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2086 Inhalte gefunden
Projektierungskredit «Querung Grüze»
Grossen Gemeinderat Antrag auf Zustimmung zur Linienführung gestellt. Im Bereich des Bahnhofs Grüze soll eine Brücke über die Geleise als Verbindung der Sul-zerallee mit der St. Gallerstrasse gebaut werden Die Brücke bildet auch ein wichtiges Glied des im sGVK festgesetzten ÖV-Hochleistungskorridors. Sie soll als zentrale Verkehrsdrehscheibe zum Katalysator für die Entwicklung des zweiten städtischen Zentrums
Die alternsfreundliche Stadt Winterthur
«alternsfreundlichen Stadt» ausgehend vom Konzept der WHO «Age-friendly Cities». Auf dieser Basis soll sich die Stadt Winterthur für ein aktives und in der Gesellschaft eingebundenes Älterwerden und für die Gestaltung einer altersgerechten Stadt mit urbanen Räumen einsetzen. Ein Älterwerden mittendrin soll gewährleistet werden, in Generationenbeziehungen und in der partizipativen Mitgestaltung. Die Alt
Erfolgsgeschichte Energie-Contracting weiterführen
Nachfrage nach dieser Energiedienstleistung auch in Zukunft befriedigen und weiter wachsen. Das Volk soll Mitte 2015 darüber abstimmen. In den vergangenen Jahren - letztmals im Juni 2012 - hat das Winterthurer Kredite werden gegenüber der Stadt ertragssichernd verzinst und amortisiert. Stadtwerk Winterthur soll in Zukunft auch bis zu diesem Höchstbetrag von 170 Millionen Franken in Energie-Contracting-Lösungen
Theaterfrühling Winterthur 2014
Vielfalt im Theater Auch in zukünftigen Theaterfrühlingen soll die Vielfältigkeit der Ausdrucksformen im Kindertheater ein Auswahlkriterium sein. Zudem soll die kulturelle Vielfalt in ihrer ethnischen und sozialen
Der Stadtrat zieht erneut Bilanz zur Wohnpolitik
gie verpflichtet sich der Stadtrat zu einer nachhaltigen Finanzpolitik. Die Steuerkraft der Stadt soll erhöht werden. Aufgrund dieser finanziellen Ausgangslage und des dynamischen Wohnungsmarkts sieht eine allfällige Eignung für Wohnraum im hohen Preissegment. Der heutige Anteil an günstigem Wohnraum soll erhalten bleiben und in erster Linie bereits ortsansässigen, auf günstigen Wohnraum angewiesenen Personen sieht sich die Stadt im Hinblick auf die Wohnpolitik in einer zurückhaltenden Rolle. Die Ressourcen sollen künftig konsequent und gezielt dort eingesetzt werden, wo besonderer Handlungsbedarf erkannt wurde
Stadt unterstützt fünf Smart-City-Projekte
Die Daten sollen in einem Dashboard dargestellt und von verschiedenen städtischen Stellen genutzt werden können. «Quartierleben Pilot Neuhegi»: Durch den Einsatz einer Quartierapp soll der Austausch werden: «Smart Parking Bruderhaus»: Um den Suchverkehr um den Wildpark Bruderhaus einzudämmen, soll der Einsatz eines Parkleitsystems mit Sensoren getestet werden. Integrierte Online-Kommunikation
Erweiterung der Winterthurer Kleingruppenschule
Plätzen gegründet. Für Primarschülerinnen und Primarschüler bestand diese Möglichkeit bislang nicht. Nun soll diese Lücke geschlossen werden. Der Kanton hat im Rahmen der regionalen Versorgungsplanung die Platzzahl Aufwände durch die Einnahmen der Schule voll gedeckt sind. Die neue Primarstufe der Kleingruppenschule soll für die ersten Jahre provisorisch in den Schulpavillons am Stofflerenweg in Oberwinterthur untergebracht
Verzicht auf Bärenanlage im Wildpark Bruderhaus
Sanierung und Anpassung der bestehenden Anlagen vor. Dabei soll den Bedürfnissen der Tiere Rechnung getragen werden, und der Wildpark soll als attraktives Naherholungsgebiet erhalten bleiben. Nach Fe aktuell die Planung für das Wisentgehege. Die Anlagen für die beiden Hirscharten und die Wildschweine sollen folgen. Erweiterungen mit geeigneten neuen einheimischen und/oder seltenen Tierarten werden im Rahmen
Unterstützung für Neuauflage der «Afro-Pfingsten»
n»  in diesem Jahr mit einem Betrag von 20 000 Franken finanziell zu unterstützen. Dieser Beitrag soll jedoch kein Präjudiz für die kommenden Jahre sein; die Stadt behält sich vor, die Frage einer finanziellen
Wohnsiedlung für Asylsuchende im Grüzefeld geplant
erstellt und können bei Bedarf an einen anderen Standort verschoben werden. Das Areal im Grüzefeld soll nach heutigem Planungsstand ab 2015 für die Dauer von rund 10 Jahren 120 Personen eine temporäre

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