Kurzmeldungen vom Wochenende, Freitag, 14. - Sonntag, 16. August 2026
Winterthur-Stadt - Am Freitag, kurz vor 17:00 Uhr, meldete der Ladendetektiv eines Warenhauses der Einsatzzentrale einen Diebstahl von mehreren hochpreisigen Parfüms. Die ausgerückten Einsatzkräfte konnten daraufhin einen 27jährigen Asylbewerber aus Algerien widerstandslos verhaften. Dabei führte der Tatverdächtige eine präparierte respektive mit Folie ausgekleidete Tasche mit sich. Die weiteren durch die Stadtpolizei Winterthur geführten Ermittlungen ergaben, dass sich der Algerier zudem illegal in der Schweiz aufhält. Er wurde der Staatsanwaltschaft zugeführt.
Winterthur-Stadt - Freitagnacht, kurz nach 23:00 Uhr, meldete ein Mann der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur, dass er und weitere Personen im Stadtpark von einer männlichen Person belästigt würden. Wenig später konnte der Mann, ein 27jähriger Flüchtling aus Eritrea, durch die Polizeifunktionäre angehalten werden. Da er die polizeilichen Anweisungen wiederholt nicht befolgte und er sich nicht kontrollieren lassen wollte, wurde er zwecks Identitätsfeststellung vorläufig festgenommen. Im Verlauf der Verhaftung spuckte er einen der Polizisten gezielt an. Der Tatverdächtige wurde ebenfalls der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt und hat sich nun wegen Gewalt und Drohung gegen Beamte sowie Hinderung einer Amtshandlung zu verantworten.
Winterthur-Stadt - Samstag, kurz vor 12:00 Uhr, meldete sich ein Mann bei der Einsatzzentrale und machte geltend, dass er mit einem Messer bedroht und ihm das Portemonnaie entwendet worden sei. Die ausgerückten Funktionäre der Stadtpolizei Winterthur konnten in der Folge einen 44jährigen Kosovaren ermitteln und ihn unweit des Tatortes widerstandslos festnehmen. Die Tatwaffe, ein Klappmesser, konnte beim Tatverdächtigen gefunden und sichergestellt werden. Es wurde ein Strafverfahren wegen Raubes sowie Fahrzeugdiebstahls eröffnet und der Kosovare wurde der Staatsanwaltschaft zugeführt.
Nachtruhestörungen - Freitag- und Samstagnacht rückte die Stadtpolizei Winterthur insgesamt 22 Mal wegen Nachtruhestörungen aus, was die Einsatzkräfte zusätzlich belastete.




