Fotoherbst 2026
So können Sie mitmachen
- Gehen Sie im Winterthur-Glossar auf die Karte und suchen Sie sich Ihre Lieblingsorte oder -themen aus. Zur Auswahl stehen etwa verschiedene neue Siedlungen, Industrieorte, alle Kreisverkehre oder auch Plätze in der Natur. Die roten Punkte markieren die Orte, von denen wir neue Bilder suchen.
- Begeben Sie sich zum gewünschten Ort und fotografieren Sie ihn aus verschiedenen Perspektiven. Tipps zum Fotografieren finden Sie weiter unten. Ob Sie eine Fotoserie von einem Ort oder Bilder von verschiedenen Spots fotografieren, ist Ihnen überlassen.
- Wählen Sie am Ende maximal zehn Bilder aus.
- Schicken Sie uns bis zum 30. Oktober 2026 eine E-Mail mit dem Betreff «Fotoherbst 2026» an winbib.sammlung@win.ch und geben Sie uns Ihren Namen und Ihre Kontaktdaten an. Wir schicken Ihnen anschliessend einen Upload-Link, um uns die Fotos zu übermitteln. Bitte schicken Sie uns keine Fotos per E-Mail.
Hier geht’s zum thematischen Stadtplan
Mit dem Einsenden der Fotos erklären Sie sich damit einverstanden, dass Sie die Bildrechte an die Sammlung Winterthur übertragen. Die Sammlung Winterthur darf die Fotos für das Bildarchiv und das Winterthur-Glossar frei nutzen sowie zur Nutzung an Dritte weitergeben.
Einsendeschluss ist der 30. Oktober 2026.
Am Samstag, 28. November zwischen 14-16 Uhr stellt die Sammlung Winterthur der Öffentlichkeit eine Auswahl der besten Fotoherbst-Bilder vor.
Tipps zum Fotografieren
Sie brauchen keine teure Ausrüstung, um gute Fotos von Gebäuden oder öffentlichen Plätzen zu machen. Mit ein paar einfachen Tricks gelingen auch mit dem Smartphone oder einer einfachen Kamera starke, dokumentarische Architekturaufnahmen.
Fotos aus unterschiedlichen Perspektiven machen
Fotos von Gebäuden, Plätzen oder öffentlichen Orten entfalten die grösste Wirkung, wenn sie als Serie und aus unterschiedlichen Perspektiven aufgenommen werden.
Perspektive ist wichtiger als Technik. Bewegen Sie sich um das Gebäude herum: frontal, seitlich oder aus der Diagonale – jede Ansicht wirkt anders. Auch ein tiefer oder erhöhter Standpunkt kann ein Motiv spannender machen.
Achten Sie darauf, die Kamera möglichst gerade zu halten. Ein eingeblendetes Gitternetz auf dem Smartphone oder im Kamerasucher helfen beim Ausrichten.
Extreme Weitwinkel (auf dem Smartphone: Verkleinerungsfaktor x0,5) verzerren die Linien stark. Gehen Sie nach Möglichkeit stattdessen ein paar Schritte zurück. Lassen Sie bei Fotos vom ganzen Gebäude etwas Platz an den Rändern, damit das Bild später begradigt oder auf das gewünschte Format zugeschnitten werden kann.
Licht nutzen
Gutes Licht ist wichtiger als jede Kamera. Morgens und abends ist das Licht weicher und bringt Strukturen besser zur Geltung. Harte Mittagssonne führt oft zu starken Kontrasten. Ein bewölkter Himmel kann ideal sein, um Fassaden gleichmässig abzubilden.
Zusatztipp: Menschen oder Objekte beleben Fotos und helfen, die Grössenverhältnisse sichtbar zu machen. Aber achten Sie darauf, dass Sie fremde Personen nicht aus der Nähe fotografieren. Mehr dazu erfahren Sie in den Empfehlungen des Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten.
Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Fotografieren und freuen uns, Ihren Blick auf Winterthur zu sehen.