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Albanifest 2016

26.06.2016
Am 45. Albanifest waren Einsatzkräfte der Stadtpolizei Winterthur mit zivilen und uniformierten Patrouillen sowie Teams des Rettungsdienstes Winterthur ständig unterwegs. Mit dem Verlauf des Festes ist die Stadtpolizei zufrieden. Verkehrsmässig verlief es über die Festdauer hinweg in geordneten Bahnen. 

 

In den beiden Albani-Nächten gab es rund ein Dutzend Meldungen über tätliche Auseinander­setzungen und Streitereien. Oftmals waren die Beteiligten beim Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort. An einigen Brennpunkten konnten brenzlige Situationen durch verstärkte Polizeipräsenz deeskaliert werden. Des Weiteren ereigneten sich vier Sachbeschädigungen sowie zig Dieb­stähle. Erfahrungsgemäss sind in den kommenden Tagen noch weitere Anzeigen zu erwarten.

 

Bei etwas mehr als 14 Einsätzen musste die Stadtpolizei den Rettungsdienst Winterthur (RDW) unterstützen.

 

Der Rettungsdienst Winterthur (RDW) hat gemeinsam mit dem Samariterverein Winterthur Stadt die sanitätsdienstliche Versorgung am Albanifest sichergestellt. Es wurden mehr Patienten als am letzten Albanifest betreut. Erfreulicherweise waren hauptsächlich kleinere Blessuren zu behandeln. Es mussten keine Patienten mit schwereren Verletzungen oder Erkrankungen betreut werden.

 

Über die Notrufnummer 144 gingen die Notrufmeldungen bei der Einsatzleitzentrale ein, welche die Einsatzkräfte koordinierte. Vermehrt zum Einsatz kamen mobile Equipen, welche mit Tracker (Ortungssender) ausgestattet waren. Durch die Standortbestimmung konnte jeweils das naheliegendste Team hingeschickt werden. Dies ermöglichte, dass bei einem Notfall immer sofort Hilfe zur Stelle war. Übermässiger Alkoholkonsum mit den entsprechenden Auswirkungen (Stürze, kleinere Schlägereien, etc.) sowie Blessuren auf Grunde schlechtem Schuhwerk, stellte den häufigsten Einsatzgrund dar. Während der ganzen Zeit standen diplomierte Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitäter sowie Samariterinnen und Samariter im Einsatz.

Kenntnisstand 16.30 Uhr 

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