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Drei Medaillen für städtische Lernende an den Berufsmeister-schaften «Swiss Skills» in Bern
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an den mehrtägigen Schweizer Berufsmeisterschaften in Bern ausserordentlich erfolgreich und konnten sich eine Medaille erkämpfen. Eine Silbermedaille und eine Bronzemedaille gab es für zwei MSW-Lernende an den mehrtägigen Schweizer Berufsmeisterschaften in Bern ausserordentlich erfolgreich und konnten sich eine Medaille erkämpfen. Eine Silbermedaille und eine Bronzemedaille gab es für zwei MSW-Lernende in 75 Berufssparten um schweizermeisterliche Ehre. Auch drei Lernende der Stadt Winterthur konnten sich im Vorfeld für die Schweizer Berufsmeisterschaften qualifizieren. An der feierlichen Siegerehrung
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Zwei neue grosse Fotovoltaikanlagen sind in Betrieb
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grosse Fotovoltaikanlagen (PV-Anlagen) ihren Betrieb aufgenommen. Die grössere der beiden befindet sich auf dem Dach der Eulachhalle 1, die andere auf dem Dach des neuerstellten Schulhauses Neuhegi. Die grosse Fotovoltaikanlagen (PV-Anlagen) ihren Betrieb aufgenommen. Die grössere der beiden befindet sich auf dem Dach der Eulachhalle 1, die andere auf dem Dach des neuerstellten Schulhauses Neuhegi. Die 000 kWh/J.
Investition
382 000 Franken
220 000 Franken
Beide Anlagen befinden sich im Eigentum von Stadtwerk Winterthur. Sie sind naturemade-star-zertifiziert und erfüllen somit höchste
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Stadtwerk Winterthur: Umsetzung Massnahmen aus Bericht der Finanzkontrolle vor dem Abschluss
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Frauenfeld AG im Jahr 2016 die Geschäftstätigkeit von Stadtwerk Winterthur überprüft. Daraus haben sich zahlreiche operative und finanzrechtliche Massnahmen ergeben, mit denen eine regelkonforme Tätigkeit Frauenfeld AG im Jahr 2016 die Geschäftstätigkeit von Stadtwerk Winterthur überprüft. Daraus haben sich zahlreiche operative und finanzrechtliche Massnahmen ergeben, mit denen eine regelkonforme Tätigkeit tigkeit von Stadtwerk Winterthur in zwei Sonderprüfungen eingehend zu prüfen. Dabei konzentrierte sich die Finanzkontrolle auf die Prüfung des internen Kontrollsystems, des Risikomanagements und der internen
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Selbstständigkeit und KESB: Wie kann ich vorsorgen?
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hörde sich und ihre Arbeit vor, und die Pro Senctute Kanton Zürich erklärt den Vorsorgeauftrag.
Die Veranstaltung der Reihe «Lebensfragen im Alter» vom Dienstag, 18. September 2018 widmet sich der S Verlust der Selbstständigkeit diskutiert und eingeordnet. Zudem stellt die Erwachsenenschutzbehörde sich und ihre Arbeit vor, und die Pro Senctute Kanton Zürich erklärt den Vorsorgeauftrag. Mit der Veranstaltung Theologe, Gerontologe und Ethiker am Institut Neumünster, das Spannungsfeld von Selbstbestimmung und Sicherheit im Alter aus einer ethisch-philosophischen Perspektive betrachten. Karin Fischer, Präsidentin der
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Privater Gestaltungsplan Swica-Generaldirektion
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Die Swica plant einen neuen Hauptsitz auf ihrem Gelände an der Römerstrasse und bekennt sich damit zum Standort Winterthur. Ein privater Gestaltungsplan regelt die Umsetzung des hochwertigen Neubaus in Zustimmung vor. Die Swica plant einen neuen Hauptsitz auf ihrem Gelände an der Römerstrasse und bekennt sich damit zum Standort Winterthur. Ein privater Gestaltungsplan regelt die Umsetzung des hochwertigen on hat die Swica eine Testplanung und einen Studienauftrag durchgeführt. Dieser hat gezeigt, dass sich das Vorhaben auf dem rund 3600 Quadratmeter grossen Nordteil realisieren lässt. Das Siegerprojekt
