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MSW gut unterwegs Richtung neuer Zukunft
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zur Industrie wird mit Kundenaufträgen und Praxiseinsätzen sichergestellt.
Künftig konzentriert sich die MSW auf ihre drei Kernberufe Polymechaniker EFZ, Automatiker EFZ und Elektroniker EFZ. Diese drei eine hohe Berufsmaturitätsquote, die bei 75 Prozent liegen soll. Mit der neuen Strategie versteht sich die MSW als Vorstufe zur ZHAW, insbesondere dem Institut für mechatronische Systeme.
Die Berufe wiederkehrenden städtischen Beitrag von 2,75 Millionen Franken unterstützen. Der Kanton Zürich beteiligt sich im Rahmen der Leistungsvereinbarung seinerseits mit einem jährlichen finanziellen Beitrag an der
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Offene Jugendarbeit: Bewährte Angebote weiterführen
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Trägerschaften orientieren sich am gemeinsam entwickelten Rahmenkonzept, das die strategische und fachliche Ausrichtung der Jugendarbeit festlegt. Die Finanzierung der Angebote teilen sich Stadt Winterthur sowie Ermächtigung, um die fraglichen Beiträge bis längstens 2023 verlängern zu dürfen. Damit verbessert sich auch die Planungssicherheit für die privaten und kirchlichen Trägerschaften, die einen wesentlichen Beide Treffpunkte verfügen über spezifische Angebote für Mädchen.
Bewährte Angebote langfristig sicherstellen
Alle vier Angebote werden schon seit Jahren durch die Stadt (mit)finanziert. Neben den jetzt
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Sanierung der Liegenschaft Hegifeldstrasse 76
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die hier häufig als Familien mit Kindern wohnen, nicht mehr zweckdienlich. Familien mit Kindern, die sich in der Schweiz integrieren sollen, müssen über adäquaten Wohnraum für ein normales Familienleben verfügen nach Bedarf auch von anderen Personengruppen genutzt werden.
Die beantragte Gesamtsanierung stützt sich auf die gesetzlich vorgeschriebene Unterhaltspflicht und die Erfüllung baurechtlicher Vorschriften Baurekursgerichtes Beschwerde erhoben; diese ist beim Verwaltungsgericht pendent. Der Bezugstermin wird sich deshalb entsprechend verzögern.
Sobald die Ausgabenbewilligung des Grossen Gemeinderates für die
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Vorlage für das kantonale Musikschulgesetz enttäuscht
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des Bundes um, die musikalische Bildung – insbesondere von Kindern und Jugendlichen – zu fördern und sich für einen qualitativ hochwertigen Musikunterricht einzusetzen. Volk und Stände haben am 23. September talentierte Schülerinnen und Schüler gefördert werden sollen. Der Kanton ist jedoch nicht bereit, sich an den anfallenden Kosten und an den Ausgaben der Förderungszentren (besondere Musikschulen) angemessen werden vom Stadtrat im Grundsatz nicht in Frage gestellt. Stossend an der Gesetzesvorlage ist aus Sicht des Stadtrates aber, dass der Kanton zwar hohe Qualitätsanforderungen für die Anerkennung der Musikschulen
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Der Kelten-Tag im Münzkabinett: Geschichte, lebendig gemacht
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Ausflüge in die Vergangenheit mit grosser Leidenschaft betreiben, bemühen sich um grösstmögliche Authentizität. Dabei orientieren sie sich an archäologischen Funden, an schriftlichen Quellen und an historischen Gabi Moshammer keltisch inspirierte Schmuckstücke aus Glasperlen, Draht und Leder entstehen, widmen sich Franziska Dusek und Jasmina Hugi einem eher furchterregenden Kapitel keltischer Geschichte: den K
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Neugestaltung der Personenunterführung Nord und Neubau der Veloquerung Nord
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Abhängigkeit zueinander. Die Möglichkeit einer kombinierten Personenunterführung und Veloquerung hat sich erst im Jahre 2011 ergeben, als die SBB einen erheblichen Ausbaubedarf bei der Personenunterführung ng via Rampe in der Turnerstrasse langsam wieder anzusteigen. Die Ausfahrt aus der Rampe befindet sich am Ende der Turnerstrasse.
Die Federführung der Projektleitung liegt bei den SBB, wobei eine enge Millionen Franken teure Unterführung vereinbart wurde.
Die Kosten der Veloquerung Nord belaufen sich auf 31,275 Millionen Franken. Da die Veloquerung Nord im Richtplan als überkommunal klassierte Radroute
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100 Jahre Eingemeindung: Start ins Jubiläumsprojekt «Winterthurerstrasse»
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«Winterthurerstrasse» zu lancieren. Das Jubiläumsprojekt macht sich auf die Suche nach den vielfältigen Winterthurer Identitäten, die sich im Rahmen der städtebauli-chen, sozialen, wirtschaftlichen und Die Stadtlabore markieren Orte des Wandels in der Stadt: Gebäude, Strassen oder Quartiere, an denen sich der städtebauliche genauso wie der gesellschaftliche Wandel Winterthurs in den letzten hundert Jahren Mitwirkung eingeladen. In den Stadtlaboren wird geforscht und diskutiert, gebaut und gezeichnet.
Das sichtbarste «Stadtlabor» auf der Allmend Grüzefeld wurde heute eröffnet. Unter dem Titel «Common Ground» werfen
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Hohe Akzeptanz bei Berechnung der Grundstückgewinnsteuern
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das Thema verschiedentlich auf. Der Diskurs drehte sich insbesondere um die Frage, wie die Grundstückgewinnsteuer beim Verkauf einer Liegenschaft, die sich mehr als zwanzig Jahre im Besitz der Verkäuferschaft wird dieser vom Steueramt aufgrund einer Schätzung ermittelt. Bei der Ermittlung dieses Wertes müssen sich die Steuerbehörden an die von den Gerichten bevorzugte «Vergleichsmethode» halten. Diese Vergleichsmethode
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Kredit für Planung des Bauprojekts der Winterthurer ARA
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freigegeben und für gebunden erklärt.
Die Winterthurer ARA hat heute einen guten Ausbaustandard. Die sich laufend verschärfende Gewässerschutzgesetzgebung, die Weiterentwicklung der Technik und der altersbedingte beispielsweise Rückstände von Medikamenten und hormonaktive Substanzen) eliminiert werden. Es handelt sich dabei um eine gesetzliche Vorgabe des Bundes und muss von den grössten Abwasserreinigungsanlagen in be.
Im erweiterten Vorprojekt der Winterthurer ARA für die neue zusätzliche Reinigungsstufe hat sich das Verfahren mit granulierter Aktivkohle durchgesetzt. Zur Umsetzung dieses Verfahrens ist ein Neubau
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Lärmschutz: Tempo 30 auf den kommunalen Strassen in Winterthur schreitet voran
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vom 11. Juni 2021 bis 12. Juli 2021 öffentlich auf. Dagegen wurden sieben Rechtsmittel erhoben, die sich gegen das Lärmsanierungsprojekt und teilweise gegen die Verkehrsanordnungen oder gegen beides richteten das Statthalteramt nach Auffassung der Stadt gar nicht über die Nichtigkeit entscheiden, nachdem es sich selber als sachlich unzuständig für die Rekursbehandlung bezeichnet hat. Die Stadt hat deshalb den Verkehrsanordnung nötig, die durch den Stadtrat separat beschlossen wird. Dieses Verfahren richtet sich nach der eidgenössischen Signalisationsverordnung (SSV), der kantonalen Signalisationsverordnung (KSigV)