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Städtepartnerschaft unterstützt Projekt im Kongo
einem Betrag von 275 000 Franken. Mit dem Projekt «Demokratische Republik Kongo – Haushalte befreien sich nachhaltig von Hunger und extremer Armut» wird mit Hilfe zur Selbsthilfe nachhaltig zur Ernährung einem Betrag von 275 000 Franken. Mit dem Projekt «Demokratische Republik Kongo – Haushalte befreien sich nachhaltig von Hunger und extremer Armut» wird mit Hilfe zur Selbsthilfe nachhaltig zur Ernährung Jahren in der Region Kamutanga und hilft die Lebens- und Ernährungssituation zu verbessern. Sie hat sich dem Prinzip «Hilfe zur Selbsthilfe» verschrieben. Das unterstützte Projekt überzeugt durch eine ökologisch
Drittgrösster Skatepark der Schweiz eingeweiht
Simon Stricker und Projektleiter Martin Rapold eingeweiht worden. Mit Skatepark und Wellenbahn dreht sich in diesem letzten Teil des grossen Winterthurer Parks alles ums Rollen. Der von Street-Pro-Finalist Simon Stricker und Projektleiter Martin Rapold eingeweiht worden. Mit Skatepark und Wellenbahn dreht sich in diesem letzten Teil des grossen Winterthurer Parks alles ums Rollen. Der von Street-Pro-Finalist und elf Industrieskulpturen. Diese stammen aus der Bahnhofsunterführung Zürcherstrasse. Es handelt sich um Turbinenräder, Kurbelwellen, Pleuelstangen und Rohre der Firma Sulzer. Der vierte Teil des Eulachparks
Grosser Schritt zur Realisierung des Bustrassees in der Grüze
Liegenschaften an der St. Gallerstrasse und der Albert-Einstein-Strasse zu bewilligen. Damit sichert sich die Stadt den Raum für ein Bustrassee, das eine wichtige Voraussetzung für die Erschliessung der Liegenschaften an der St. Gallerstrasse und der Albert-Einstein-Strasse zu bewilligen. Damit sichert sich die Stadt den Raum für ein Bustrassee, das eine wichtige Voraussetzung für die Erschliessung der Als neuer Standort für die Häpo AG eignet sich das städtische Land in Oberwinterthur an der Frauenfelderstrasse/Albert-Einstein-Strasse bestens – auch aus Sicht der besagten Firma. Die Stadt Winterthur
Das Familienzentrum soll durch einen höheren Beitrag der Stadt unterstützt werden
ist auf höhere Beiträge der Stadt Winterthur und von privaten Stiftungen angewiesen, weil der Kanton sich aus der Finanzierung zurückzieht. Der Stadtrat will das Familienzentrum neu mit einem jährlichen Beitrag ist auf höhere Beiträge der Stadt Winterthur und von privaten Stiftungen angewiesen, weil der Kanton sich aus der Finanzierung zurückzieht. Das Familienzentrum an der St. Gallerstrasse 50 in Winterthur ehrenamtlichen Verein getragen. Das Familienzentrum steht unter einer privaten Trägerschaft und finanziert sich aus Beiträgen des Kantons, der Stadt Winterthur, mehrerer Stiftungen und aus selbst erwirtschafteten
«Stadtgmües – Wills da wachst»
und Obstsorten gerade Saison haben – und um die Frage, ob diese Produkte aus der Region stammen. Wer sich beim Einkaufen an diese zwei Faustregeln hält, macht bereits sehr viel für den Klimaschutz. «Stadtgmües» Ernährung. Wenn jede in der Schweiz wohnhafte Person dreimal wöchentlich ein klimafreundliches Essen zu sich nehmen würde, hätte dies denselben Effekt wie eine Reduktion des Strassenverkehrs um 750 000 Autos entwickelt wurde. Die ZHAW begleitete diesen Mitwirkungsprozess und wertete ihn aus. Daraus zeigte sich ein starkes Bedürfnis der Teilnehmenden, mehr über nachhaltige Ernährung zu erfahren sowie der Wunsch
