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Projektwettbewerb Neubau Schulhaus Aussenwachten ist entschieden
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für die schulergänzende Betreuung. Durch ein zentrales, modernes Schulhaus für zwölf Primarklassen soll eine optimale Lernumgebung für die Kinder der Aussenwachten geschaffen werden. Aus diesem Grunde hat andere Teile der heutigen Schulinfrastruktur der Seemer Aussenwachten erhalten. Das Schulhaus Iberg soll zukünftig als Kindergarten und für die schulergänzende Betreuung der Kindergartenkinder genutzt werden einfach gehaltene Stützenkonstruktion ermöglicht es, das Raumkonzept in Zukunft flexibel anzupassen, sollten sich die Bedürfnisse dereinst ändern. Und im umgebauten Hofgebäude entsteht vielseitig nutzbarer
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Attraktives Velo- und Fusswegnetz
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Mittel- bis langfristig sollen im Umfeld Grüze deshalb zusätzliche Verbindungen und Querungen für den Fuss- und Veloverkehr realisiert werden. Rund um den Bahnhof Grüze soll zudem das Angebot an Velo Fusswegnetz von zentraler Bedeutung. Das geplante Netz wird in die Freiraumstruktur eingebunden und soll die drei Bahnstationen miteinander verknüpfen. Darin integriert werden auch zusätzliche Gleisquerungen Anbindung Neuhegis an die angrenzenden Quartiere sicherstellen. Ergänzend zum Radweg auf der Sulzerallee sollen die Langsamverkehrsverbindungen am Rande der Industrie entlang der Gleise konzentriert werden. Damit
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Umsetzung der parlamentarischen Gegenvorschläge zu den «Stadtklima-Initiativen»
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Im Handlungsfeld B sollen Kleinflächen entsiegelt werden, wobei es sich dabei um Flächen handeln muss, die heute für den motorisierten Individualverkehr (MIV) genutzt werden. Dabei soll auch auf Lokalwissen muss jedoch sorgfältig auf die Winterthurer Verhältnisse adaptiert werden.
Mit dem Handlungsfeld D soll die Umwidmung von MIV-Spuren oder -achsen im Rahmen von Busbevorzugung, Änderungen bei Verkehrsregimes
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Mehr Biodiversität für die Gartenstadt Winterthur
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tspark und schenkt der Stadt Mikrowälder sowie begrünte Haltestellen für das Stadtbus-Netz. Davon soll die gesamte Bevölkerung langfristig profitieren.
Biodiversitätspark und begrünte Bushaltestellen Hauptsitz ökologisch aufwerten und damit den öffentlich zugänglichen Flora-Futura-Park schaffen. Das Areal soll nicht nur Lebensraum für eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten bieten, sondern auch die Stadt 1000 Quadratmeter) von geringem ökologischem Wert aufzuwerten. Diese neu entstehenden Grünflächen sollen Lebens- und Rückzugsraum für verschiedene Arten bieten, das Mikroklima positiv beeinflussen, Regenwasser
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Rodungsgesuch Abwasserreinigungsanlage «ARA Hard»
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auf lange Planungshorizonte ausgerichtet, also auf die nächsten Jahrzehnte. Die ARA in Winterthur soll so erweitert werden, dass sie dereinst das Abwasser von 300’000 Einwohnerwerten (Einwohnende, Beschäftigte Rückstände aus Medikamenten, Waschmitteln oder Pestiziden) müssen künftig eliminiert werden. Zudem soll die Stickstoffentfernung von heute ca. 50 auf 70 Prozent erhöht werden, was die Überdüngung der Töss
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Schlechtes Kosten-Nutzenverhältnis für unterirdische Zentrumserschliessung Neuhegi-Grüze
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Richtplan ein Eintrag für eine neue Strasse, die im Siedlungsgebiet von Neuhegi unterirdisch verlaufen soll («Zentrumserschliessung»).
Seit 2019 erarbeiten die Stadt Winterthur und der Kanton Zürich gemeinsam Varianten, jedoch sind die Kosten markant höher als bisher angenommen. In einem nächsten Schritt sollen Alternativen ohne eine neue Strasse geprüft werden – denn das Ziel einer verbesserten Erreichbarkeit
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Innovationen
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Ein Schwamm als Vorbild
Mit Schwammstadt-Elementen wie begrünten Flächen, Dächer und Fassaden, soll der Boden in der Stadt das Wasser wie ein Schwamm aufsaugen, speichern und erst verzögert wieder abgeben Anreize zum Umstieg vom motorisierten Individualverkehr auf nachhaltigere Verkehrsmittel vor. Damit soll einerseits der Verkehr flüssig gehalten und gleichzeitig wichtige Schritte hin zum Netto-Null-Klimaziel
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Stadtrat lehnt Initiative «Ja zu weniger Schulden» ab
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überschreitet. Das entspricht etwa einer Halbierung der heutigen Schulden. Der geforderte Schuldenabbau soll rein durch Ausgabenkürzungen erreicht werden.
Der Stadtrat beantragt dem Stadtparlament, die Initiative
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Kreislaufwirtschaft in Winterthur
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umgesetzten Massnahmen und ein einheitliches und aufeinander abgestimmtes Vorgehen. Ein Grundlagenbericht soll hier Abhilfe schaffen. Er gibt einen Überblick über bisherige und laufende Projekte.Winti Re-Use Ziel aufzuzeigen, dass lokales und zirkuläres Recycling von Flachglas möglich und notwendig ist. Es soll beweisen, dass eine Schweizer Recyclingbranche für Flachglas technisch, ökologisch und logistisch Baumaterialien und -teilen aus städtischen Beständen innerhalb der Stadtverwaltung.
Folgende Massnahmen sollen im Rahmen des Projekts umgesetzt werden:
(Vor)auswahl der digitalen Plattform für den Austausch
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Stadtrat will Armut mit Bildung begegnen
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und Beratungsstellen sowie Leistungserbringende, Arbeitgebende, Vereine etc. Das bestehende Netzwerk soll verstärkt werden. Besondere Anstrengungen sind nötig, um geringqualifizierte Personen zu erreichen Beteiligten. Sie werden auch bei der Umsetzung eine wichtige Rolle spielen. Die Umsetzungsplanung soll im Sommer 2026 vorliegen.
Umsetzung eines Legislaturschwerpunkts
Um die Gleichstellung Stadt Winterthur möchte diese Menschen gemäss dem Grundsatz «Arbeit dank Bildung» unterstützen. Sie sollen die Möglichkeit erhalten, berufliche Qualifikationen zu erlangen und fehlende Grundkompetenzen n