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Energetische Erneuerungsrate der Gebäude verdoppeln
gemäss den Vorgaben aus dem Energiekonzept 2050: Mit gesetzlichen oder planerischen Änderungen soll sich die energetische Erneuerungsrate der Gebäude von aktuell 0,5 Prozent pro Jahr auf mindestens 1 Prozent haben in den letzten Jahren von einer enormen Wertsteigerung ihrer Gebäude profitiert. Seit 1980 hat sich der Wert der Liegenschaften in etwa verdoppelt. Viele Gebäude entsprechen aber nicht mehr den heute werden. Damit ist kein Eingriff in die Eigentumsrechte verbunden: Der Wert der Liegenschaft reduziert sich um die Höhe der energetischen Sanierungskosten. Gerne steht die Stadtverwaltung für die Formulierung
Entlastungsprogramm «Balance» startet im September
nun nach den Sommerferien, am 2. September, das Entlastungsprogramm «Balance» gestartet. Dieses soll sich ab dem Voranschlag 2016 auswirken. Die Hauptziele von «Balance» sind: Der Grundstein für die Beseitigung Departemente und Bereiche erarbeiten zusammen Vorschläge zuhanden der Projektleitung. Dadurch wird man sich mit den Fragen der Qualität und Quantität der Aufgaben befassen und Ermessensspielräume definieren etung erarbeitet zusammen mit dem Departement die einzelnen Massnahmen. Ein Expertenteam, welches sich aus lic.iur. Martin Vollenwyder (ehem. Stadtrat der Stadt Zürich, Vorsteher des Departements Finanzen)
Halle 53: Das Gewinnerteam ist bestimmt
ungskreise offenstehen. Die Ausschreibung erfolgte in Form eines Konkurrenzverfahrens. Sie wandte sich an Firmen, institutionelle Anlegerinnen und Anleger, Organisationen sowie Privatpersonen mit kreativen lich tragbare Basis für den Bau und längerfristigen Betrieb gefunden werden. Erfreulich war, dass sich drei Teams dieser anspruchsvollen Aufgabe gestellt haben. Der Stadtrat hat nun den Juryentscheid geben (Foodcourt) geben. Auf zwei Plattformen, die längs in die Halle eingebaut werden, befinden sich «Co-Working-Spaces», sowie Kurs- und Seminarräume. Als Mieterinnen und Mieter dieser Räumlichkeiten
Jugendarbeit: Dynamisch auf neue Entwicklungen eingehen
Zeit mit Computer oder Laptop und halten sich weniger im öffentlichen Raum auf. Trotzdem existiert nach wie vor ein grosses Bedürfnis der jungen Generation, sich zu treffen und die reale Welt mit ihren  Eulachpark in Neuhegi. Diesen eröffnete das Jugendzentrum Gleis 1B im Mai 2012. Mittlerweile hat sich der Spielkiosk zu einem beliebten Treffpunkt für Kinder, Jugendliche und Familien entwickelt. Im Jahr
Nexpo – die neue Expo: Zehn Städte für eine Landesausstellung
und Partner für die Idee zu gewinnen. In der anschliessenden Fundierungsphase von 2020 bis 2022 wird sich entscheiden, ob die Nexpo zur neuen Landesausstellung wird. Die Umsetzung und Vorbereitung folgt ab die das ganze Land umspannt, grosses Potenzial hat. Die Tradition der Landesausstellung erneuert sich und erhält so eine zukunftsfähige Form. Deshalb haben die zehn Städte entschieden, das Projekt we organisatorisch weiterentwickelt. Dafür ist ein Budget von jährlich 500 000 Franken vorgesehen, das sich die zehn Städte als Initiatorinnen proportional nach Einwohnerzahl teilen.
