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Budget 2024 ermöglicht Weiterverfolgung der strategischen Ziele
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Planjahren auf hohem Niveau und steigen insbesondere bei den Eigenwirtschaftsbetrieben weiter an. Dies ist bedingt durch die beginnenden Sanierungen der Abwasserreinigungsanlage (ARA) und der Kehricht Stadtverwaltung zu Buche. Der im Budget errechnete Selbstfinanzierungsgrad liegt bei 61 Prozent; dieser hängt jedoch stark von den tatsächlich realisierten Investitionen ab.
Ausblick auf die Planjahre en Einsatz der Stadt.
Wie der Stadtrat in seiner Finanzstrategie festhält, hat die Bewältigung dieser Herausforderungen höchste Priorität. Mit dem aktuellen Budget hat der Stadtrat die Basis geschaffen
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Letzte Etappe zur Umsetzung des Museumskonzepts: Der Kunstverein Winterthur übernimmt das städtische Museumspersonal
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und Sammlungen) kein zusätzliches Geld. Diese Aufgaben bleiben weiterhin mit einem Betrag von rund 1,15 Millionen Franken subventioniert. Zusammen ergibt dies einen neuen Subventionsbeitrag von rund 3 75 Millionen Franken. Die Genehmigung dieser Gesamtausgabe unterliegt der Volksabstimmung, die im Falle einer Zustimmung durch das Stadtparlament im November dieses Jahres stattfinden soll. Die Umsetzung Mietzinseinnahme. Dieser Verzicht ist kreditrechtlich wie eine Ausgabe zu behandeln. Auf Basis der effektiv anfallenden Kosten wird er mit 1,6 Millionen Franken veranschlagt. Dieser Betrag wird aber nicht
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Rechnung 2023 mit nahezu ausgeglichenem Ergebnis
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Wachstum bei den Steuererträgen
Die Steuereinnahmen im Jahr 2023 betrugen 487,3 Millionen Franken. Dies entspricht 13,7 Millionen Franken mehr als im Vorjahr und 4,0 Millionen Franken bzw. 0,8 Prozent weniger Ausgaben den Erwartungen entsprachen, kam es in einzelnen Bereichen zu grösseren Budgetabweichungen. Diese heben sich gegenseitig weitgehend auf, weshalb das Rechnungsergebnis nur marginal vom Budget abweicht
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Biodiversitätsgebiet Totentäli in der Grossstadt
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wurden bereits in den 1970er-Jahren kleine Weiher und Feuchtwiesen geschaffen, um Amphibien zu fördern. Dies mit Erfolg. Das Totentäli befindet sich dank dem Vorkommen einer Kolonie der stark gefährdeten Ge forstwirtschaftlich genutzt, da er zahlreichen Vogel-, Käfer- und Pilzarten als Lebensraum dient. Dieses Waldreservat wurde nun vergrössert. Auf der gegenüberliegenden sonnigen Hangseite dagegen wird der ng zu fördern, hat Stadtgrün Winterthur die einzelnen Wald-, Feucht- und Wiesengebiete, in denen diese Arten vereinzelt vorkommen, in einem grossen Naturschutzgebiet zusammengefasst. Die Waldstrasse, die
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Umfeld S-Bahn Station Hegi
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en sowie einem Trottoir ergänzt. Landerwerb und Bau der Strasse sind für die Stadt kostenneutral, dies wird durch die Grundeigentümer/innen finanziert. Der Stadtrat hat das Projekt im Februar 2019 genehmigt Übergangspunkt zu den angrenzenden Stadtteilen zukommen. Eine wichtige Voraussetzung zur Erreichung dieses Ziels ist eine städtebaulich und freiräumlich attraktive Umfeldentwicklung. Deshalb hat die Stadt
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Halle 710 - eine Halle für alle
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sich ihr Potential besser nutzen? Welche Synergien mit anderen Institutionen im Quartier gibt es? Dies nur einige der Fragen, die wir beantworten wollen.An verschiedenen Markständen werden konkrete Nu Else-Züblin-Strasse. Aufgrund dieser Lage ist die Halle u.a. für öffentliche/soziokulturelle Nutzungen mit Bezug sowohl zum Park wie zum neuen Stadtteil, geradezu prädestiniert. In diesem sich im raschen Wandel einzubringen und weitere Interessierte dafür zu finden. Das Amt für Stadtentwicklung freut sich, an diesem Abend gemeinsam mit der Quartierbevölkerung und allen Interessierten die zukünftige Nutzung der Halle
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Stadtrat präsentiert Budget mit leichtem Ertragsüberschuss
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weiterverfolgt werden.
