-
Fünfte Winti-Sola als Jubiläumslauf
-
Helsana Trails, die Vita Parcours und die Strecke des Winterthurer Marathons bieten gute Möglichkeiten, sich auf den Event am 25. September vorzubereiten.
Das Anmeldeportal für die fünfte Winti-Sola ist unter
-
Active City geht erfolgreich in die zweite Halbzeit
-
gemeinsam draussen aktiv sein, kostenlos und ohne Anmeldung, das ist Active City. Seit dem 31. Mai treffen sich die verschiedensten Menschen im Eulachpark und auf der Wiese des Schulhaus Gutenberg in Töss, um gemeinsam bleiben andere für ein Gespräch oder geniessen einfach noch die Gesellschaft und die Stimmung. Es hat sich gezeigt, dass Active City nicht nur Sport und Bewegung in der Bevölkerung fördert, sondern auch die
-
Zielbild Temporegime
-
Vorteile: Der Fuss- und der Veloverkehr erhalten mehr Sicherheit und die Lärm- und Umweltbelastungen sinken. Dank der tieferen Geschwindigkeiten bieten sich neue Möglichkeiten für die Strassengestaltung und die Altstadt und in den Quartierzentren. Hier wo der Strassenraum bereits heute zum Teil ein Ort zum sich Treffen, Einkaufen, Spielen und Geniessen ist, sollen die Tempo-30-Zonen bis 2025 umgesetzt sein.
-
Künftig soll in Winterthur weitgehend Tempo 30 gelten
-
Sicherheit, und die Lärm- und Umweltbelastungen sinken. Dank der tieferen Geschwindigkeiten bieten sich neue Möglichkeiten für die Strassengestaltung. Sie führen zu attraktiveren Strassenräumen und Plätzen Altstadt und in den Quartierzentren. Hier, wo der Strassenraum bereits heute teilweise ein Ort ist, um sich zu treffen, einzukaufen, zu spielen und zu geniessen, sollen die Tempo-30-Zonen bis ins Jahr 2025
-
Stadtrat unterstützt die Jugendarbeit im digitalen und realen Raum weiterhin
-
Offenen Jugendarbeit (OJA) in Winterthur für zwei weitere Jahre unterstützt. Beide Angebote richten sich nach den aktuellen Bedürfnissen der Kinder und Jugendlichen, nehmen Trends auf und teilen ihre Ei Raum negativ auffallen. Die Mojawi arbeitet eng mit Schulen und Jugendtreffs zusammen. Sie kümmert sich insbesondere auch um Cliquen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren, die mit vielen anspruchsvollen Themen
-
Mutmassliche Taschendiebinnen verhaftet
-
Zusammenarbeit verschiedener Polizeikorps verhaftet werden. Am Dienstag, kurz nach 12:00 Uhr, meldete sich eine Angestellte der Schweizerischen Post bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur und Sollten Sie dennoch grosse Bargeldbeträge mitführen: - Nehmen Sie eine Begleitperson mit - Lassen Sie sich nicht in Gespräche verwickeln - Halten Sie Abstand von Menschenansammlungen - Gehen Sie auf direktem
-
Pilzsaison ist eröffnet – Stadt organisiert Pilznachmittage
-
findet eine Exkursion unter der Leitung von Pilzkontrolleur Ferdinand Uehli statt. Die Exkursion dreht sich rund um die Themen «Welche Pilze findet man, was ist essbar, was ist giftig?». Die Teilnehmerzahl begrenzt, Anmeldungen bitte direkt an stadtgruen@win.ch
Hier einige Regeln und Tipps für alle, die sich fürs Pilzesammeln interessieren:
zum Sammeln einen luftdurchlässigen Korb verwenden
pro Person
-
Vernehmlassung zur neuen Kulturförderungsverordnung
-
Ebene ausstehend. Mit der nun vorliegenden Verordnung verpflichtet sich die Stadt auch formell zur Kulturförderung. Siebekennt sich zu ihrer kulturellen Verantwortung: Die Kulturförderung soll weiterhin
-
Neue Verordnung zu Parkhäusern und Velostationen
-
Stiftung zusammen, namentlich auch hinsichtlich der Veloordnung, was entsprechende Synergieeffekte mit sich bringen wird. Das Angebot zusätzlicher velonaher Dienstleistungen wie zum Beispiel Reparaturservice Möglichkeit zur Reserveentnahme führt zu einer partiellen Entlastung des Steuerhaushaltes. So kann sich die Stadt finanziellen Spielraum verschaffen, um alternative, umweltschonende Mobilitätsformen zu sowie Kundenbetreuung sollen zukünftig während der Betriebszeiten mittels personeller Besetzung sichergestellt werden. Diese Aufgaben werden von der Brühlgut Stiftung übernommen. Die Brühlgut Stiftung begleitet
-
Unterstützung für Waldeigentümerschaft
-
ob es Privaten, Stadt, Kanton oder Bund gehört. Die Bevölkerung kann dabei nicht erkennen, ob sie sich im privaten oder öffentlichen Wald aufhält. Entsprechend verursachen Erholungssuchende teilweise auch chaft kostenlos – gefällt und aus dem Wald entfernt. Nicht zuletzt dank dieser Massnahmen hielten sich die Schäden in den Winterthurer Wäldern in Grenzen.
Diesen Sommer haben die Privatwaldeigentümerinnen