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Administrativuntersuchung Wärme Frauenfeld AG: Stadtrat trifft vorläufige Massnahmen

07.07.2016
Der Stadtrat hat zur Klärung der offenen Fragen rund um die Beteiligung der Stadt Winterthur an der Wärme Frauenfeld AG und deren Projekt Wärmering Frauenfeld im April eine Administrativuntersuchung eingeleitet. Mittlerweile liegt der vorläufige Bericht von Rechtsanwalt Johann-Christoph Rudin, der mit der Untersuchung beauftragt worden war, vor.

Der Stadtrat hat zur Klärung der offenen Fragen rund um die Beteiligung der Stadt Winterthur an der Wärme Frauenfeld AG und deren Projekt Wärmering Frauenfeld im April eine Administrativuntersuchung eingeleitet. Mittlerweile liegt der vorläufige Bericht von Rechtsanwalt Johann-Christoph Rudin, der mit der Untersuchung beauftragt worden war, vor.

Nach eingehender Beratung hat der Stadtrat im Einvernehmen mit Stadtrat Matthias Gfeller beschlossen, dass Stadträtin Barbara Günthard-Maier als Stellvertreterin von Stadtrat Matthias Gfeller die Führung von Stadtwerk Winterthur bis auf Weiteres übernehmen wird. Damit soll Stadtwerk Winterthur eine politische Aufsicht durch ein Stadtratsmitglied erhalten, das nicht von der Administrativuntersuchung betroffen ist. Stadtrat Matthias Gfeller wird die übrigen Bereiche im Departement Technische Betriebe weiterhin führen.

Im Weiteren hat der Stadtrat beschlossen, dass der Direktor Stadtwerk Winterthur und eine weitere Kaderperson von Stadtwerk vorsorglich im Amt eingestellt werden. Für die Leitung von Stadtwerk Winterthur wird umgehend eine ad interim-Lösung gesucht.

Der Stadtrat hält fest, dass es sich bei allen Massnahmen um vorläufige Massnahmen für die Dauer des rechtlichen Gehörs und bis zum Vorliegen des Schlussberichts handelt. Sie stellen keine Vorverurteilung der betroffenen Personen dar. Die Kommunikation der Inhalte des Schlussberichts und der auf dieser Basis getroffenen Massnahmen erfolgt nach den Sommerferien.

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