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Auslagerung der Festnetztelefonie an Swisscom

01.06.2015

Die Stadt Winterthur lagert die Festnetztelefonie an Swisscom aus und erzielt dadurch jährliche Einsparungen von 550 000 Franken. Zudem kann auf Investitionen von rund vier Millionen Franken verzichtet werden.

Die Stadt Winterthur lagert die Festnetztelefonie an Swisscom aus und erzielt dadurch jährliche Einsparungen von 550 000 Franken. Zudem kann auf Investitionen von rund vier Millionen Franken verzichtet werden.

Die Festnetztelefonie der Stadtverwaltung ist seit vielen Jahrzehnten ein Grundpfeiler für die Zusammenarbeit zwischen der Bevölkerung und der Verwaltung sowie innerhalb der Verwaltung. Mit dem technologischen Wandel wächst die Festnetztelefonie immer stärker mit der Informatik zusammen. Gleichzeitig werden die Dienstleistungsangebote umfassender und vernetzter.

Um diesen Technologiewandel unter den gegebenen finanziellen Rahmenbedingungen der Stadt zu forcieren und die entsprechenden Dienstleistungen möglichst kostenoptimiert erbringen zu können, lagert die Stadt Winterthur die Festnetztelefonie an Swisscom aus.

Swisscom unterstützt bereits seit vielen Jahren den Aufbau und Unterhalt der Festnetztelefonie der Stadt und trägt zu einem reibungslosen Betrieb der Anlagen bei. Swisscom steht auch mit der Herstellerfirma der Anlagen in einer sehr engen Zusammenarbeit. Aufgrund dieser Tatsache hat der Stadtrat entschieden, den Auftrag zum Betrieb der Festnetztelefonie an Swisscom zu vergeben. Die Kosten von jährlich rund 0,9 Millionen Franken hat der Stadtrat für gebunden erklärt.

Die Auslagerung der Festnetztelefonie ist eine vom Stadtrat im Rahmen des Entlastungsprogramms «Balance» verabschiedete Massnahme. Indem die Stadt diese Leistungen nicht mehr selbst erbringt, fallen die damit verbundenen Personal-, Betriebs- und Unterhaltskosten weg, sodass über den Zeitraum der nächsten sechs Jahre per Saldo ein Betrag von rund 3,3 Millionen Franken eingespart und auf Investitionen von rund vier Millionen Franken verzichtet werden kann.

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