneth Kvarnström in Winterthur zu sehen, begleitet von der berühmten Pianistin Asuka Nakamura. Im Frühling ist das Junior Ballett Zürich erstmals mit einer Ballettpremiere zu Gast im Theater Winterthur. «Un ballo» ist ein dreiteiliger Ballettabend mit Choreografien von Benoit Favre und Jiří Kylián, sowie einer Überraschungschoreografie.

Kinder- und Jugendtheater

Jung und Alt kommen in der Vorweihnachtszeit wieder in den Genuss des Kindertanztheater Claudia Corti, mit «Nussknacker und Mausekönig», nach der Erzählung von E.T.A. Hoffmann. Mit dem Stück «Johannes und Margarethe» kommt die turbulente Erfolgsgeschichte nach drei Jahren erneut auf die Winterthurer Bühne (Theater Winterthur/Theater für ein wachsendes Publikum/JES Stuttgart). Mit viel Fantasie, Poesie, Video- und Klangkunst zeigt das Theater Marabu aus Bonn Jon Fosses «Schwester» im Rahmen des Winterthurer Theaterfrühlings. Das «Nashorn Norbert Nackendick», in einer Inszenierung des Landestheater Tübingen, verspricht bestes Erzähltheater nach Michael Ende für das junge Winterthurer Publikum. Theater für Jugendliche ab 13 Jahren wird es im Mai wieder im Rahmen von «augenauf! das festival» geben, das Programm wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Extra

Das Jahr 2017 wird mit einer Silvester-Gala inklusive grossem Feuerwerk eingeläutet. Die Operette «Der Bettelstudent», sowie eine Live-Band zur Silvester-Party werden für einen beschwingten Jahreswechsel sorgen. An sieben Sonntagen kommen Jazzliebhaber wieder ganz auf ihre Kosten, die Jazz-Matineen bieten ein abwechslungsreiches Programm, das keine Wünsche offen lässt. Für Liebhaber der klassischeren Klänge gibt es mit der Konzertreihe «Midi Musical» Freitagmittags die Möglichkeit sich für eine Stunde von verschiedenen Kammerformationen des Musikkollegium Winterthur berauschen zu lassen.

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