Amtliche Vermessung

Die amtliche Vermessung umfasst die Aufnahme von Grundstücksgrenzen, Gebäuden und weiteren Geoobjekten. Diese Daten bilden die Grundlage für Stadtpläne, Zonenpläne, das 3D-Stadtmodell und viele weitere Anwendungen.
Nahaufnahme von Metallstempeln mit geprägtem Emblem.

Amtliche Vermessung

Aufgabe der amtlichen Vermessung ist das Erheben der Grundstücksgrenzen, das Erfassen von Geoinformationen und das Nachführen dieser Daten. Damit leistet die amtliche Vermessung einen wichtigen Beitrag zur Sicherung des Grundeigentums. 

Viele Bereiche in Wirtschaft und Verwaltung und Privatleben nutzen die Daten der amtlichen Vermessung als Grundlagedaten: Das geografische Informationssystem der Stadt Winterthur, der Stadtplan, das 3D Stadtmodell, Werkleitungspläne, Zonenpläne oder benutzerdefinierte Anwendungen (Webapplikationen).

Inhalte der amtlichen Vermessung

Die Bestandteile der amtlichen Vermessung sind die Fix- und Grenzpunktzeichen, die Daten gemäss Datenmodell der amtlichen Vermessung, der Plan für das Grundbuch sowie weitere Dokumente die zum Zwecke der Grundbuchführung erstellt werden (Mutationspläne, Flächenverzeichnisse).

Insgesamt beschreibt das Datenmodell der amtlichen Vermessung elf sogenannte Informationsebenen: 

  1. Fixpunkte
  2. Bodenbedeckung
  3. Einzelobjekte
  4. Höhen
  5. Nomenklatur
  6. Liegenschaften
  7. Rohrleitungen
  8. Hoheitsgrenzen
  9. dauernde Bodenverschiebungen
  10. Gebäudeadressen
  11. administrative Einteilungen

Für diesen Inhalt zuständig

Geomatik- und Vermessungsamt

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