Navigieren auf Stadt Winterthur

Willkommen in Winterthur.

Inhalts Navigation

Baubeginn im Busdepot Grüzefeld

01.02.2013

Nach den Vorbereitungsarbeiten wird nun mit den Bauarbeiten im Busdepot Grüzefeld am 4. Februar 2013 begonnen. Der ZVV investiert in der Stadt Winterthur rund 35,9 Mio. Franken in die Erweiterung und die Sanierung des bestehenden Busdepots. Damit wird Abstellplatz für den künftigen Ausbau des städtischen Busnetzes geschaffen. Mit der Konzentration an einem Standort können betriebliche Abläufe vereinfacht werden. In einer ersten Bauphase werden gleichzeitig die Bodenverdichtung für den Neubau vorgenommen und eine Schadstoffsanierung im bestehenden Gebäude durchgeführt.

Nach den Vorbereitungsarbeiten wird nun mit den Bauarbeiten im Busdepot Grüzefeld am 4. Februar 2013 begonnen. Der ZVV investiert in der Stadt Winterthur rund 35,9 Mio. Franken in die Erweiterung und die Sanierung des bestehenden Busdepots. Damit wird Abstellplatz für den künftigen Ausbau des städtischen Busnetzes geschaffen. Mit der Konzentration an einem Standort können betriebliche Abläufe vereinfacht werden. In einer ersten Bauphase werden gleichzeitig die Bodenverdichtung für den Neubau vorgenommen und eine Schadstoffsanierung im bestehenden Gebäude durchgeführt.

Für neue Busse ist in den bestehenden Depots kein Platz mehr vorhanden. Das veraltete Busdepot Deutweg für 33 Busse sowie der zugehörige Verwaltungsbau an der Tösstalstrasse 86 sollen aufgehoben und durch den Erweiterungsbau im Grüzefeld ersetzt werden. Als Ersatz und Erweiterung ist beim Busdepot Grüzefeld ein Anbau für 64 Busse unterschiedlicher Länge geplant. Die Verwaltung wird am selben Standort in den Erweiterungsbau integriert.

Im Rahmen der Gesamtsanierung wird im bestehenden Busdepot eine umfassende Schadstoffsanierung notwendig. Die Arbeiten werden durch eine Spezialfirma ausgeführt und von ei-nem externen Kontrollorgan sowie von der SUVA überwacht und kontrolliert. Die Schadstoffe müssen zum Schutz der Umwelt - insbesondere der Arbeitenden - während den Sanierungsar-beiten fachgerecht entsorgt werden.

Die Schadstoffsanierung ist keine Überraschung, da in der Sanierungsvorbereitung eine umfassende Schadstoffuntersuchung vorgenommen wurde. Bedingt durch die neue Gesetzgebung gestaltet sich aber die Ausführung aufwändiger als erwartet. Die vorhandenen Schadstoffe stellen fest eingebaut keine Gefahr dar, werden sie herausgebrochen entwickelt sich aber kontaminierter Straub. Deshalb sind spezielle Massnahmen notwendig, um Bau- und Betriebspersonal umfassend zu schützen. Die Sanierungsbereiche werden in der Folge hermetisch von der Aus-senwelt isoliert. Der Rückbau erfolgt stufenweise zu Beginn jeder Bauetappe und verlängert die Bauzeit um 3 Monate.

Weitere Informationen.

lt=

Fusszeile