Mittel- und langfristig bleibt die finanzpolitische Lage herausfordernd. Dies erfordert weiterhin eine disziplinierte Finanzplanung und eine sorgfältige Priorisierung der Aufgaben Millionen Franken mehr als im Vorjahresbudget. Dieser Anstieg ist auf die Erträge der natürlichen Personen zurückzuführen: Im Vergleich zum Vorjahr steigen diese deutlich (plus 21,4 Mio. Fr.), während bei Mio. Fr.) sowie die Pflegefinanzierung (64,0 Mio. Fr.). Wie bereits in vergangenen Jahren steigen diese Kosten, bedingt durch das Bevölkerungswachstum und die überproportionale Belastung einer Zentrumsstadt
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Erste Schritte zur Erweiterung der ARA Hard
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(Einwohnende, Beschäftigte und Gewerbe) aufnehmen und reinigen kann (heute 200’000 Einwohnerwerte). Dies entspricht dem erwarteten Bevölkerungswachstum in der Region Winterthur und Umgebung bis ca. 2065 Flächen bieten Lebensraum für Insekten und Amphibien. Die Erweiterung der ARA tangiert einen Teil dieser Lebensräume. Deshalb werden im angrenzenden Niederfeld und im Waldstück entlang der ARA neue Lebensräume städtisches Landwirtschaftsland, das verpachtet wird. Wo landwirtschaftliche Flächen wegfallen, werden diese andernorts kompensiert. Durch kleinere Gewässer im bestehenden Wald soll ein neuer Lebensraum für
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Buslinie 22 wendet ab Ende Jahr beim Schloss Wülflingen
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die höchste Nummer, welche eine Buslinie auf dem Winterthurer Stadtnetz jemals nutzte. Bisher war dies die Nummer 15, die zwischen 2009 und 2012 die Strecke von Hegifeld bis Bahnhof Hegi bediente.
Für 20’000 Fahrzeuge auf diesen Strassen. Heute zweigen die Busse der Linien 2 und 2E von der Stadt herkommend auf der Höhe des Schlosses in Richtung Dorf Wülfingen ab. Neu wird diese Abzweigung etwas weiter sse halten können. Diese solle dereinst auch auf der Linie 2 verkehren. Voraussichtlich im September 2024 folgt die Montage der etwa 150 Meter langen neuen Fahrleitungen. Ab diesem Zeitpunkt gilt die neue
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Sanierung Püntenareal Neuwiesen
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Deponie. Heute werden solche «belasteten» Standorte von Bund und Kantonen nach und nach untersucht. In diesem Zusammenhang veranlasste die Stadt Winterthur 2021/2022 umfassende Untersuchungen im Bereich der die Flächen der ehemaligen Schiessanlage, die bereits 2013 umfassend saniert wurden. Die Pünten in diesem Arealbereich können weiterhin uneingeschränkt genutzt werden.
Den genauen Sanierungsperimeter entnehmen abschliessend bekannt. Die gesetzlichen Regelungen und Beurteilungswerte von Bund und Kantonen tragen dieser Unsicherheit Rechnung. Da die Grenzwerte einzelner Schadstoffe überschritten wurden, musste die Stadt