Dritte Winti-Sola auf dem Rundweg Winterthur – Anmeldung ab sofort möglich
können sich Teams unter www.wintisola.ch anmelden. An der Winti-Sola können alle laufbegeisterten Breiten- bis Leistungssportler/innen mitmachen. Ein Team besteht aus zwölf Mitgliedern, die sich die auf dem Rundweg. Auf zwölf Teilstrecken legten sie dabei über 84 Kilometer zurück. Ab sofort können sich Teams unter www.wintisola.ch anmelden. Am Samstag, 29. September 2018, findet die dritte Winti-Sola sowie von den Rundweg-Partnergemeinden Elsau, Illnau-Effretikon, Lindau und Seuzach. Weiter engagieren sich 17 Sportvereine mit mehr als 300 Helferinnen und Helfern für die Winti-Sola. Bei der zweiten Austragung
Neue Ausstellung im Münzkabinett: «Exil – Geld in Bewegung»
Das Münzkabinett hat sich wegen der Renovation der Villa Bühler ins Exil begeben und gastiert für rund fünfzehn Monate im Museumsgebäude beim Stadthaus, einem Ort, wo es bereits einmal sein Zuhause hatte g eröffnet, die thematisch aufgreift, was passiert, wenn Geld unterwegs ist. Das Münzkabinett hat sich wegen der Renovation der Villa Bühler ins Exil begeben und gastiert für rund fünfzehn Monate im M , gespart oder imitiert werden. Die Ausstellung «Exil» des Münzkabinetts Winterthur beschäftigt sich mit Situationen, in denen das Eigene auf das Fremde trifft und wo das Fremde am neuen Ort etwas Eigenes
Finissage der Ausstellung «Antlitz des Fremden» im Münzkabinett: Wanderbewegungen – früher und heute
Bei Gabriele Moshammer haben sie dazu die Gelegenheit, sich in die Produktion von Marzipan zu vertiefen. Des Weiteren gibt es die Möglichkeit, sich bei Führungen ein letztes Mal die hunnischen Münzen der Ferne» erklingen. Kinder haben die Gelegenheit, auf einem Entdecker-Parcours mit Salome Landa sich den Boden in der und um die Villa Bühler gestalterisch anzueignen und erfahren dabei die spannenden
Im Eschenberg sollen Jäger ausgebildet werden
Dem jagdlichen Verhalten unter Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten kommt dabei ein grosser Stellenwert zu. Das Revier Eschenberg eignet sich aufgrund seiner natürlichen Beschaffenheit sowie der stadtnahe Wald bietet ideale Bedingungen für eine zeitgemässe Ausbildung der Jägerschaft. Dabei ergeben sich Synergien zum geplanten Natur- und Tierschutz-Kompetenzzentrum im Wildpark Bruderhaus. Für die Bevölkerung stadtnahe Wald bietet ideale Bedingungen für eine zeitgemässe Ausbildung der Jägerschaft. Dabei ergeben sich Synergien zum geplanten Natur- und Tierschutz-Kompetenzzentrum im Wildpark Bruderhaus. Für die Bevölkerung
Personalumfrage zeigt: Die städtischen Angestellten sind weniger zufrieden als vor vier Jahren
schlechter aus als vor vier Jahren. Inwieweit das Arbeiten im andauernden Krisenmodus der letzten Jahre sich auf die Umfrageergebnisse niedergeschlagen hat, will der Stadtrat nun analysieren. 52 Prozent der schlechter aus als vor vier Jahren. Inwieweit das Arbeiten im andauernden Krisenmodus der letzten Jahre sich auf die Umfrageergebnisse niedergeschlagen hat, will der Stadtrat nun analysieren. Das Personalamt zufrieden mit ihrer Arbeitssituation, sind es 2022 nur noch 52 Prozent. Auch ist der Anteil derer, die sich wieder bei der Stadt Winterthur bewerben würden, von 68 auf 63 Prozent gesunken. Grund für diesen

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