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6142 Inhalte gefunden
Littering
auch" und "es wird ja wieder gereinigt". Wer littert Verursacher sind häufig Personen, die sich mit Unterwegs-Produkten (Take-away) im öffentlichen Raum verpflegen. Vor allem die junge Bevölkerung dieser Personengruppe aus. Sie kauft ein- bis sechsmal wöchentlich Unterwegs-Produkte ein und verpflegt sich zudem mehrmals wöchentlich im öffentlichen Raum. Mit zunehmendem Alter nimmt der Einkauf von Unte über 50 Jahren kaufen nur noch selten für die Unterwegs-Verpflegung ein, und über 65-Jährige halten sich praktisch nie zum Konsum im öffentlichen Raum auf. Was wird gelittert Am häufigsten gelittert
Verkehrsunfälle über das Osterwochenende
die Strasse auf dem Fussgängerstreifen, aus Sicht des PW Lenkers direkt nach dem Lindenplatz von links nach rechts. In der Folge kam es zur Kollision wobei sich der Inline-Skater einen Handbruch zuzog. Der gefahren. Dort stellte sich heraus, dass sie nur leicht verletzt wurde. Am PW entstand Sachschaden in der Höhe von ca. Fr. 5‘000.00.   Am Samstag, 31.03.2018, ca. 13.30 Uhr, ereignete sich auf der Wülflingerstrasse ein 18-jähriger Mann mit seinem PW auf der Reitplatzstrasse Richtung Sportplatz Töss. Im PW befanden sich noch vier weitere Personen im Alter von 18 und 19 Jahren. Aus bis dato unbekannten Gründen verlor
«(s)hit happens: Das gehört ins WC»
ier ins WC geworfen werden, denn dieses löst sich im Wasser auf. Doch schon bei Feuchttüchlein fangen die Probleme an: Die einzelnen Tücher verknoten sich auf dem Weg in die Abwasserreinigungsanlage zu zu sogenannten Verzopfungen. Darin verfangen sich Haare und weiterer Abfall, der sich im Abwasser befindet. Es entsteht ein noch grösserer Knäuel, der Abwasserleitungen und Pumpen verstopft. Was bei falscher falscher Entsorgung passieren kann, hat sich 2017 in London gezeigt. Damals ist dort in der Kanalisation ein 250 Meter langer und geschätzt 130 Tonnen schwerer, betonharter Pfropf entdeckt worden – bestehend
Vierte Winti-Sola: Anmeldung jetzt möglich
Zwölferteam die Gesamtstrecke zurück und sicherte sich so einen neuen Gesamtstreckenrekord. Beim überwiegenden Grossteil der teilnehmenden Läuferinnen und Läufer handelt es sich um Breitensportlerinnen und -Sportler 2019 ist ab sofort unter wintisola.ch möglich. Der Winterthurer Laufevent Winti-Sola etabliert sich bei allen laufbegeisterten Breiten- bis Leistungssportlerinnen und -sportlern als fester Bestandteil -Sportler. Ab sofort können sich Teams unter wintisola.ch anmelden. Für eine gute sportliche Vorbereitung in und um Winterthur sorgen nicht nur die Etappen des Rundwegs, sondern auch ausgeschilderte
Atelierstipendium Belgrad vergeben
Böckli interessiert sich stark für osteuropäische Musik und hat in den letzten Jahren bereits Studienaufenthalte in Bulgarien und Mazedonien verbracht. In Belgrad möchte er sich mit der Musik des Balkans wie Sebass, Extrafish, Jack Slamer, Fabe Vega, Tome Iliev Sextett und Bogavante. Zudem engagiert er sich in Chorprojekten, Musicals und als Theatermusiker. Im Rahmen seiner regen Konzerttätigkeit hat er Der Aufenthalt ist vom 1. April bis am 31. Juli 2021 vorgesehen. Die Verantwortlichen hoffen, dass sich die internationale Lage bis dann soweit beruhigt, dass der Künstler das Stipendium antreten kann.
