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Aus Feuerwehr und Zivilschutz wird «Schutz und Intervention Winterthur»

26.03.2015

Der aus der Zusammenführung von Feuerwehr und Zivilschutz der Stadt Winterthur entstehende neue Bereich heisst «Schutz und Intervention Winterthur». Er wird seinen Betrieb Anfang Juli aufnehmen.

Der aus der Zusammenführung von Feuerwehr und Zivilschutz der Stadt Winterthur entstehende neue Bereich heisst «Schutz und Intervention Winterthur». Er wird seinen Betrieb Anfang Juli aufnehmen. Geleitet wird das moderne Kompetenzzentrum für den Bevölkerungsschutz vom heutigen Kommandanten der städtischen Feuerwehr, Jürg Bühlmann.

Im Zusammenhang mit dem städtischen Sanierungsprojekt «effort 14+» prüfte der Stadtrat die Machbarkeit einer Fusion von Feuerwehr und Zivilschutz und kam zum Schluss, dass eine solche Reorganisation gegenüber der heutigen Struktur mit zwei Organisationseinheiten deutliche Vorteile hat. Der Stadtrat äusserte sich dazu ausführlich in seiner Stellungnahme vom 11. Juni 2014 zu einem entsprechenden Postulat des Grossen Gemeinderates (GGR-Nr. 2012/119). Er beabsichtigte, den Fusionsprozess möglichst bald in Angriff zu nehmen, damit die neue Organisation ihren Betrieb bereits im Jahr 2015 aufnehmen kann.

Im August 2014 wurde das Fusionsprojekt «wir» gestartet und das Gesamtkonzept für die neue Organisation erarbeitet. Der fusionierte Bereich heisst «Schutz und Intervention Winterthur» und übernimmt sämtliche Aufgaben von Feuerwehr und Zivilschutz; davon ausgenommen ist nur der Unterhalt von Zivilschutzmaterial und -geräten für Dritte. Diese Dienstleistung wird in Absprache mit Bund und Kanton ersatzlos gestrichen. «Schutz und Intervention Winterthur» umfasst rund 68 Vollzeitstellen und gliedert sich in die zwei Front-Hauptabteilungen Feuerwehr und Zivilschutz sowie die zwei Supportabteilungen Technik und Logistik und Zentrale Dienste. Insgesamt werden durch die Reorganisation jährlich wiederkehrend 427 000 Franken eingespart.

Im Verlauf des Fusionsprozesses haben sich auch die übrigen Vorzüge verdeutlicht: Die Zusammenarbeit von Feuerwehr und Zivilschutz wird dank gemeinsamer Führung und kürzeren Dienstwegen vereinfacht und gefördert. Die Strategie des neuen Bereichs ist auf die künftigen Entwicklungen im Bevölkerungsschutz ausgerichtet. Die Aufträge und Einsatzprozesse von Feuerwehr und Zivilschutz können optimal aufeinander abgestimmt werden und die verstärkte Einsatzorientierung des Zivilschutzes führt zu einer Entlastung der Feuerwehr. Die Bevölkerung profitiert von einem höheren Leistungspotenzial der fusionierten Organisation bei geringeren Kosten und für die Mitarbeitenden ergeben sich neue interne Entwicklungsmöglichkeiten.

Nach Abschluss der Konzeptphase wird die Reorganisation in den kommenden Monaten umgesetzt. Zum Leiter des fusionierten Bereichs hat der Stadtrat den bisherigen Kommandanten der städtischen Feuerwehr, Jürg Bühlmann, berufen. Unter seiner Führung wird «Schutz und Intervention Winterthur» den Betrieb auf den 1. Juli 2015 aufnehmen können.

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