Massnahmen zur Verbesserung der Fahrplanstabilität von Stadtbus auf der Seenerstrasse werden ergriffen
voraussichtlich keine Nettokosten anfallen werden. Der Winterthurer Stadtteil Neuhegi-Grüze befindet sich in einer dynamischen Veränderungs- und Wachstumsphase. Zentral für eine positive Entwicklung ist ein Zukunftsbild zeigt Winterthur als Stadt mit zwei starken, urbanen Zentren. Wie die Stadtmitte soll sich auch Neuhegi-Grüze – wenngleich mit unterschiedlichem Charakter – zu einem intensiv und gemischt genutzten der Hauptverkehrszeiten bereits heute überlastet. In den nächsten zehn bis zwanzig Jahren könnten sich die Personenbewegungen im Gebiet vervielfachen. Deshalb sieht das Verkehrskonzept Neuhegi-Grüze vor
Werkbeiträge für drei Winterthurer Autoren
Formen. Die Ausschreibung stiess auf erfreuliches Echo: Dreizehn Autorinnen und Autoren bewarben sich um einen Beitrag. Die Palette der eingereichten Projekte reichte von Kinder- und Jugendbüchern über durch die eigenständige Sprache und den unverkennbaren Stil. Der Werkbeitrag soll Graf ermöglichen, sich voll auf dieses literarische Projekt zu konzentrieren. Daniela Janjic, Projekt «Der Raum zwischen wurden auf diversen Bühnen aufgeführt. Unter dem Arbeitstitel «Der Raum zwischen Bett und Tapete» wagt sich Janjic nun an ihren ersten Roman. Die Jury möchte mit dem Werkbeitrag den Mut der vielversprechenden
Vertrag zum städtischen Freiraum Werk 1 unterzeichnet
verantwortlich für die Planung und den Bau des öffentlichen Aussenraumes im Werk 1. Dabei handelt es sich um die ausserhalb der Baufelder liegenden Freiraumflächen von rund 21 000 Quadratmetern. Gemäss dem diesen Aussenraum nach Fertigstellung und sorgt für den Betrieb und Unterhalt. Implenia beteiligt sich mit sechs Millionen Franken an den künftigen Unterhalts- und Erneuerungskosten. Der Gestaltungsplan Dialogplatz, den Gassenräumen und den vier Eingangsplätzen zu einem identitätsstiftenden Ort werden, der sich durch eine urbane Prägungund viel Grün auszeichnet. Der Dialogplatz wird mit grossen Bäumen bepflanzt
Nein zum Heimfinanzierungsgesetz und zum Integrationsstopp für vorläufig Aufgenommene
betreffend Einsatz für einen gerechten Soziallastenausgleich deutlich. Schon seit Jahren setzt sich der Winterthurer Stadtrat für einen gerechten Soziallastenausgleich im Kanton Zürich ein. Denn die 61,4 Prozent Ja-Stimmen das heutige System explizit befürwortet. Der Winterthurer Stadtrat wird sich auch in Zukunft für einen fairen Soziallastenausgleich einsetzen. So unterstützt er zum Beispiel das Gesamtkostenmodell vorsieht. Dieses Gesetz wird demnächst im Kantonsrat beraten und sieht vor, dass sich die Gemeinden gemäss ihrer Einwohnerzahl an den Kosten von Kinder- und Jugendheimen beteiligen. Das
Neuer Internetauftritt der Stadt Winterthur
Mobile-Services wie zum Beispiel Push-Nachrichten für News ergänzt.  Der neue Internetauftritt richtet sich konzeptionell an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden der Stadtverwaltung aus. Sie sollen die einfach finden – sei es mit einem Desktopcomputer, Laptop, Tablet oder Smartphone: Die Site passt sich dem benutzten Gerät an. Die Orientierung innerhalb des Portals erfolgt in erster Linie über eine E-Services durch die Informatikdienste abgelöst oder deren Funktionalität für eine Übergangsfrist sichergestellt werden. Die Gesamt-Projektleitung für den Portal-Relaunch lag bei der Stadtkanzlei und den I

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