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Regenbecken Schützenwiese und Zulaufkanal: Letzte Bauarbeiten an Technikumstrasse und Bahnhofplatz Süd
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Bei grösseren Regenereignissen entlastet sich heute das städtische Kanalisationsnetz im Gebiet um den Bahnhofplatz direkt in die Eulach. Um diese Entlastungen zukünftig zu minimieren, baut das Tiefbauamt im Bereich Bahnhofplatz Süd und in der Technikumstrasse. Bei grösseren Regenereignissen entlastet sich heute das städtische Kanalisationsnetz im Gebiet um den Bahnhofplatz direkt in die Eulach. Um diese bei grösseren Regenereignissen regelmässig seine Kapazitätsgrenzen. Bei diesen Ereignissen entlastet sich das Kanalnetz direkt in die nächstgelegenen Gewässer. Dieses vermischte Schmutz- und Regenabwasser
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Digitales Kundenportal von Stadtwerk Winterthur
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Die Kommunikation zwischen Bevölkerung und Behörden verlagert sich immer mehr ins Internet. Gefragt sind rund um die Uhr verfügbare Services. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, realisiert Stadtwerk Winterthur beim Grossen Gemeinderat beantragt. Die Kommunikation zwischen Bevölkerung und Behörden verlagert sich immer mehr ins Internet. Gefragt sind rund um die Uhr verfügbare Services. Um diesem Bedürfnis na beantragt.
Mehrwert für die Kundschaft
Wie beim neuen Webauftritt von Stadtwerk Winterthur orientiert sich das neue Kundenportal an den Bedürfnissen der Kundschaft. Kundinnen und Kunden können jederzeit b
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Wie weiter nach der Sozialraumanalyse Dättnau-Steig?
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ig die beschlossenen Massnahmen aus der Sozialraumanalyse vor. Über 130 Teilnehmende informierten sich über die kommenden Aktivitäten der Stadtverwaltung in den Bereichen Quartierinfrastruktur, Verkehr ig die beschlossenen Massnahmen aus der Sozialraumanalyse vor. Über 130 Teilnehmende informierten sich über die kommenden Aktivitäten der Stadtverwaltung in den Bereichen Quartierinfrastruktur, Verkehr Weiterverfolgung verschiedener Massnahmen in Dättnau-Steig gut. An der Veranstaltung informierten sich über 130 Interessierte über die kommenden Aktivitäten: Quartierinfrastruktur und Angebote für Erwachsene
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Quartierplan «Lantig» festgesetzt
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überbaute Bauzone festgelegt, die Kosten verteilt und rechtlich gesichert. Die Massnahmen orientieren sich stark an der bestehenden Situation. Der Stadtrat hat den amtlichen Quartierplan über den Weiler Lantig überbaute Bauzone festgelegt, die Kosten verteilt und rechtlich gesichert. Die Massnahmen orientieren sich stark an der bestehenden Situation. Der Quartierplan betrifft den «Weiler Lantig» östlich der Ri privatrechtliche Regelung getroffen werden konnte. Die getroffenen Erschliessungslösungen orientieren sich soweit wie möglich an der bestehenden Situation. So werden zwei ehemalige Flurwege als Zufahrtswege
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Erfolgreiche Zentralisierung der Stadtverwaltung im Superblock
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Die Zentralisierung der Stadtverwaltung im Superblock hat sich gelohnt. Die Bevölkerung hat eine einzige Anlaufstelle für die verschiedensten Anliegen, die Verwaltungsangestell-ten können effizienter Schlussbericht zum Projekt «Fokus» vor. Die Zentralisierung der Stadtverwaltung im Superblock hat sich gelohnt. Die Bevölkerung hat eine einzige Anlaufstelle für die verschiedensten Anliegen, die Verw Millionen Franken. Das sind teuerungsbereinigt rund 860 000 Franken mehr als geplant. Das Vorhaben erwies sich als wesentlich komplexer als zum Zeitpunkt der Abstimmung angenommen. Der Stadtrat hat die Mehrkosten