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Neujahrsblätter

Jährlich neues Wissen aus Winterthur - seit mehr als 350 Jahren.
Neujahrsblatt
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Seit 1663 gibt die Stadtbibliothek Schriften zur Geschichte Winterthurs heraus. Aus den einstigen moralischen Lehrblättern für die Jugend sind längst moderne historische Studien geworden, die sich an ein breites Publikum richten. Die noch erhältlichen Werke sind in der Liste der Neujahrsblätter aufgeführt. Die Neujahrsblätter können Sie in der Stadtbibliothek direkt beziehen oder über das Bestellformular bestellen.

Sie können bestellte Neujahrsblätter entweder selbst beim Kundendienst der Stadtbibliothek abholen oder sich per Post (Versandkosten Inland CHF 10.–) gegen Rechnung zustellen lassen. Bitte geben bei der Bestellung unter den Bemerkungen an ob Sie die Bestellung abholen oder eine Postzustellung wünschen.

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Leben in der Hardau. Winterthurer Wohnbaupolitik und die Wohnkolonie Hardau

358. Neujahrsblatt

Beiträge von Kathrin Bänziger, Werner Huber, Peter Niederhäuser und Regina Speiser, Fotos von Beat Märki. Redaktion Pearl Pedergnana.

Die Siedlung Hardau wurde in den Kriegs- und Nachkriegsjahren im Westen von Winterthur erstellt, für Schweizer Familien mit mindestens zwei Kindern und einem bescheidenen Einkommen. Die Häuser mussten möglichst kostengünstig gebaut werden. Ihre Bewohnerinnen und Bewohner linderten die allgemeine Not mit Kaninchenzucht, Gemüse aus den grossen Gärten und Heimarbeit. Die Sorgen der Erwachsenen waren gross, die Freiheiten der Kinder ebenso.

Die Journalistin Kathrin Bänziger berichtet über den Alltag in diesem gesellschaftlichen Mikrokosmos. Der Historiker Peter Niederhäuser blickt auf die Siedlungsentwicklung der Stadt Winterthur zurück und stellt die Hardau in einem grösseren wohnbaupolitischen Umfeld vor. Werner Huber, Architekt und Fachredaktor der Zeitschrift «Hochparterre», würdigt die ursprünglichen Pläne des Architekten Franz Scheibler und begutachtet die jüngste bauliche Entwicklung der Hardau. Den Abschluss bilden acht Porträts von heutigen Bewohnerinnen und Bewohnern der Hardau. Hier zeigen die Journalistin Regina Speiser und der Fotograf Beat Märki, wie erfreulich vielfältig das Quartier heute zusammengesetzt ist.

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Buchcover Neujahrsblatt: Von Ackeret bis Zytmoos
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Von Ackeret bis Zytmoos. Strassennamen in Winterthur

357. Neujahrsblatt

Beiträge von Andres Betschart, Stefan Busz, Miguel Garcia, Jean-Pierre Gubler, Daniel Kofmel und Gerhard Lamatsch.

Strassennamen sind zwar allgegenwärtig, werden aber häufig nur beiläufig wahrgenommen. Erstmals liegt nun eine Gesamtschau der Winterthurer Strassennamen vor. Sie besteht aus einem Register mit kurzen Hintergrundinformationen zu sämtlichen 1100 Namen sowie Fachtexten zu den etymologischen, kulturhistorischen, verwaltungstechnischen, politischen, städtebaulichen und literarischen Aspekten des Themas.

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Neujahrsblatt Farbraum
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Farbraum Stadt: Farbkultur in Winterthur

356. Neujahrsblatt 2019

Mit Beiträgen von Andres Betschart, Stefan Gasser, Basil Marty, Marcella Wenger-Di Gabriele, Stefanie Wettstein und Jasmin Widmer.

Welche Farben geben der Stadt Winterthur ihr Gesicht? Fachleute vom Haus der Farbe, Zürich, haben in der Altstadt und in Quartieren den Farbcharakter von verschiedenen typischen Bausituationen ermittelt. Daraus sind ein Buch und vier grossformatige Farbkarten entstanden. Die Karten zeigen auf, wie facettenreich die Farbgebung von Häusern unsere Umgebung gestaltet, und bilden eine sachliche Grundlage für Diskussionen um die Gestaltung von Hausfassaden bei Um- und Neubauten. Das Buch ergänzt die Farbkarten mit vertieftem Wissen zur Farbigkeit der Stadt in der Gegenwart und Vergangenheit. In vier Beiträgen kommen historische, ästhetische und denkmalpflegerische Aspekte der städtischen Farbkultur zur Sprache. Fotografien von Michael Erik Haug leiten durch den Band.

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