Winterthurer Jugendpreis geht an den Abenteuerspielplatz «Platz»
Winterthur und Umgebung. Er ist bewusst nicht fertig gestaltet, so dass sich Kinder aktiv einbringen können. Damit unterscheidet sich der «Platz» wesentlich von herkömmlichen Spielplätzen. Der «Platz» bietet mit wechselnden Mitstreiterinnen und Mitstreitern wurde die Initiantin Sandra Brülisauer nicht müde, sich für die Realisierung ihres Herzensprojekts einzusetzen. Dafür wird sie und der Verein Abenteuerspielplatz bietet Raum, in dem Kinder eigene Ideen entwickeln, ihre Fantasien umsetzen, sich spielerisch Fähigkeiten und Fertigkeiten aneignen, Solidarität erleben, aber auch Konflikte und Grenzsituationen erfahren
«Winterthur 2040» – Der nächste Schritt
erläuternden Texten. Damit bietet sich die Gelegenheit, die Entstehung von «Winterthur 2040» unmittelbar zu verfolgen. Im Rahmen der Ausstellung oder über digitale Kanäle kann sich die Öffentlichkeit weiterhin Rückgrat/Starke Quartiere», «Mobilität» und «Landschaft/Freiraum» diskutiert. Die Öffentlichkeit konnte sich zwischen Juni und September in der Ausstellung «Winterthur weiterbauen – ein Blick in die Ideenwerkstatt» aktualisiert. Ergänzend bietet ein öffentlicher Echoraum am Mittwoch, 6. November, die Möglichkeit, sich aus erster Hand über den aktuellen Stand von «Winterthur 2040» zu informieren. In drei Gruppen kann
Neuer Naturweg Dättnau-Wülflingen wird eröffnet
hat? Wem die Erinnerung schwer fällt, der befindet sich in guter Gesellschaft. Der Mensch nimmt Veränderungen unmittelbar zwar wohl wahr, gewöhnt sich aber schnell daran und vergisst bald, wie etwas früher Das ist nicht nur in Siedlungen so, sondern auch in der Landschaft. Denn auch die Landschaft wandelt sich stetig. Der neu konzipierte Naturweg Dättnau-Wülflingen nimmt das Thema Landschaftswandel auf. Von gleichzeitig der Einfluss auf die Tier- und Pflanzenwelt aufgezeigt. Das Spannende daran ist, dass sich Eingriffe in die Landschaft nicht per se negativ auf die Artenvielfalt auswirken. Im Gegenteil: Hätte
Beitrag aus dem Gertrud Lipponer-Kinderfonds für die frühe Förderung in Spielgruppen
ng ausserhalb der eigenen Wohnung und der eigenen Familie. Kinder lernen, sich für kurze Zeit von den Eltern zu trennen, sich regelmässig in einer Gruppe aufzuhalten, unter Anleitung der Spielgruppenleiterin gute Vorbereitung auf den Kindergarten. Gut vorbereitete und sprachlich gewandte Kinder integrieren sich besser im Kindergarten, was auch die Kindergärtnerinnen spürbar entlastet. Die Fachstelle Frühförderung (Fonds, Stiftungen, Vereine, Serviceclubs etc.), um die Beiträge für Eltern zu vergünstigen, die sich den Spielgruppenbesuch ihres Kindes sonst nicht leisten könnten. Der Besuch einer Spielgruppe zwei
Renovation der Ruine Alt Wülflingen abgeschlossen
Millionen Franken. Der Kredit kann eingehalten werden. Da es sich bei der Ruine um ein Kulturgut von überregionaler Bedeutung handelt, beteiligt sich der Kanton Zürich mit einer knappen Million Franken aus die Wohnbauten. 1761 ging die Ruine in den Besitz der Stadt Winterthur über. Im Jahr 2013 zeigten sich an den Aussenmauern des zweischaligen Mauerwerks grossflächige Ausbauchungen und Risse, die vor allem wieder mit Mörtelmasse gefüllt. Die Arbeiten im steilen Waldgelände auf dem Schlosshügel gestalteten sich zum Teil schwierig. So musste für die Materialtransporte eine Seilbahn erstellt werden, und für M

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